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Sonntag, 7. November 2010

W.S. @ United Anarchists: Kampf den Gewerkschaften! / z.K.: Hannelore Kraft, Norbert Röttgen, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Renate Künast, Die Linke, SPD, CDU, FDP, DGB, Verdi, IG-Metall, Berlin, Hamburg, München, Köln

Hallo, Leute!

Zunächst war es der dumme Werbetrick von Verdi-Chef Frank Bsirske, eine gesetzliche Basis für Generalstreiks zu fordern:

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/06/angela-merkel-an-frank-bsirske-generalstreik-geht-leider-nicht-die-linke-berlin-die-linke-hamburg-die-linke-koln-spd-dusseldorf-die-grunen-stuttgart-verdi-duisburg-verdi-munchen/

Das machte mich zornig, denn wie kann ein hoch bezahlter Gewerkschaftsführer völlig unrealistische Vorschläge machen, anstatt sich wirksamen und machbaren Vorgehensweisen zu widmen?

Dann sah ich mir unter Google die Bilder von Frank Bsirske an, und dioe machten mich noch zorniger:  Ich bin selbst kein Kind von Traurigkeit, würde noch in der Hölle gelegentlich Witze machen - aber dieser Frank Bsirske scheint nichts anderes als einen selbstgefälligen und selbstzufriedenen Gesichtsausdruck durch die Welt zu tragen. An seiner Stelle wäre ich anders gelaunt, und das würde man mir auch ansehen.

Dann fiel mir der FR-Artikel in die Hand, weil ich mich für das Einkommen von Frank Bsirske interessierte, als Screenshots einsehbar unter:    - LINK -
aber ich las ihn nicht - sondern suchte mir nur die Stelle heraus, in der es um das Einkommen von Frank Bsirske ging. Dabei stieß auch allerdings darauf, dass er verschiedene Aufsichtsratsposten innehatte, die entsprechenden Bezüge aber überwiegend an die Hans Böckler Stiftung abführte. Ohne weitere nachforschung war mir klar, dass das System haben musste - Frank Bsirske konnte kein Franz von Assissi sein.

Daraufhin schrieb ich - LINK -

Erst später las ich den Artikel aus der FR ganz - und stieß auf die Bestätigung des Systems, nachdem in den aufsichträten Gewerklschafter als Arbeitnehmervertreter hocken, die sich bereits bei Kandidatur verpflichten müssen, 90% ihrer Aufsichtsratsbezüge an die Gewerkschaften bzw. von ihnen kontrollierte Stiftungen abzuführen. Da machte es endgültig Klick bei mir, und folgende Fragen kamen auf:

1. Wann wurden die Mitbestimmungsgesetze eingeführt? Antwort: 1976, als Helmut Schmidt und Otto Graf Lambsdorff für die Wirtschaftspolitik der BRD zuständig waren....

2. Wie kann es sein, dass Frank Bsirske, der als Verdi-Chef doch genug zu tun haben sollte,  bei folgenden Unternehmen im Aufsichtsrat sitzt:

Lufthansa, RWE, IBM

Nicht nur einem Anarchisten sollte doch die Idee kommen, dass Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei der Lufthansa in den Händen der Lufthansa-Mitarbeiterschaft, bei RWE in den Händen der RWE-Mitarbeiterschaft, bei IBM in den Händen der IBM-Mitarbeiterschaft liegen sollte?

3. Wie kann es sein, dass keine der kapitalistischen Ausbeuterorganisationen, kein noch so verrückter neoliberaler Politiker (Westerwelle, Merz & Co.) jemals öffentlich auch nur darüber nachgedacht hat, die sog. Mitbestimmung im Kerne abzuschaffen? Antwort: Weil das, was uns als sozialer Friede aufgrund angeblich demokratisch geregelter Mitbestimmungsrechte verkauft wird, in Wahrheit eine Enthauptung entschiedener Arbeiter/Angestelltenrechte ist, sicher geregelt durch das Mitbestimmungsgesetz!

Doch nicht nur das: Die Gewerkschaften führen unzufriedenes Volk auf breiter Front auf "Kampffelder", auf denen nichts im Sinne des Volkes erreicht werden kann. Was bringen sie denn, die DGB-Demos gegen Hartz-IV, gegen die Nazis usw.? Einen Scheißdreck bringen sie, aber sie geben dem Volk das Gefühl, es würde sich wehren!

Leute, diesen abgrundtief verkommenen korrupten Lügenhaufen, der sich Gewerkschaften nennt, müssen wir nebenbei auf möglichst breiter Front bis auf die Knochen entlarven. Sie stehen jeder zielgerichteten Organisation im Wege!

Mit lieben Grüßen

Euer


Winfried Sobottka, United Anarchists
http://hannelorekraft.wordpress.com

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

Montag, 13. September 2010

Hilfe für ungeliebte Ehefrauen von Bodo Ramelow? / Katja Kipping, Petra Pau, Die Linke Berlin, Polizei Erfurt

Was vielen entgangen sein dürfte: Die Ehefrau von Bodo Ramelow weiß es wirklich, wie Frau sich ihren Mann bei der Stange hält, hier der Beweis:


Tatsächlich geht es dabei um ein uraltes Ritual, das uns sozusagen in den Instinkten sitzt, und daher auch treffsicher funktioniert. Es ist Millionen von Jahren alt - wurde schon in der Zeit gepflegt, als die gemeinsamen Vorfahren von Schimpansen, Gorillas und Menschen auf den Bäumen lebten. Darum lebt es bei all diesen Arten noch heute.

Leider hält Bodo Ramelow kaputte Ehen nicht für ein politisches Problem, Katja Kipping und Petra Pau auch nicht. Die beiden letzteren meinen gar, man müsse nur den Kapitalismus durch den Sozialismus ersetzen, und dann hätte man auch gesunde Ehen! So ein Quatsch!

Wer wissen will, worauf es ankommt, wenn eine ungeliebte Ehefrau ihre Ehe zum Guten wenden will, der lese die folgende Geschichte:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-01.html

Mittwoch, 21. Juli 2010

Politik für neuen Hitler: Prof. Dr. Maria Böhmer, Klaus Wowereit, Claudia Roth, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Petra Pau, Die Grünen Berlin, SPD,

Belljangler: "Winfried, mit Hinweis darauf, dass die parlamentarischen Parteien dem Großkapital seit Jahrzehnten hörig seien und ebensolange eine Politik betrieben, die das Volk verarme und versklave, die Superreichen aber immer reicher mache, hast Du erklärt, ein neuer Hitler sei jederzeit möglich:

http://kritikuss.over-blog.de/article-neuer-hitler-jederzeit-moglich-z-k-taz-junge-welt-zentralrat-der-juden-beatrice-von-weizsacker-netzwerk-wei-e-rose-stiftung-wei-e-rose-bodo-ramelow-53123257.html

Auch der echte Hitler war schließlich durch die sog. Parteien der Mitte an die Macht gekommen, die dem Großkapital hörig waren, und die in dessen Auftrag Hitler zum Ermächtigungsgesetz verhalfen. Nun siehst Du ein weiteres Indiz dafür, dass das Großkapital wiederum, wie 1933, nicht mehr wirklich auf die "parlamentarische Demokratie" zur Durchsetzung seiner Interessen vertraue, sondern, wie damals, eine ihm gefällige Diktatur anstrebe?"

Winfried Sobottka: "Eindeutig. Was unter dem schön klingenden Wort Integrationspolitik betrieben wird, ist eine Verrohung der Gesellschaft von innen, die den Menschen zurecht Angst macht: Angst, sich auf die Straße zu trauen, Angst, ins Freibad zu gehen, Angst, in die Schule zu gehen usw.. Genau solche Ängste machen es relativ leicht, eine Diktatur einzuführen, wenn sie nur verspricht, für allgemeine Sicherheit im öffentlichen Leben zu sorgen. Ich halte genau diesen Effekt für beabsichtigt:

http://belljangler.wordpress.com/2010/07/21/winfried-sobottka-brd-staat-und-arabische-clans-klaus-wowereit-bodo-ramelow-katja-kipping-petra-pau-stephan-j-kramer-prof-dr-maria-bohmer-krake-paul/

Belljangler: "Und Du wirfst den folgenden Personen und Parteien vor, bewusst auf eine neue Diktatur zuzusteuern, indem sie eine Integrationspolitik propagieren, die auf romantischen Träumen anstatt auf Tatsachenschau baue: Prof. Dr. Maria Böhmer, Klaus Wowereit, Claudia Roth, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Petra Pau, Die Grünen Berlin, SPD ?

Winfried Sobottka: "Sofern sie keine Vollidioten sind, diese Möglichkeit muss man auch noch einbeziehen."


United Anarchists

Aufruf zum Kampf gegen staatliche Morde in der BRD:

http://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Sonntag, 20. Juni 2010

Der linke Irrsinn / feministische Kapitalismuskritik, Neues Deutschland, Programmentwurf, Die Linke, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Frigga Haug

Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Dass diejenigen, die sich als "die Linken" bezeichnen, sich mittlerweile restlos von jedem gesunden Menschenverstand entfernt haben, macht erstens der Programmentwurf der "Die Linke" deutlich:

Link 1 Link 2 Link 3

Zweitens die Diskussion über die feministische Kapitalismuskritik. Wir AnarchistINNen lehnen sowohl Kapitalismus als auch Patriarchat ab, und gerade deshalb sehe ich mich gezwungen, ein paar Worte zu der sog. "feministischen Kapitalismuskritik" zu sagen.

Ich zitiere eine Aussage von Frigga Haug, möchte vorab bemerken, dass diese Aussage noch vergleichsweise verständlich formuliert ist im Kontext der Texte über "feministische Kapitalismuskritik":

Geschlechterverhältnisse sind konstituierender Teil aller sozialen, politischen und auch wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Achsen verbinden sich zu einem Herrschaftssystem, das es zu überwinden gelte: "Zwei einander überlagernde Herrschaftsarten bestimmen den Fortgang der Geschichte, die der Verfügung einiger über die Arbeitskraft vieler in der Lebensmittelproduktion und die Verfügung der (meisten) Männer über weibliche Arbeitskraft, Gebärfähigkeit und den sexuellen Körper der Frauen in der "Familie"." (1)


1. Wenn ich richtig gezählt habe, sind es 61 Wörter, davon 4 Voll- oder Hilfsverben entweder in konjugierter Form oder im Infinitiv. Knallharter Nominalstil, den nur sehr wenige verstehen können, womit bereits eine wesentliche Kritik gebracht ist: Wer über die Änderung gesellschaftlicher Verhältnisse diskutieren will, öffentlich darüber vortragen will, der kann nicht gescheit sein, wenn er sich dazu einer Sprache bedient, die so gut wie niemand verstehen kann.

2. Vermutlich wird dieser Sprachstil, verbunden mit möglichst abstrakten Darstellungen, und das ist noch schlimmer als die ohnehin vernichtende Kritik unter 1., gerade deshalb gewählt, weil er kaum zu verstehen ist und sich daher logische Fehler und falsche Tatsachenbehauptungen beim normalen Lesen kaum noch ausmachen lassen. Es werden einfach Behauptungen auf den Tisch geknallt, die keineswegs immer zutreffen, doch weil es niemanden gibt, den das interessiert, bleibt es eben so stehen.

Das ist Gehirnwichserei von Pseudointellektuellen, und ich sage es einmal ganz knallhart: Von Pseudointellektuellen, die zu dumm waren, Mathe oder Physik zu studieren, und die aufgrund gesellschaftlicher Missverständnisse daher schwerwiegende Profilneurosen ausgebildet haben.

3. Von psycho-sozialen Hintergründen haben diese Leute keinen blassen Schimmer, jedenfalls thematisieren sie diese elementaren Grundlagen eines jeden menschlichen Verhaltens und eines jeden menschlichen Wollens (!!!) absolut gar nicht.

4. Weiterhin liegt es auf der Hand, dass der abgehobene Sprachstil vor allem auch verdecken soll, dass inhaltlich so gut wie nichts geboten wird: Es wird nahezu leeres Stroh gedroschen.

In der Summe kann man vor diesen Leuten nur warnen, sie sind Verrückte, Zauberlehrlinge, die man niemals zaubern lassen darf.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka


In der folgenden spannenden Kurzgeschichte wird u.a. der Mensch erklärt:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html


Wichtige Links:

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Boykottiert den Tiergarten Berlin, bis er Kueka zurückgibt!

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BP manipuliert Informationen aus den Suchmaschinen heraus!

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Impressum








Samstag, 19. Juni 2010

Fundamentalkritik: Programmentwurf der Die Linke / antifa Berlin, Petra Pau, Katja Kipping, Bodo Ramelow, Gesine Lötzsch, Klaus Ernst

Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass der im folgenden erhobene Vorwurf, Die Linke habe kein Interesse daran, das Volk in einen demokratischen Meinungsbildungsprozess einzubeziehen, im Falle von Petra Pau möglicherweise NICHT zutreffend ist: LINK

Ansonsten übernehme ich an dieser Stelle einen bereits anderswo von mir publizierten Beitrag, der hier allerdings den Vorteil bietet, dass bei Aufruf eines angebotenen Links auch die Umlaute richtig dargestellt werden:


"Wir wollen eine gerechte Gesellschaft, wir wollen mehr Demokratie, wir wollen, wir wollen, wir wollen - aber leider haben wir keine neuen Ideen, leider haben wir kein grundlegendes Konzept, schließlich sind wir alle Profi-Politiker, müssen an die nächsten Wahlen, mögliche Koalitionen und so weiter denken!"

So könnte man den Programmentwurf der Linkspartei kurz fassen:


http://die-linke.de/programm/programmentwurf/


Die Linke hat keine konzeptionelle Intelligenz in ihren Reihen, die Linke ist zudem verlogen - behauptet, Gleichheit aller vor Gericht zu wollen, und kümmert sich einen Dreck um unerträgliche Willkürjustiz!


Sie behauptet, sie wolle die Macht des Volkes stärken, doch trotz Internet diskutiert sie nicht einmal mit dem Volk. Und so weiter und so fort.


Ständig kritisiert sie den Kapitalismus - bietet aber kein Alternativkonzept an, sondern nur einen Kapitalismus, der höhere Steuern für hohe Einkommen und große Vermögen, daneben noch eine wie auch immer gestaltete stärkere Kontrolle von Unternehmen vorsieht.


Entweder, sie werden sich den übrigen Parteien anpassen, oder sie haben auf Sicht keine Chance auf Machtbeteiligung, und bauen im Falle von alleiniger Macht einen Funktionärsstaat auf - letztlich in der Art der DDR. Etwas anderes kann ich aus dem Programm verbunden mit ihrem Handeln nicht ablesen, grundlegend neue Erkenntnisse bieten sie nicht, ebenfalls keine grundlegenden konzeptionellen Ideen.


Wenn man das alles nicht als Mist bezeichnen will, der durch ihr Handeln in vielen Fällen sogar Lügen gestraft wird, dann ist es bestenfalls drittklassige Mache.


Wie wohltuend sind da doch echte Genies, die Grundlegendes erkennen und verständlich auf den Punkt bringen:


„Unbegrenzte Konkurrenz führt zu einer riesigen Verschwendung von Arbeit und zu dieser Lähmung des sozialen Bewusstseins von Individuen. Diese Lähmung der Einzelnen halte ich für das größte Übel des Kapitalismus. Unser ganzes Bildungssystem leidet darunter. Dem Studenten wird ein übertriebenes Konkurrenzstreben eingetrichtert und er wird dazu ausgebildet, raffgierigen Erfolg als Vorbereitung für seine zukünftige Karriere anzusehen […] Nach meiner Überzeugung gibt es nur einen Weg zur Beseitigung dieser schweren Übel, nämlich die Etablierung der sozialistischen Wirtschaft, vereint mit einer auf soziale Ziele eingestellten Erziehung: Die Arbeitsmittel werden Eigentum der Gesellschaft und werden von dieser planwirtschaftlich verwendet.“

Albert Einstein 1949


Nun ja, wer das Konkurrenzmodell aus guten Gründen ablehnt, der muss die Grundlage für das Gemeinschaftsmodell schaffen: Das natürliche Sozialleben. Schafft man das im Gegenzuge nicht, dann fehlt es an jeder Motivation, dann hat man Schlendrian auf breiter Front und damit Mangelwirtschaft - was man im Ostblock ja auch auf breiter Front beobachten konnte. Die Linke hat daraus nichts gelernt, wie der Tageskrippen-Horror und das Gefasel der Katja Kipping über Feminismus zu erkennen geben, und darum haben sie kein taugliches Konzept gegen die Konkurrenzwirtschaft.


Auch im alten Ostblock kam man dahinter, dass die Wirtschaft aufgrund mangelnder Motivation nicht fluppte, darauf reagierte man dann mit knallharten Leistungslöhnen usw., bis es zu Volksaufständen kam. Dann wurden die Schrauben etwas gelockert, aber damit kam der Schlendrian zurück. Das anarchistische Modell, demnach man das tut, was nötig ist, nicht mehr, nicht weniger, wird im Kapitalismus ersetzt durch ein Malochen ohne Ende bei mieser Bezahlung, in der herkömmlichen Planwirtschaft durch festgelegte Anwesenheit am Arbeitsplatz, wobei aber nicht viel herauskommt.


Ich möchte kein Deutschland, in dem Leute wie Kipping und Co. alles bestimmen können, ohne den geringsten Hauch von Selbstkritik, so dass es letztlich wieder zwingend zu Einrichtungen wie Bautzen kommen würde...


Na ja, wer heute auf Nazis eindreschen, ihnen das Wort verbieten und sie sicherlich auch am liebsten wegsperren würde, der würde morgen auch bereit sein, das Selbe mit AnarchistINNen zu machen...

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Impressum



Donnerstag, 17. Juni 2010

Katja Kipping im Interview: "Mein Sandkasten und ich" /Die Linke Dortmund, Antifaschistische Linke, Leipzig, Frankfurt, Dresden, Duisburg

Quelle: http://www.ad-hoc-news.de/linke-fordert-maximaleinkommen-von-40-000-euro--/de/News/21404448

Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, Sie fordern, niemand dürfe mehr als 40.000 Euro im Monat verdienen..."

Katja Kipping: "Ja, ist ja auch voll die Sauerei, wenn einer mehr als 40.000 Euro im Monat verdient."

Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, Sie schreiben, 1.000 Euro müsse jeder unabhängig von seiner Lage jedenfalls mindestens im Monat haben, und es sei nicht einzusehen, dass jemand mehr als das Vierzigfache verdiene. Kann man aus Ihren Worten schließen, dass es einzusehen sei, dass jemand mehr als das Dreißigfache verdiene, solange es weniger als das Vierzigfache ist?"

Katja Kipping: "Die Frage habe ich mir noch nicht gestellt. Aber mehr als das Vierzigfache ist voll die Sauerei, das geht nicht."

Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, könne Sie denn erklären, wie Sie gerade auf das Vierzigfache als Grenze kommen?"

Katja Kipping: "Das habe ich ausprobiert."

Anarchisten-Boulevard: "Ausprobiert?"

Katja Kipping: "Ja, als ich mal wieder eine tolle Pressemitteilung machen wollte, habe ich mir gesagt: "Katja, jetzt musst Du mit einer Einkommensobergrenze vorpreschen! Das zieht voll in den Medien!" Leider hatte ich keine Ahnung, wo genau die Grenze liegen könnte. Am nächsten Tag war ich in einer Kita zu Besuch, und sah Kinder im Sandkasten spielen. Da hatte ich die Erleuchtung."

Anarchisten-Boulevard: "Die Erleuchtung?"

Katja Kipping: "Na klar. Ich nahm einen kleinen Eimer, zog ihn einmal durch den Sand, dann zählte ich ab, wieviel Löffelchen Sand darin waren. Es waren 40!"

Anarchisten-Boulevard: "Frau Kipping, wir bedanken uns für das Gespräch!"

Unwahr ist, dass das Interview echt wäre.

Wahr ist, dass Katja Kipping mal wieder meinte, sich mit einer toll klingenden Pressemeldung in Szene setzen zu müssen, und wahr ist auch, dass sie es NICHT erklären kann, woher sie die Zahl von 40.000 Euro hat.

Warnung vor Katja Kipping: LINK

Dienstag, 15. Juni 2010

Warnung an die linke Szene / Linksautonome Berlin und Hamburg, Antifaschistische Linke Berlin und Hamburg, Katja Kipping, Bodo Ramelow


Liebe Schwestern und Brüder im Widerstand gegen den Faschismus!

Wie ich soeben der BILD entnommen habe, sei unter dem Namen "Prisma" eine 80 Seiten-Broschüre mit terroristischem Know-How als Inhalt im Umlauf:

Mit der Broschüre werde in „bislang unbekannter Akribie und Professionalität zu Straftaten aufgerufen“, sagt der niedersächsische Verfassungsschutz-Chef Hans-Werner Wargel dem Magazin und fügte hinzu: „Das ist eine neue Qualität, die einem kriminalistischen Handbuch zur Ehre gereichen würde.“

Die Meldung dürfte den Tatsachen entsprechen, zumindest grundsätzlich, denn natürlich gehörten die klügsten Köpfe in allen Zeiten stets zur revolutionären Front, von Sokrates bis Einstein. Ebenso, wie sich die besten InternetexpertINNen in einem freien anarchistischen Netzwerk dem Kampf um freie Information und Kommunikation verschrieben haben, ebenso haben sich geniale NaturwissenschaftlerINNen mit der Entwicklung von Strategien, Taktiken und Operationen gewaltsamen Widerstandes befasst.

Dem Vorgehen dieser hochprofessionell vorgehenden Leute kann der Staat nichts wirksames entgegensetzen, dem ist er praktisch hilflos ausgeliefert.

So ist anzunehmen, dass er blinde Vergeltungsschläge gegen die linke Szene richten wird, prinzipiell das tun wird, was SS-Truppen in besetzten Ländern taten, in denen es Probleme mit Partisanen gab: Da man die Täter selbst zumeist nicht treffen konnte, verübte man Rache an solchen, die zu der sozialen Gruppe gehörten, der auch die Täter vermutlich zuzurechnen waren.

In einem anderen Artikel schrieb ich neulich:

Man sehe sich folgendes einmal an, um ein Haar wären junge Leute falsch wegen Mordversuches an Polizisten verurteilt worden, obwohl der Polizei ganz klar gewesen war, dass sie nichts Belastendes in den Händen hatte:

http://www.yunus-rigo-prozess.de/

und:

Von der Polizei im Zusammenhang mit der "Splitterbombe" verhaftete Verdächtige mussten wieder frei gelassen werden - man hatte also gar nichts in der Hand. "Zufällig" fand man bei ihnen aber (angeblich?) pyrotechnisches Material - und selbst in Verbindung damit war dem Haftrichter die Sache zu dünn.... Obwohl es ja zumindest um versuchten Totschlag an Polizeibeamten ging, Herbeiführung einer gemeingefährlichen Explosion, ja, wir lesen nun: Um versuchten Mord!

Entsprechend solltet Ihr Euch dieser Gefahr bewusst sein, und sie so gering wie möglich halten: Wenn schon auf Demos, dann in Gruppen von mindestens sechs Leuten, die sich permanent gegenseitig im Auge haben und daher auch als Zeugen auftreten können. Jeder Gewalt und jeder Konfrontation mit Polizei aus dem Wege gehen, denn wen die Polizei wegen irgendetwas dran kriegen kann, dem wird sie die Hammelbeine wirklich lang ziehen. Aber es gibt auch einen triftigen anderen Grund: Wir, der Widerstand, brauchen die öffentliche Meinung auf unserer Seite. Sinnlose Gewalt bringt die öffentliche Meinung gegen uns auf, tatsächlich sind es Leute wie Körting, denen sinnlose Gewalt von links ins Konzept passt.

Und natürlich macht es keinen Sinn, auf Großdemos Polizisten anzugreifen - absolut gar keinen. Oder was sollte im "günstigsten" Fall dabei herauskommen? Ein querschnittsgelähmter Polizist, der im Rollstuhl sitzend von BILD-Fotografen fotografiert wird, umrahmt von seinen traurig schauenden Kindern und einer traurig schauenden Frau? Einer, der ganz und gar nicht mehr so aussieht wie der Robotcop, sondern nur noch wie ein zutiefst bedauernswerter Mensch? Ihr könnt Euch an allen fünf Fingern ausrechnen, dass das eine Katastrophe für den politischen Kampf wäre!

Wir brauchen friedliche Demonstranten, die keinen Anlass für polizeiliche Wut geben, schon gar nicht für Gefängnisstrafen, und wir brauchen, wenn Polizisten dennoch grob werden, Videos von willkürlich grob werdenden Polizisten. Die beste Waffe auf einer Demo ist also die Videokamera. Mit dem Konzept für Demos können wir sehr viel erreichen, mehr als mit irgendeinem anderen.

Sofern Aktionen des Terrors nötig werden sollten, so werden die Spezialisten dafür ihn jedenfalls nicht auf Demos verüben. Von Terror, der nicht in allen Punkten wirklich sachverständig durchdacht ist, ist unbedingt abzuraten: Sehr hohes Eigenrisiko, sehr hohes Risiko, auch ungewollte Schäden zu bewirken. Wir brauchen weder Leute im Knast, noch brauchen wir Aktionen, die, ob absichtlich oder versehentlich, über das hinausgehen, was die geistige Elite der Terror-Spezialisten nach Lage für angemessen hält.

Ihr könnt nun alle sagen: "Kratzt mich doch einen Dreck!"

Ich sage Euch eines: Die Top-Spezialisten des Terrors riskieren alles - für Euch, für mich, für uns alle. Sie gehören zu den klügsten Menschen der Welt, doch sie stellen sich und ihre Klugheit in den Dienst der menschlichen Gemeinschaft, sie gehören uns sozusagen. Aber dafür müssen wir auch ihnen gehören, das heißt, wir dürfen ihren Einsatz nicht mit Füßen treten, sondern müssen achten, was sie im Sinne aller aus guten Gründen wollen.

Wer auf Demos Stunk macht, wer meint, sich als Linker mit Nazis fetzen zu müssen, der tritt die Mühen der Fähigsten unter uns mit Füßen. Das ist die Wahrheit.

Es ist sogar denkbar, dass es zu einer Vereinigung vernünftiger Leute vom rechten Flügel mit uns kommen wird: Link

Die Rassisten usw. in den Reihen des rechten Flügels sind in vielen Fällen Verfassungsschutzagenten, und jedenfalls ist es Aufgabe der Polizei, sich mit kriminellen Rechten herumzuschlagen - eine Aufgabe, die Ihr der Polizei auch nicht abnehmen solltet!

Herzliche Grüße

im Namen von United Anarchists

Euer

Winfried Sobottka

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