Achtung! Während es uns, UNITED ANARCHISTS , gelungen ist, einen Brief von Angela Merkel an Frank Bsirske abzufangen, nachlesbar unter:
Angela Merkel an Frank Bsirske: "Generalstreik geht leider nicht!"
konnte Belljangler zugleich ein Interview mit Michael Sommer, DGB, und Frank Bsirske, Verdi, führen. Das Interview ist sehr aufschlussreich, beide erklären darin, warum sie nicht im Traume daran denken, etwas Wirksames gegen das Arbeitslosen- und Ausbeutungselend zu unternehmen!
Das Interview wird noch am 07. 11. 2010 im Belljangler-Blog veröffentlicht werden!
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Samstag, 6. November 2010
Gewerkschaftsbosse packen aus! / Michael Sommer, Frank Bsirske, DGB, VERDI, Heidelberg, Duisburg, Oberhausen, Dortmund, Kiel, Bremerhaven, Hans-Böckler-Stiftung, womblog, mein parteibuch
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Mittwoch, 6. Oktober 2010
United Anarchists @ Hannelore Kraft: Sind Sie des Teufels? / Annika Joeres, Ruhrbarone, Wir in NRW, SPD Essen, CDU, Mühlheim, Bottrop, Duisburg, Bochum, Dinslaken
Winfried Sobottka für United Anarchists
Hallo, Hannelore Kraft!
Vieles, was Sie von sich geben, ergibt einen wohltuenden Kontrast zu dem, was man von FDP und CDU hört. Vergessen ist aber nicht, dass SPD und Die Grünen die Hartz-IV-Parteien sind, vergessen ist auch nicht, dass SPD und Die Grünen in absolut gleichem Maße wie FDP und CDU verantwortlich für satanische Zustände in der Justiz und Polizei sind.
Zudem ergibt eine analytische Betrachtung längst, dass der Weg in den Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Staat, wie er der CDU/CSU und der FDP vorschwebt, kaum noch fortzusetzen ist, wenn es nicht zu politischen Revolten kommen soll. Entsprechend liegt es durchaus nahe, dass herrschende Köpfe der SS-Satanisten sich zu einem etwas subtileren Vorgehen zur letztendlichen Erreichung des von ihnen gewünschten Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Staates entschieden haben sollten.
Leider spricht einiges dafür, dass Sie genau die dafür entscheidende Rolle spielen sollen:
1. Ihr Worte versprechen dem Volk mehr soziale Wärme, tatsächlich glaubt das Volk Ihnen insofern. Obwohl Sie sich nicht von Hartz-IV distanzieren. Das ist schon beachtlich.
2. Sie wollen die soziale Zerschlagung der Gesellschaft unter dem Deckmantel sozialen Gewissens forcieren, indem Sie Kinder von den Müttern wegziehen und in Ganztagesstätten stecken wollen:
http://www.freiewelt.net/nachricht-5495/kraft%3A-mehr-ganztagsangebote-statt-mehr-kindergeld.html
Das widerspricht nicht nur dem Wissen und Fühlen eines jeden vernünftigen Menschen, sondern hat sich in Vorreiternländern wie Schweden längst als fürchterlicher Irrtum herausgestellt:
http://kritikuss.over-blog.de/article-volksbegehren-familienpolitik-der-nackte-irrsinn-45023211.html
Gerade an der Stelle wollen Sie das Gegenteil von dem tun, was Sie sonst verkünden: Sie behaupten richtigerweise, dass (vernünftige) soziale Investitionen sich letztlich rechneten, weil die Alternative sei, dass man mit enormen Folgekosten aufgrund verfehlter Sozialpolitik zu rechnen habe.
Aber in Sachen Kinderbetreuung wollen Sie viel Geld investieren, um etwas Falsches zu tun: Die Zerschlagung der letzten familiären Überreste macht die Gesellschaft zwar im Sinne der Mächtigen kaputter, also noch besser beherrschbar und ausbeutbar, ist aber mit enormen Folgekosten verbunden (Kriminalität usw.).
Hannelore Kraft, mir persönlich ist selbst die CDU, solange sie am Familiengedanken festhält, lieber als irgendweine andere Partei, die, anstatt auf die Gesundung des Soziallebens zu zielen ( LINK ), auf die weitere Zerschlagung der Familien setzt.
Dabei ist es auch mir klar, dass viele Mütter und Väter heutzutage in erschreckendem Maße erziehungsunfähig sind - eine Folge auch der SPD- und Die-Grünen-Politik, Hannlore Kraft. Sollten Sie dagegen tatsächlich etwas tun wollen, dann werden Sie Möglichkeiten schaffen, die auch die Mütter einbinden - so dass Mütter und Kinder nicht getrennt werden, so dass erziehungsunfähige Mütter von gesund eingestellten lebenserfahrenen Frauen lernen können, wie es eigentlich geht.
Hannlore Kraft, ich weiß es an dieser Stelle noch nicht, ob die Internetanarchisten von United Anarchists es mittragen werden, aber meine Entscheidung ist klar: Wenn Sie Ihr Tagesstättenpolitik umsetzen wollen, ohne die Mütter einzubeziehen, dann sind Sie mit Ihrer SPD aus meiner Sicht der politische Hauptfeind im Kampf gegen den SS-Satanismus. Sollte die Internetforce von United Anarchists das ebenso sehen, dann würden wir, sofern Sie an der Stelle nicht einlenken sollten, unsere Internetmacht einsetzen, um Sie und Ihr Partei, aber natürlich auch Die Grünen, mit Priorität politisch zu bekämpfen, soweit gehend,dass wir nicht mehr gegen CDU und FDP agitieren würden: Diese beiden Parteien erschienen mir dann als weitaus ungefährlicher als Sie mit Ihrer SPD und Ihren Grünen.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
IN NRW ist unter politischer Verantwortung von Hannelore Kraft und Thomas Kutschaty ein Unschuldiger wegen Mordes inhaftiert, während Grauensmörderinnen frei herumlaufen:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/
Hallo, Hannelore Kraft!
Vieles, was Sie von sich geben, ergibt einen wohltuenden Kontrast zu dem, was man von FDP und CDU hört. Vergessen ist aber nicht, dass SPD und Die Grünen die Hartz-IV-Parteien sind, vergessen ist auch nicht, dass SPD und Die Grünen in absolut gleichem Maße wie FDP und CDU verantwortlich für satanische Zustände in der Justiz und Polizei sind.
Zudem ergibt eine analytische Betrachtung längst, dass der Weg in den Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Staat, wie er der CDU/CSU und der FDP vorschwebt, kaum noch fortzusetzen ist, wenn es nicht zu politischen Revolten kommen soll. Entsprechend liegt es durchaus nahe, dass herrschende Köpfe der SS-Satanisten sich zu einem etwas subtileren Vorgehen zur letztendlichen Erreichung des von ihnen gewünschten Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Staates entschieden haben sollten.
Leider spricht einiges dafür, dass Sie genau die dafür entscheidende Rolle spielen sollen:
1. Ihr Worte versprechen dem Volk mehr soziale Wärme, tatsächlich glaubt das Volk Ihnen insofern. Obwohl Sie sich nicht von Hartz-IV distanzieren. Das ist schon beachtlich.
2. Sie wollen die soziale Zerschlagung der Gesellschaft unter dem Deckmantel sozialen Gewissens forcieren, indem Sie Kinder von den Müttern wegziehen und in Ganztagesstätten stecken wollen:
http://www.freiewelt.net/nachricht-5495/kraft%3A-mehr-ganztagsangebote-statt-mehr-kindergeld.html
Das widerspricht nicht nur dem Wissen und Fühlen eines jeden vernünftigen Menschen, sondern hat sich in Vorreiternländern wie Schweden längst als fürchterlicher Irrtum herausgestellt:
http://kritikuss.over-blog.de/article-volksbegehren-familienpolitik-der-nackte-irrsinn-45023211.html
Gerade an der Stelle wollen Sie das Gegenteil von dem tun, was Sie sonst verkünden: Sie behaupten richtigerweise, dass (vernünftige) soziale Investitionen sich letztlich rechneten, weil die Alternative sei, dass man mit enormen Folgekosten aufgrund verfehlter Sozialpolitik zu rechnen habe.
Aber in Sachen Kinderbetreuung wollen Sie viel Geld investieren, um etwas Falsches zu tun: Die Zerschlagung der letzten familiären Überreste macht die Gesellschaft zwar im Sinne der Mächtigen kaputter, also noch besser beherrschbar und ausbeutbar, ist aber mit enormen Folgekosten verbunden (Kriminalität usw.).
Hannelore Kraft, mir persönlich ist selbst die CDU, solange sie am Familiengedanken festhält, lieber als irgendweine andere Partei, die, anstatt auf die Gesundung des Soziallebens zu zielen ( LINK ), auf die weitere Zerschlagung der Familien setzt.
Dabei ist es auch mir klar, dass viele Mütter und Väter heutzutage in erschreckendem Maße erziehungsunfähig sind - eine Folge auch der SPD- und Die-Grünen-Politik, Hannlore Kraft. Sollten Sie dagegen tatsächlich etwas tun wollen, dann werden Sie Möglichkeiten schaffen, die auch die Mütter einbinden - so dass Mütter und Kinder nicht getrennt werden, so dass erziehungsunfähige Mütter von gesund eingestellten lebenserfahrenen Frauen lernen können, wie es eigentlich geht.
Hannlore Kraft, ich weiß es an dieser Stelle noch nicht, ob die Internetanarchisten von United Anarchists es mittragen werden, aber meine Entscheidung ist klar: Wenn Sie Ihr Tagesstättenpolitik umsetzen wollen, ohne die Mütter einzubeziehen, dann sind Sie mit Ihrer SPD aus meiner Sicht der politische Hauptfeind im Kampf gegen den SS-Satanismus. Sollte die Internetforce von United Anarchists das ebenso sehen, dann würden wir, sofern Sie an der Stelle nicht einlenken sollten, unsere Internetmacht einsetzen, um Sie und Ihr Partei, aber natürlich auch Die Grünen, mit Priorität politisch zu bekämpfen, soweit gehend,dass wir nicht mehr gegen CDU und FDP agitieren würden: Diese beiden Parteien erschienen mir dann als weitaus ungefährlicher als Sie mit Ihrer SPD und Ihren Grünen.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
IN NRW ist unter politischer Verantwortung von Hannelore Kraft und Thomas Kutschaty ein Unschuldiger wegen Mordes inhaftiert, während Grauensmörderinnen frei herumlaufen:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/
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Dinslaken,
Duisburg,
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Donnerstag, 17. Juni 2010
Katja Kipping im Interview: "Mein Sandkasten und ich" /Die Linke Dortmund, Antifaschistische Linke, Leipzig, Frankfurt, Dresden, Duisburg
Quelle: http://www.ad-hoc-news.de/linke-fordert-maximaleinkommen-von-40-000-euro--/de/News/21404448
Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, Sie fordern, niemand dürfe mehr als 40.000 Euro im Monat verdienen..."
Katja Kipping: "Ja, ist ja auch voll die Sauerei, wenn einer mehr als 40.000 Euro im Monat verdient."
Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, Sie schreiben, 1.000 Euro müsse jeder unabhängig von seiner Lage jedenfalls mindestens im Monat haben, und es sei nicht einzusehen, dass jemand mehr als das Vierzigfache verdiene. Kann man aus Ihren Worten schließen, dass es einzusehen sei, dass jemand mehr als das Dreißigfache verdiene, solange es weniger als das Vierzigfache ist?"
Katja Kipping: "Die Frage habe ich mir noch nicht gestellt. Aber mehr als das Vierzigfache ist voll die Sauerei, das geht nicht."
Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, könne Sie denn erklären, wie Sie gerade auf das Vierzigfache als Grenze kommen?"
Katja Kipping: "Das habe ich ausprobiert."
Anarchisten-Boulevard: "Ausprobiert?"
Katja Kipping: "Ja, als ich mal wieder eine tolle Pressemitteilung machen wollte, habe ich mir gesagt: "Katja, jetzt musst Du mit einer Einkommensobergrenze vorpreschen! Das zieht voll in den Medien!" Leider hatte ich keine Ahnung, wo genau die Grenze liegen könnte. Am nächsten Tag war ich in einer Kita zu Besuch, und sah Kinder im Sandkasten spielen. Da hatte ich die Erleuchtung."
Anarchisten-Boulevard: "Die Erleuchtung?"
Katja Kipping: "Na klar. Ich nahm einen kleinen Eimer, zog ihn einmal durch den Sand, dann zählte ich ab, wieviel Löffelchen Sand darin waren. Es waren 40!"
Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, wir bedanken uns für das Gespräch!"
Unwahr ist, dass das Interview echt wäre.
Wahr ist, dass Katja Kipping mal wieder meinte, sich mit einer toll klingenden Pressemeldung in Szene setzen zu müssen, und wahr ist auch, dass sie es NICHT erklären kann, woher sie die Zahl von 40.000 Euro hat.
Warnung vor Katja Kipping: LINK
Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, Sie fordern, niemand dürfe mehr als 40.000 Euro im Monat verdienen..."
Katja Kipping: "Ja, ist ja auch voll die Sauerei, wenn einer mehr als 40.000 Euro im Monat verdient."
Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, Sie schreiben, 1.000 Euro müsse jeder unabhängig von seiner Lage jedenfalls mindestens im Monat haben, und es sei nicht einzusehen, dass jemand mehr als das Vierzigfache verdiene. Kann man aus Ihren Worten schließen, dass es einzusehen sei, dass jemand mehr als das Dreißigfache verdiene, solange es weniger als das Vierzigfache ist?"
Katja Kipping: "Die Frage habe ich mir noch nicht gestellt. Aber mehr als das Vierzigfache ist voll die Sauerei, das geht nicht."
Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, könne Sie denn erklären, wie Sie gerade auf das Vierzigfache als Grenze kommen?"
Katja Kipping: "Das habe ich ausprobiert."
Anarchisten-Boulevard: "Ausprobiert?"
Katja Kipping: "Ja, als ich mal wieder eine tolle Pressemitteilung machen wollte, habe ich mir gesagt: "Katja, jetzt musst Du mit einer Einkommensobergrenze vorpreschen! Das zieht voll in den Medien!" Leider hatte ich keine Ahnung, wo genau die Grenze liegen könnte. Am nächsten Tag war ich in einer Kita zu Besuch, und sah Kinder im Sandkasten spielen. Da hatte ich die Erleuchtung."
Anarchisten-Boulevard: "Die Erleuchtung?"
Katja Kipping: "Na klar. Ich nahm einen kleinen Eimer, zog ihn einmal durch den Sand, dann zählte ich ab, wieviel Löffelchen Sand darin waren. Es waren 40!"
Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, wir bedanken uns für das Gespräch!"
Unwahr ist, dass das Interview echt wäre.
Wahr ist, dass Katja Kipping mal wieder meinte, sich mit einer toll klingenden Pressemeldung in Szene setzen zu müssen, und wahr ist auch, dass sie es NICHT erklären kann, woher sie die Zahl von 40.000 Euro hat.
Warnung vor Katja Kipping: LINK
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