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Mittwoch, 24. November 2010

Wie kam Kirsten Heisig ohne Taschenlampe zum Baum? / Gerhard Wisnewski, Polizei Berlin, TAZ, Berliner Morgenpost, ex-K3-Berlin, Neues Deutschland

Kirsten Heisig soll am 28. Juni 2010 gegen 21.30 Uhr das letzte Mal gesehen worden sein:


http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/so_starb_richterin_heisig/319717.php
 
 
Eine Recherche unter:

http://calendar.zoznam.sk/sunset-de.php?city=704
 
ergab, dass an jenem Tage die Sonne um 21.33 Uhr in Berlin unterging, eine weitere Recherche ergab, dass der Mond erst um 22.39 Uhr aufging.


Demnach muss man es wohl als ausgeschlossen ansehen, dass Kirsten Heisig ohne Taschenlampe in der Lage gewesen wäre, sich im Wald zurecht zu finden, sich auf den letzten Metern auch noch durch Gestrüpp hindurch zu kämpfen, einen Ast in 2,3 Meter Höhe zu sehen, ihn herabzubiegen und einen Strick in tauglicher Weise daran zu befestigen - nehme ich zumindest an.
 
Wo also ist die Taschenlampe geblieben, mit der Kirsten Heisig sich ihren letzten Weg in den Wald erleuchtete? Eine Plastikflasche zählt die Staatsanwaltschaft auf, eine Taschenlampe nicht.

Dienstag, 23. November 2010

Im Falle Kirsten Heisig ist noch gar nichts sicher. /Gisela von der Aue, Polizei Berlin, Gerhard Wisnewski, Berliner Morgenpost, Neues Deutschland, TAZ

Belljangler: "Winfried, Du warest durch ein Strafverfahren aufgehalten, in dem gestern ein Urteil gegen Dich gesprochen wurde: LINK

Nun hast Du Dir einen kleinen Einblick über das verschafft, was nun erklärt wurde. Du meinst zum Einen, dass es Sicherheit schon deshalb nicht gäbe, weil in einem gut organisierten faul spielenden System praktsich alles getürkt sein könne.

Du meinst aber auch, Ansätze dafür gefunden zu haben, dass sie so gezielt in eine mögliche Selbsttötung getrieben worden sein könnte, dass man dann praktisch von Nötigung zur Selbststötung und damit von Mord in mittelbarer Täterschaft ausgehen müsse?"


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: "Ja, und dabei fielen mir u.a. Dinge ein, die ich selbst erlebt habe. Auf einem anderen Blog habe ich bereits einiges gesagt: LINK  , aber den großen Knaller werde ich erst später am Tage servieren können."

Donnerstag, 18. November 2010

KIRSTEN HEISIG wurde DOCH ERMORDET! / Gerhard Wisnewski, Polizei Berlin, Gisela von der Aue, Ehrhart Körting

Nun müssen die Behörden die Todesumstände der Berliner Richterin Kirsten Heisig bekannt geben:

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/18/wichtige-informtionen-mordfall-kirsten-heisig-polizei-berlin-gisela-von-der-aue-ehrhart-korting-gerhard-wisnewski/

Allerdings ist den Meldungen auch zu entnehmen, dass es noch unklar sei, bis zu welchem Zeitpunkt die Behörden das getan haben müssten. Was heißt das?

Belljangler: "Hallo, Winfried. Ja, was heißt das?"

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: "Dass, je länger die Behörden sich Zeit lassen werden, es desto deutlicher wird, dass Kirsten Heisig in Wahrheit ermordet wurde."


Belljangler: "Wieso?"


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: "Gerhard Wisnewski will nichts anderes wissen als die nackten Tatsachen: Wann wurde Kirsten Heisig wo und wie gefunden, welche Spuren wiesen darauf hin, wann und wie sie dorthin gekommen war, welche Verletzungen und sonstigen besonderen Umstände wies die Leiche auf, was war nach Obduktion die Todesursache, welche sonstigen Auffälligkeiten stellte man bei der Obduktion fest, wann war nach Obduktion der Todeszeitpunkt, wie werden die Ergebnisse der Obduktion begründet.

Es ist also nicht etwa ein Roman angefordert, sondern lediglich der Inhalt von vorliegenden Ermittlungsakten. Damit kann das eingeklagte Informationsbegehren des Journalisten Gerhard Wisnewski leicht und unproblematisch, damit unverzüglich erfüllt werden.

Auf Zeit müssten die Behörden nur dann spielen, wennn sie erst etwas konstruieren müssten, ein falsches Bild, das einerseits zu bisher abgegebenen Erklärungen, andererseits zur Selbstmordhypothese passen soll.

Sollten die Behörden keine Probleme haben, alles auf den Tisch zu legen, dann werden sie es nun unverzüglich tun, denn der Verdacht, dass die Behörden in einem Mordfall falsch spielen, ist - man kann es im Internet feststellen - ja sehr verbreitet, und natürlich schadet das dem Ansehen der Behörden ganz enorm, so dass sie selbst, wenn alles sauber gelaufen sein sollte, das größte Interesse daran haben müssten, nun alles sofort auf den Tisch zu legen."


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Links:

Die Lügen-Hannelore

Der Hannelore-Kraft-Horror satirisch serviert

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/