Samstag, 12. Februar 2011

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS am 12. Februar 2011

Liebe Leute!


Nun ist es klar: Richter Helmut Hackmann hat mir das Urteil im Falle Mord an Nadine Ostrowski/ Falschverurteilung des Philipp Jaworowski, ganz offensichtlich deshalb zukommen lassen, damit ich mich damit befasse, anstatt mich selbst in dem zu dem Zeitpunkt laufenden Strafverfahren effizient zu verteidigen. Das hat zwar nicht geklappt, weil ich mich dem Urteil erst nach Urteilsspruch in meinem Verfahren zuwandte, aber so dürfte es eindeutig gedacht gewesen sein.


Auch wenn noch genügend Futter für die Revisionsbegründung verblieben ist, so muss ich doch feststellen, dass das offensichtlich notorisch rechtsbeugerische Richter-Duo Helmut Hackmann und Tom Schlözer durch Lügen und gezielte Auslassungen einige Dinge zu meinem schweren Nachteil begingen, denen ich nicht wirksam vorgebeugt hatte. Natürlich werde ich das alles beizeiten im Internet darstellen, und natürlich wären diese Dinge auch nicht machbar gewesen, wenn meine Pflichtverteidigungen ihren Job ernst genommen hätten.


Ich gehe nicht davon aus, dass in meinem Falle mehr gedreht und getürkt worden sei als in vergleichbaren anderen Fällen, gehe auch nicht davon aus, dass andere Rechtsanwälte in den meisten Fällen mehr getan hätten als meine. Tatsache aber ist, dass das Mittel der Revision dann völlig wirkungslos bleiben muss, wenn man nicht von Anfang an genau weiß, was insofern wie läuft und zugleich mit schmutzigsten Touren der Richter rechnet, durchaus auch damit, dass sie Zeugenaussagen eindeutig falsch wiedergeben.


Was in den am Landgericht begonnen Verfahren abläuft, die nur eine regelmäßige Instanz kennen, kann man tatsächlich nur als satanische Scheiße bezeichnen, beginnend damit, dass es keinerlei Protokollierungspflicht gibt, was Inhalte von Zeugenaussagen angeht, damit, dass das Gericht Zeugenaussagen verdeckt protokollliert (nur für eigene Zwecke, ohne dass die Möglichkeit des Angeklagten besteht, dieses Protokoll einzusehen oder im Revisionsverfahren auf seine Inhalte zu verweisen!), fortgesetzt damit, dass verlesene Schriftstücke nicht einmal Inhalte des Hauptverhandlungsprotokolles werden müssen (so dass im Revisionsverfahren auch darauf kein Bezug genommen werden kann), aufgehört damit, dass eindeutig dem Gericht bekannte Tatsachen böswillig unterschlagen werden und sogar eindeutig seitens des Gerichtes gelogen wird.


Nun, allein mit dem Ding hier:


http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/


habe ich im Gesamtkontext das nötige Futter, und nun habe ich auch noch eines: Die nötige Wut im Bauche.


Liebe Grüße


Euer 


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?


TOP-WICHTIG:
http://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

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