Belljangler: "Winfried, Du hast begründet dargelegt, dass es UNITED ANARCHISTS in Wahrheit gar nicht gibt, dass es lediglich ein loses Netzwerk von Internet-AnarchistINNen gibt, hast aber auch erklärt, warum Du bisher anderes dargestellt hast, dass nicht schnöde Lüge, sondern unberechtigte Hoffnung dahinter gestanden hatte:
http://belljangler.wordpress.com/2011/05/08/winfried-sobottka-an-die-anachistinnen-am-08-mai-2011-z-k-hannelore-kraft-annika-joeres-bodo-ramelow-staatsschutz-polizei-monchengladbach/
Wirst Du nun alle alten Beiträge dahingehend ändern?"
Winfried Sobottka: "Nein, das wäre erstens viel zu viel Aufwand, zweitens nicht einmal in allen Fällen möglich, weil ich längst nicht überall nachträglich korrigierend eingreifen kann. Es wird sich nur auf zukünftige Veröffentlichungen auswirken, aber ich werde von allen erreichbaren Eigen-Präsenzen aus natürlich darauf hinweisen."
Belljangler: "Haben die AnarchistINNen Dich nicht genügend gemocht?"
Winfried Sobottka: "Ich sehe andere Gründe, die ich auch bezogen auf andere feststellen konnte, z.B. bezogen auf Matthias Lang, Erlangen, und Philipp Jaworowski, Wetter Ruhr. In beiden Fällen passte bzw. passt es den Internet-AnarchistINNen es nicht, was geschah bzw. geschieht, in beiden Fällen muss man davon ausgehen, dass es besondere Gründe zur Solidarisierung gab/gibt: Beide waren z.B. Internetcracks, beide standen z.B. dem System ablehnend gegenüber, beide gehörten bzw gehören zu der Altersklasse, der auch viele Internet-AnarchistINNen zugehörig sind. Wer sich die Googleseiten für MATTHIAS LANG ERLANGEN oder für PHILIPP JAWOROWSKI ansieht, erkennt leicht, dass diese beiden Fälle den Internet-AnarchistINNen durchaus am Herzen liegen.
Und auch die Email, die ich betreffend Matthias Lang, Erlangen, seinerzeit erhalten hatte, siehe unter:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/05/united-anarchists-haben-ss-satanisten-wieder-in-berlin-gemordet-warnung-an-alle-hacker-jva-plotzensee-united-anarchists-matthias-lang-erlangen/
spricht ja ganz eindeutig dafür, dass das Schicksal von Matthias Lang zumindest einigen Internet-AnarchistINNen ganz und gar nicht egal war: Man hatte sehr sorgfältig alles zusammengetragen, was im Internet noch an Wichtigem erreichbar war, hat es mir per Email zukommen lassen und mich im Grunde gebeten, die Sache öffentlich zu behandeln.
Aber niemand meldete sich selbst entschieden zu Wort - sie hatten alle Angst. Und so sieht es generell mit ihnen aus. Sie sind keine Wölfe, die jedenfalls entschlossen für das Rudel kämpfen, sondern Rinder, die es zulassen, dass ein paar Löwen sich aus ihrer Herde ein Opfer suchen und fertigmachen, auch wenn es ihnen nicht gefällt.
So sind sie nun einmal, das kann man bedauern, wenn man Zeit dafür hat, man kann aber auch einfach sagen: Ich gehöre nicht zu dieser Rinderherde.
Der "Wilhelm Tell" des Friedrich von Schiller hat nicht unbedingt unrecht, wenn er sagt: "Der Starke ist am mächtigsten allein!" Ich habe begonnen, diesen Spruch, so meine ich, zu verstehen:
Eine Gemeinschaft ist nur dann von Vorteil, wenn man sich auf sie mindestens ebenso verlassen kann, wie auf sich selbst. Gilt das aber nicht, dann ist man, soweit wie das nicht gilt, tatsächlich besser bedient, allein zu kämpfen, denn selbst die kleinste wahre Gemeinschaft ist stärker als eine große Pseudo-Gemeinschaft, wenn es wirklich darauf ankommt, was eben tagtäglich von Raubtieren bewiesen wird, die sich im Rudel auftretend Beutetiere selbst aus größten Herden durchaus kampfstarker Tiere holen, wie z.B. aus Zebraherden, Rinderherden usw.
Ein Zebratritt kann einem Löwen den Schädel brechen, ein Rindertritt ebenfalls. Dennoch ist es für ein knappes Dutzend Löwen kein besonderes Problem, sich aus einer Herde selbst von hunderten von Zebras oder Rindern ein Beutetier zu holen. Käme dieses Beutetier wenigstens auf die Idee, sich offensiv und clever zu verteidigen, dann könnte es sich retten: Die Löwen würden sich lieber für ein anderes Opfer entscheiden.
Mich überzeugt das Konzept der Wölfe, nicht das der Zebras oder Rinder."
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Samstag, 7. Mai 2011
Winfried Sobottka: UNITED ANARCHISTS gibt es nicht / z.K. CCC-Berlin,Polizei Berlin,Die Grünen Berlin,SPD Berlin, CDU Berlin, FDP Berlin, Die Linke Berlin,ex-k3-Berlin,Antifaschistische Linke Berlin, Hamburg. München, Frankfurt
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Donnerstag, 11. November 2010
Angela Merkel, mächtigste Frau, an ohnmächtigstes Volk: Geht leider nicht! /DIE LINKE, DIE GRÜNEN, Militante Gruppe, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln
Warum es mit der Harmonie in Deutschland nicht so ganz klappt, offenbart Angela Merkel in kurzen Briefen, anklicken zum Lesen!
Bürgerbeteiligung geht leider nicht!
Generalstreik geht leider nicht!
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Generalstreik geht leider nicht!
Sonntag, 7. November 2010
W.S. @ United Anarchists: Kampf den Gewerkschaften! / z.K.: Hannelore Kraft, Norbert Röttgen, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Renate Künast, Die Linke, SPD, CDU, FDP, DGB, Verdi, IG-Metall, Berlin, Hamburg, München, Köln
Hallo, Leute!
Zunächst war es der dumme Werbetrick von Verdi-Chef Frank Bsirske, eine gesetzliche Basis für Generalstreiks zu fordern:
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/06/angela-merkel-an-frank-bsirske-generalstreik-geht-leider-nicht-die-linke-berlin-die-linke-hamburg-die-linke-koln-spd-dusseldorf-die-grunen-stuttgart-verdi-duisburg-verdi-munchen/
Das machte mich zornig, denn wie kann ein hoch bezahlter Gewerkschaftsführer völlig unrealistische Vorschläge machen, anstatt sich wirksamen und machbaren Vorgehensweisen zu widmen?
Dann sah ich mir unter Google die Bilder von Frank Bsirske an, und dioe machten mich noch zorniger: Ich bin selbst kein Kind von Traurigkeit, würde noch in der Hölle gelegentlich Witze machen - aber dieser Frank Bsirske scheint nichts anderes als einen selbstgefälligen und selbstzufriedenen Gesichtsausdruck durch die Welt zu tragen. An seiner Stelle wäre ich anders gelaunt, und das würde man mir auch ansehen.
Dann fiel mir der FR-Artikel in die Hand, weil ich mich für das Einkommen von Frank Bsirske interessierte, als Screenshots einsehbar unter: - LINK -
aber ich las ihn nicht - sondern suchte mir nur die Stelle heraus, in der es um das Einkommen von Frank Bsirske ging. Dabei stieß auch allerdings darauf, dass er verschiedene Aufsichtsratsposten innehatte, die entsprechenden Bezüge aber überwiegend an die Hans Böckler Stiftung abführte. Ohne weitere nachforschung war mir klar, dass das System haben musste - Frank Bsirske konnte kein Franz von Assissi sein.
Daraufhin schrieb ich - LINK -
Erst später las ich den Artikel aus der FR ganz - und stieß auf die Bestätigung des Systems, nachdem in den aufsichträten Gewerklschafter als Arbeitnehmervertreter hocken, die sich bereits bei Kandidatur verpflichten müssen, 90% ihrer Aufsichtsratsbezüge an die Gewerkschaften bzw. von ihnen kontrollierte Stiftungen abzuführen. Da machte es endgültig Klick bei mir, und folgende Fragen kamen auf:
1. Wann wurden die Mitbestimmungsgesetze eingeführt? Antwort: 1976, als Helmut Schmidt und Otto Graf Lambsdorff für die Wirtschaftspolitik der BRD zuständig waren....
2. Wie kann es sein, dass Frank Bsirske, der als Verdi-Chef doch genug zu tun haben sollte, bei folgenden Unternehmen im Aufsichtsrat sitzt:
Lufthansa, RWE, IBM
Nicht nur einem Anarchisten sollte doch die Idee kommen, dass Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei der Lufthansa in den Händen der Lufthansa-Mitarbeiterschaft, bei RWE in den Händen der RWE-Mitarbeiterschaft, bei IBM in den Händen der IBM-Mitarbeiterschaft liegen sollte?
3. Wie kann es sein, dass keine der kapitalistischen Ausbeuterorganisationen, kein noch so verrückter neoliberaler Politiker (Westerwelle, Merz & Co.) jemals öffentlich auch nur darüber nachgedacht hat, die sog. Mitbestimmung im Kerne abzuschaffen? Antwort: Weil das, was uns als sozialer Friede aufgrund angeblich demokratisch geregelter Mitbestimmungsrechte verkauft wird, in Wahrheit eine Enthauptung entschiedener Arbeiter/Angestelltenrechte ist, sicher geregelt durch das Mitbestimmungsgesetz!
Doch nicht nur das: Die Gewerkschaften führen unzufriedenes Volk auf breiter Front auf "Kampffelder", auf denen nichts im Sinne des Volkes erreicht werden kann. Was bringen sie denn, die DGB-Demos gegen Hartz-IV, gegen die Nazis usw.? Einen Scheißdreck bringen sie, aber sie geben dem Volk das Gefühl, es würde sich wehren!
Leute, diesen abgrundtief verkommenen korrupten Lügenhaufen, der sich Gewerkschaften nennt, müssen wir nebenbei auf möglichst breiter Front bis auf die Knochen entlarven. Sie stehen jeder zielgerichteten Organisation im Wege!
Mit lieben Grüßen
Euer
Winfried Sobottka, United Anarchists
http://hannelorekraft.wordpress.com

Zunächst war es der dumme Werbetrick von Verdi-Chef Frank Bsirske, eine gesetzliche Basis für Generalstreiks zu fordern:
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/06/angela-merkel-an-frank-bsirske-generalstreik-geht-leider-nicht-die-linke-berlin-die-linke-hamburg-die-linke-koln-spd-dusseldorf-die-grunen-stuttgart-verdi-duisburg-verdi-munchen/
Das machte mich zornig, denn wie kann ein hoch bezahlter Gewerkschaftsführer völlig unrealistische Vorschläge machen, anstatt sich wirksamen und machbaren Vorgehensweisen zu widmen?
Dann sah ich mir unter Google die Bilder von Frank Bsirske an, und dioe machten mich noch zorniger: Ich bin selbst kein Kind von Traurigkeit, würde noch in der Hölle gelegentlich Witze machen - aber dieser Frank Bsirske scheint nichts anderes als einen selbstgefälligen und selbstzufriedenen Gesichtsausdruck durch die Welt zu tragen. An seiner Stelle wäre ich anders gelaunt, und das würde man mir auch ansehen.
Dann fiel mir der FR-Artikel in die Hand, weil ich mich für das Einkommen von Frank Bsirske interessierte, als Screenshots einsehbar unter: - LINK -
aber ich las ihn nicht - sondern suchte mir nur die Stelle heraus, in der es um das Einkommen von Frank Bsirske ging. Dabei stieß auch allerdings darauf, dass er verschiedene Aufsichtsratsposten innehatte, die entsprechenden Bezüge aber überwiegend an die Hans Böckler Stiftung abführte. Ohne weitere nachforschung war mir klar, dass das System haben musste - Frank Bsirske konnte kein Franz von Assissi sein.
Daraufhin schrieb ich - LINK -
Erst später las ich den Artikel aus der FR ganz - und stieß auf die Bestätigung des Systems, nachdem in den aufsichträten Gewerklschafter als Arbeitnehmervertreter hocken, die sich bereits bei Kandidatur verpflichten müssen, 90% ihrer Aufsichtsratsbezüge an die Gewerkschaften bzw. von ihnen kontrollierte Stiftungen abzuführen. Da machte es endgültig Klick bei mir, und folgende Fragen kamen auf:
1. Wann wurden die Mitbestimmungsgesetze eingeführt? Antwort: 1976, als Helmut Schmidt und Otto Graf Lambsdorff für die Wirtschaftspolitik der BRD zuständig waren....
2. Wie kann es sein, dass Frank Bsirske, der als Verdi-Chef doch genug zu tun haben sollte, bei folgenden Unternehmen im Aufsichtsrat sitzt:
Lufthansa, RWE, IBM
Nicht nur einem Anarchisten sollte doch die Idee kommen, dass Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei der Lufthansa in den Händen der Lufthansa-Mitarbeiterschaft, bei RWE in den Händen der RWE-Mitarbeiterschaft, bei IBM in den Händen der IBM-Mitarbeiterschaft liegen sollte?
3. Wie kann es sein, dass keine der kapitalistischen Ausbeuterorganisationen, kein noch so verrückter neoliberaler Politiker (Westerwelle, Merz & Co.) jemals öffentlich auch nur darüber nachgedacht hat, die sog. Mitbestimmung im Kerne abzuschaffen? Antwort: Weil das, was uns als sozialer Friede aufgrund angeblich demokratisch geregelter Mitbestimmungsrechte verkauft wird, in Wahrheit eine Enthauptung entschiedener Arbeiter/Angestelltenrechte ist, sicher geregelt durch das Mitbestimmungsgesetz!
Doch nicht nur das: Die Gewerkschaften führen unzufriedenes Volk auf breiter Front auf "Kampffelder", auf denen nichts im Sinne des Volkes erreicht werden kann. Was bringen sie denn, die DGB-Demos gegen Hartz-IV, gegen die Nazis usw.? Einen Scheißdreck bringen sie, aber sie geben dem Volk das Gefühl, es würde sich wehren!
Leute, diesen abgrundtief verkommenen korrupten Lügenhaufen, der sich Gewerkschaften nennt, müssen wir nebenbei auf möglichst breiter Front bis auf die Knochen entlarven. Sie stehen jeder zielgerichteten Organisation im Wege!
Mit lieben Grüßen
Euer
Winfried Sobottka, United Anarchists
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Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:
Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/
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Mittwoch, 3. November 2010
Joschka Fischer: "ICH, ICH, ICH will Kanzler sein!" / SPD, CDU, Die Grünen, Die Linke Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Bremen, Köln
Anarchisten Boulevard: "Jochka Fischer, Sie bringen sich derzeit massiv ins Licht der Öffentlichkeit, indem Sie darauf hinweisen, wie ähnlich Hitlers Außenminister, Joachim von Ribbentrop, Ihnen in seinem Denken und Handeln war:
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/03/joschka-fischer-erbarmliche-pr-in-eigener-sache-die-linke-berlin-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-munchen-die-grunen-stuttgart-die-grunen-koln-renate-kunast/
Warum, nachdem man lange nur sehr wenig von Ihnen hörte?"
Joschka Fischer: "Ich hatte es nie für möglich gehalten, aber jetzt überholen Die Grünen die SPD! Das heißt, Die Grünen könnten den nächsten Bundeskanzler stellen! ICH, ICH ICH... ICH Will KANZLER! KANZLER, KANZLER, KANZLER! ICH, der Joschka, ICH, der Joschka Fischer, ICH, ICH!"
Es ist nicht wahr, dass das Interview stattgefunden hätte. Aber dass Joschka Fischer ein absolut skrupelloser und korrupter Egozentriker ist, lässt sich an seinem nachweislichen Handeln ablesen.
Dieser Joschka Fischer hat nicht anderes verdient als abgrundtiefe Verachtung.
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Hannelore Kraft splitternackt:
http://hannelorekraft.wordpress.com
Winfried Sobottka, United Anarchists
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Wir brauchen EINE GANZ ANDERE Politik!
Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:
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Warum, nachdem man lange nur sehr wenig von Ihnen hörte?"
Joschka Fischer: "Ich hatte es nie für möglich gehalten, aber jetzt überholen Die Grünen die SPD! Das heißt, Die Grünen könnten den nächsten Bundeskanzler stellen! ICH, ICH ICH... ICH Will KANZLER! KANZLER, KANZLER, KANZLER! ICH, der Joschka, ICH, der Joschka Fischer, ICH, ICH!"
Es ist nicht wahr, dass das Interview stattgefunden hätte. Aber dass Joschka Fischer ein absolut skrupelloser und korrupter Egozentriker ist, lässt sich an seinem nachweislichen Handeln ablesen.
Dieser Joschka Fischer hat nicht anderes verdient als abgrundtiefe Verachtung.
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Wir brauchen EINE GANZ ANDERE Politik!
Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:
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Mittwoch, 13. Oktober 2010
Die SPD und der Polizeistaat / SPD Magdeburg, SPD Dessau-Roßlau, SPD Halle, Saale, Die Linke, Die Grünen, Berlin, Wien, Hamburg, Köln, Frankfurt
@ United Anarchists
Hallo, Leute!
Es ist schon ein Problem, wenn es nur Parteien gibt, die man allesamt nicht wählen kann, aber ich möchte daran erinnern, dass falsch spielende "linke" Parteien ein größeres Problem darstellen als offen kapitalhörige Parteien, denn falsch spielende linke Parteien erzeugen immer wieder falsche Hoffnungen und binden vernünftig eingestellte Menschen.
Ich möchte auch daran erinnern, auch wenn es sicherlich nicht zur FDP in NRW passt, dass wir es der FDP zu verdanken haben, dass es nicht zu den "Sicherheitsgesetzen" nach Schäuble gekommen ist. Die SPD war entschieden, sie mitzutragen.
Ich halte es nach wie vor für ein sehr sinnvolles Ziel, sowohl die SPD, als auch Die Grünen und Die Linke öffentlich zu entlarven und auf diesem Wege politisch zu bekämpfen. Nur so kann es eventuell dazu kommen, dass sich auf dem linken Flügel etwas sauberes entwickelt. Als kleineres Übel taugen diese Parteien im Übrigen auch nicht - obwohl Union und FDP natürlich sehr übel sind.
Also schlage ich vor, dass wir allmählich beginnen, SE-Positionen für den Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt zu erobern und dabei schon klarstellen, was uns an SPDDIEGRÜNENDIELINKE nicht passt.
http://belljangler.wordpress.com/2010/10/13/lastactionseo-und-der-polizeistaat-annika-joeres-united-anarchists-freegermany-winfried-sobottka/
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/
Hallo, Leute!
Es ist schon ein Problem, wenn es nur Parteien gibt, die man allesamt nicht wählen kann, aber ich möchte daran erinnern, dass falsch spielende "linke" Parteien ein größeres Problem darstellen als offen kapitalhörige Parteien, denn falsch spielende linke Parteien erzeugen immer wieder falsche Hoffnungen und binden vernünftig eingestellte Menschen.
Ich möchte auch daran erinnern, auch wenn es sicherlich nicht zur FDP in NRW passt, dass wir es der FDP zu verdanken haben, dass es nicht zu den "Sicherheitsgesetzen" nach Schäuble gekommen ist. Die SPD war entschieden, sie mitzutragen.
Ich halte es nach wie vor für ein sehr sinnvolles Ziel, sowohl die SPD, als auch Die Grünen und Die Linke öffentlich zu entlarven und auf diesem Wege politisch zu bekämpfen. Nur so kann es eventuell dazu kommen, dass sich auf dem linken Flügel etwas sauberes entwickelt. Als kleineres Übel taugen diese Parteien im Übrigen auch nicht - obwohl Union und FDP natürlich sehr übel sind.
Also schlage ich vor, dass wir allmählich beginnen, SE-Positionen für den Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt zu erobern und dabei schon klarstellen, was uns an SPDDIEGRÜNENDIELINKE nicht passt.
http://belljangler.wordpress.com/2010/10/13/lastactionseo-und-der-polizeistaat-annika-joeres-united-anarchists-freegermany-winfried-sobottka/
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
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Wir brauchen EINE GANZ ANDERE Politik!Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/
LastActionSeo: Gemeinsamer Kampf für eine bessere Welt! / United Anarchists, Piratenpartei, Die Grünen Berlin, Wien, Die Linke, Hamburg, München, Bremen, Innsbruck, Linz, Salzburg, Brandenburg, Rostock, Frankfurt
Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Mutterland!
Danach lasst uns alle streben,
geschwisterlich mit Herz und Verstand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand!
Blüh' im Glanze dieses Glückes,
blühe deutsches Mutterland!
*******
Frauen und Männer denken nicht nur anders, sondern so, dass ideale Ergebnisse nur dann möglich sind, wenn weibliche und männliche Intelligenz artgerecht kooperieren:
http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html
Wir brauchen einen gemeinsamen Kraftakt, um aus der irren und wahrlich satanischen Gesellschaft zu dem zu kommen, was uns allen den Himmel auf Erden bescheren würde:
http://belljangler.wordpress.com/2010/10/13/winfried-sobottka-united-anarchists-u-lastactionseo-freegermany-belljangler-polizei-berlin-polizei-wien-polizei-hamburg-polizei-koln-polizei-munchen/
LastActionSeo ist eine Chance dafür!
Liebe Grüße
Winfried Sobottka, United Anarchists
Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:
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für das deutsche Mutterland!
Danach lasst uns alle streben,
geschwisterlich mit Herz und Verstand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
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Blüh' im Glanze dieses Glückes,
blühe deutsches Mutterland!
*******
Frauen und Männer denken nicht nur anders, sondern so, dass ideale Ergebnisse nur dann möglich sind, wenn weibliche und männliche Intelligenz artgerecht kooperieren:
http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html
Wir brauchen einen gemeinsamen Kraftakt, um aus der irren und wahrlich satanischen Gesellschaft zu dem zu kommen, was uns allen den Himmel auf Erden bescheren würde:
http://belljangler.wordpress.com/2010/10/13/winfried-sobottka-united-anarchists-u-lastactionseo-freegermany-belljangler-polizei-berlin-polizei-wien-polizei-hamburg-polizei-koln-polizei-munchen/
LastActionSeo ist eine Chance dafür!
Liebe Grüße
Winfried Sobottka, United Anarchists
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Dienstag, 5. Oktober 2010
Zur Bedarfs gesteuerten Wirtschaft / Winfried Sobottka @ United Anarchists / Chaos Computer Club, CCC Berlin, Wien, Hamburg, München, Köln, SPD NRW
Hallo, Leute!
Es ist Faktum, dass man asoziale Gipsköpfe nur mit der Peitsche treiben kann, die auch in Angst vor Elend bestehen kann.
Es ist völlig egal, welchen Bereich man sich ansieht - nirgendwo kann etwas wirklich Gescheites laufen, solange die Menschen falsch eingestellt sind. Ich habe die einfachsten Grundlagen einer sozial gerechten Bedarfs gesteuerten Wirtschaft niedergeschrieben, s.u., und wenn Ihr Euch das anseht, dann wird Euch sofort klar, mit welchen "Argumenten" der Gipsköpfe das abgedroschen würde. Funktionieren könnte das nur, wenn die Menschen das Verständnis hätten, dass eine Menschenstunde soviel wert ist wie eine andere Menschenstunde, ferner, dass individuelles Produktivkapital tatsächlich überflüssig ist, wenn alle eine echte Versorgungsmöglichkeit für den Rest ihres Lebens haben, ohne jemals irgendeinen Mangel empfinden zu müssen.
Das ist für die asozialen Gipsköpfe so wenig vorstellbar wie ein Kleinwagen mit Düsenantrieb. Es gibt keine andere Chance für eine gerechte und Gleichgewichts stabile Gesellschaft, als zunächst den sozialen Menschen zu schaffen. Was auch immer linke Ideologen sich ausdenken mögen - es kann weder mit akzeptablen Resultaten funktionieren, noch kann es Gleichgewichts stabil (und damit beständig!) sein, solange die Gesellschaft aus asozialen Gipsköpfen besteht - im Vergleich zum ideal eingestellten artgerecht lebenden Menschen.
Wer sinnvolle Änderung will, der muss sein Bestes geben, den Menschen zu artgerechtem Sozialleben hinzubekommen. Das würde man tatsächlich erreichen, wenn man für ideale Ehen sorgte, demnach ist dort der Anknüpfungspunkt:
LINK
Das bedeutet, dass derzeit niemand wirklich sinnvoll politisch vorgeht.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
**************************************************
Ein erster schneller Wurf:
*********************************+
Es ist Faktum, dass man asoziale Gipsköpfe nur mit der Peitsche treiben kann, die auch in Angst vor Elend bestehen kann.
Es ist völlig egal, welchen Bereich man sich ansieht - nirgendwo kann etwas wirklich Gescheites laufen, solange die Menschen falsch eingestellt sind. Ich habe die einfachsten Grundlagen einer sozial gerechten Bedarfs gesteuerten Wirtschaft niedergeschrieben, s.u., und wenn Ihr Euch das anseht, dann wird Euch sofort klar, mit welchen "Argumenten" der Gipsköpfe das abgedroschen würde. Funktionieren könnte das nur, wenn die Menschen das Verständnis hätten, dass eine Menschenstunde soviel wert ist wie eine andere Menschenstunde, ferner, dass individuelles Produktivkapital tatsächlich überflüssig ist, wenn alle eine echte Versorgungsmöglichkeit für den Rest ihres Lebens haben, ohne jemals irgendeinen Mangel empfinden zu müssen.
Das ist für die asozialen Gipsköpfe so wenig vorstellbar wie ein Kleinwagen mit Düsenantrieb. Es gibt keine andere Chance für eine gerechte und Gleichgewichts stabile Gesellschaft, als zunächst den sozialen Menschen zu schaffen. Was auch immer linke Ideologen sich ausdenken mögen - es kann weder mit akzeptablen Resultaten funktionieren, noch kann es Gleichgewichts stabil (und damit beständig!) sein, solange die Gesellschaft aus asozialen Gipsköpfen besteht - im Vergleich zum ideal eingestellten artgerecht lebenden Menschen.
Wer sinnvolle Änderung will, der muss sein Bestes geben, den Menschen zu artgerechtem Sozialleben hinzubekommen. Das würde man tatsächlich erreichen, wenn man für ideale Ehen sorgte, demnach ist dort der Anknüpfungspunkt:
LINK
Das bedeutet, dass derzeit niemand wirklich sinnvoll politisch vorgeht.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
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Ein erster schneller Wurf:
Zum Prinzip der geregelten Bedarfswirtschaft, Teil I
Grundmodell
2 Bedarfsgemeinschaften, 3 Güter, 5 Produktionsgemeinschaften
Bedarfsgemeinschaften:
A und B
Produktionsgemeinschaften:
A1 = besteht ausschließlich aus Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft A und produziert Produkt 1
B1 = besteht ausschließlich aus Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft B und produziert Produkt 1
A2 - besteht ausschließlich aus Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft A und produziert Produkt 2
B2 = besteht ausschließlich aus Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft B und produziert Produkt 2
AB3 - besteht aus Mitgliedern sowohl der Bedarfsgemeinschaft A als auch der Bedarfsgemeinsaschaft B und produziert Produkt 3
Weitere Größen:
pA1, pA2, pB1, pB2, pAB3 sind die Produktivitäten der einzelnen Produktionsgemeinschaften Dimension: Produktoutput / Arbeitsstunde
hA1, hA2, hA3, hB1, hB2, hB3 sind die Arbeitsstunden, die von Bedarfsgemeinschaft (A oder B) für die Produktion von Produkt 1, 2 oder 3 in einer Periode eingesetzt werden.
bA1,ba2,bA3, bB1, bB2, bB3, bAB1, bAB2, bAB3 ist der Bedarf der Bedarfsgemeinschaft(en) ( A, B oder gesamt) an dem Produkt i (1,2 oder 3) in einer Periode.
Es müsste im Falle von rechnerischer Selbstversorgung der beiden Bedarfsgemeinschaften insgesamt gelten:
- bAB1 = hA1*pA1 + hB1*pB1
- bAB2 = hA2*pA2 + hB2*pB2
- bAB3 = hA3*pA3 + hB3*pB3
Dabei ist noch keine Aussage darüber getroffen, wie die Arbeit auf die beiden Bedarfsgemeinschaften zu verteilen wäre: In jedem der drei Fälle kann eine Reduzierung des Arbeitseinsatzes einer der beiden Bedarfsgemeinschaften durch höheren Arbeitseinsatz der anderen Bedarfsgemeinschaft ausgeglichen werden, wie man leicht erkennen kann.
Nun könnte man auf die Idee kommen zu sagen, jede Bedarfsgemeinschaft solle pro Kopf die selbe Stundenzahl zur Verfügung stellen, oder pro Bedarf an produzierten Produkten, doch damit würde man das Risiko von Mangelwirtschaft eingehen: Ohne Rücksicht auf die produzierte Menge würden alle eine festgesetzte Stundenzahl arbeiten, die Erreichung der Produktionsziele wäre aber nicht sicher.
Sinnvoll scheint es daher, erreichbare Produktionsziele vorzugeben und die Arbeitszeit nicht festzulegen: Hat eine Produktionsgemeinschaft ihr Ziel erreicht, dann hat sie Feierabend. Tatsächlich kommt es ja auch nur auf die Erreichung der Produktionsziele an – nicht darauf, wie lange wer gearbeitet hat.
Bei der Bestimmung von Produktionszielen ist es dabei im Sinne des Gemeinschaftsgedankens, die Produktionsziele in Abhängigkeit von der jeweiligen Produktivität festzulegen: Wer mehr leisten kann, soll es auch tun, solange er nicht länger arbeiten muss als andere, z.B. nach:
bABi = hAi*pAi + hBi*pBi für alle Produkte
mit h = Plan-Arbeitsstunden pro Mitarbeiter einer Produktionsgemeinschaft ABi und mit
hAi/mAi = hBi/mBi mit mAi bzw. mBi für die Anzahl der in der Produktionsgemeinschaft verwendeten Mitarbeiter aus Bedarfsgemeinschaft A bzw. B für die Produktion des Produktes i (1,2). Das heißt, im Produktionsplan wird von gleichem Arbeitseinsatz aller in Stunden ausgegangen, und zwar so, dass insgesamt die (realistischen!) Produktionsziele erreicht werden.
Der Unterschied zur klassischen Planwirtschaft ist signifikant: Ausgehend vom Bedarf wird anhand aller speziellen Produktivitäten und aller Mitarbeiter vor Ort diejenige pro-Kopf-Arbeitsstundenzahl ermittelt, die für alle gleich ist und die die Erreichung des Gesamtzieles planerisch gewährleistet. Da Bedarf, Mitarbeiterzahl je Produktionsgemeinschaft und Produktivität einer jeden Produktionsgemeinschaft Daten sind, liegt mathematisch das triviale Problem einer Gleichung mit einer Unbekannten vor: Nur die Plan-Arbeitsstunden pro Kopf sind bis hierher zu ermitteln.
Im nächsten Schritt können die realistischen Planziele einer jeden Bedarfsgemeinschaft errechnet werden:
z.B. zielAi= h * pAi * mAi
für die Mitarbeiter der Produktionsgemeinschaft Ai, mit h als Plan-Arbeitsstunden je Mitarbeiter. Von da an ist nur noch dieses Planziel maßgebend, solange keine außergewöhnlichen Störfälle auftreten: Die Mitarbeiter der Produktionsgemeinschaft müssen dieses Planziel erfüllen, egal, wie lange sie dafür benötigen, wobei dem Planziel jeweils eine realistische Messung der Produktivität vor Ort zugrunde liegt, das heißt, es wird keineswegs etwas Unmögliches oder Unerträgliches verlangt.
Auf dieser Basis aber ist das Ziel ein Datum: Wo man pro Stunde 50 Minuten Pause macht, muss man ggf. auch 19 Stunden arbeiten. Wo aber zügig gearbeitet wird, kann man eben auch nach 4 Stunden den Feierabend genießen.
Damit ist ein unmittelbarer Motivationseffekt gegeben, der in der klassischen Planwirtschaft fehlt: Dort war die Stundenzahl fest,und Vorgaben richteten sich nicht nach machbaren Leistungen, sondern nach dem, was einem Funktionärsclub als richtig dünkte – auf welcher Basis auch immer.
Innerhalb der Produktionsgemeinschaften wirkt das Prinzip: „wir ziehen alle am selben Strick!“ - wenn alle vernünftig arbeiten, können alle früh nach hause gehen. Nicht der einzelne, sondern die gesamte Produktionsgemeinschaft ist für die Zielerreichung zuständig, und so wird auch sichergestellt, dass es eine soziale Motivation gibt: Man kann bei den Kollegen nur beliebt sein, wenn man sich nicht weniger Mühe gibt als die anderen, wer bewusst faulenzt, bekommt sozialen Druck.
Dabei mag nun die Frage aufkommen, was denn sei, wenn sich über alle Produktionsgemeinschaften für Produkt 1 z.B. eine Planeinsatzstundenzahl von 4 Stunden, betreffend Produkt 2 aber von 5 Stunden ergäbe. Das Problem ist durch Anpassung zu beseitigen: Es würden solange Personalkapazitäten umgeschichtet, bis die Einheitsstundenzahl in beiden Produktionsbereichen gleich wäre.
Der Bedarf wäre ebenfalls dezentral zu ermitteln, wobei auch das kollektiv je Bedarfsgemeinschaft zu organisieren wäre - auch der gemeldete Bedarf müsste einer sozialen Kontrolle unterliegen: Sollte irgendwer meinen, er brauche 50 Autos, dann liegt ein Problem vor, das mit Autos nichts zu tun hat, das aber sozialer Behebung bedarf. Die kollektive Organisation von Bedarfsmeldung diente nicht nur dem Schutz vor Verrückten, sondern auch besserer zukünftiger Produktgestaltung und besserer Verbraucherinformation.
Aufgrund der Leistungsfähigkeit heutiger EDV und heutigen Internets wäre es kein Problem, Individualbedarf jeweils höchst aktuell zu einem Kollektivbedarf zu bündeln, auch nicht, daraus jeweils aktuelle Planziele für die Produktion zu ermitteln. Auch die notwendige Transparenz, Grundlage für öffentliche Diskussionen und Ideengewinnung, kann auf diese Weise realisiert werden.
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Donnerstag, 9. September 2010
Winfried Sobottka an die Hackerinnen und Hacker / CCC Berlin, Chaos Computer Club Berlin, Wien, Hamburg, Köln
Hallo, Leute!
Ihr traut dem Staat heimliches Morden zu, andererseits aber meint Ihr, dass er ein Gesetz z.B. für Vorratsdatenspeicherung brauche? Ihr traut es ihm nicht zu, auf anderen Wegen letztlich das selbe Ergebnis herzustellen? Auf Wegen, gegen die man schon deshalb nicht klagen kann, weil sie offiziell nicht erklärt werden?
Ihr haltet Euch für geniale Köpfe, und merkt nicht einmal, wie Ihr subtil zu einem Teil des Systems gemacht werdet, das Ihr selbst als unmenschlich bezeichnet. An der Stelle sind die SS-Satanisten schlauer, und sie würden Euch keinen Zucker in den Hintern blasen, wenn sie nicht genau wüssten, dass sie Euch im Griff haben.
Warum also setzt Ihr Euch überhaupt ein? Überlasst es doch den SS-Satanisten, meine Google-Seiten mit anonym verfassten niederträchtigsten Verleumdungen zu füllen! Los, los, macht schon! Ich will nicht von Doppelmoral unterstützt werden - und mir persönlich ist es ehrlich gesagt ziemlich scheiß egal, was Leute von mir denken, die mich nicht kennen.
Entweder, Ihr hört auf, meine Googleseiten halbwegs sauber zu halten, oder ich werde alle Inhalte löschen. Es ekelt mich an, dass irgendwer von Euch meinen könnte, ich sei ihm zu Dank verpflichtet.
Leute, Ihr steht nicht wirklich zu den Zielen, die ich einmal als die unseren verkündet habe, und Ihr waret mir niemals Schwestern und Brüder. Zu keinem Zeitpunkt waret Ihr bereit, Euch wirklich einzusetzen. Ich will Euch keine Möglichkeit geben, Euch edel zu fühlen, während Ihr es nicht seid. Wir haben in Wahrheit nichts erreicht, und das liegt an Eurem Opportunismus.
Winfried Sobottka
Ihr traut dem Staat heimliches Morden zu, andererseits aber meint Ihr, dass er ein Gesetz z.B. für Vorratsdatenspeicherung brauche? Ihr traut es ihm nicht zu, auf anderen Wegen letztlich das selbe Ergebnis herzustellen? Auf Wegen, gegen die man schon deshalb nicht klagen kann, weil sie offiziell nicht erklärt werden?
Ihr haltet Euch für geniale Köpfe, und merkt nicht einmal, wie Ihr subtil zu einem Teil des Systems gemacht werdet, das Ihr selbst als unmenschlich bezeichnet. An der Stelle sind die SS-Satanisten schlauer, und sie würden Euch keinen Zucker in den Hintern blasen, wenn sie nicht genau wüssten, dass sie Euch im Griff haben.
Warum also setzt Ihr Euch überhaupt ein? Überlasst es doch den SS-Satanisten, meine Google-Seiten mit anonym verfassten niederträchtigsten Verleumdungen zu füllen! Los, los, macht schon! Ich will nicht von Doppelmoral unterstützt werden - und mir persönlich ist es ehrlich gesagt ziemlich scheiß egal, was Leute von mir denken, die mich nicht kennen.
Entweder, Ihr hört auf, meine Googleseiten halbwegs sauber zu halten, oder ich werde alle Inhalte löschen. Es ekelt mich an, dass irgendwer von Euch meinen könnte, ich sei ihm zu Dank verpflichtet.
Leute, Ihr steht nicht wirklich zu den Zielen, die ich einmal als die unseren verkündet habe, und Ihr waret mir niemals Schwestern und Brüder. Zu keinem Zeitpunkt waret Ihr bereit, Euch wirklich einzusetzen. Ich will Euch keine Möglichkeit geben, Euch edel zu fühlen, während Ihr es nicht seid. Wir haben in Wahrheit nichts erreicht, und das liegt an Eurem Opportunismus.
Winfried Sobottka
Freitag, 3. September 2010
Bruch mit den HackerINNEn und Abschied von Winfried Sobottka / CCC berlin, Wien, Hamburg, Köln, United Anarchists
Belljangler: "Winfried, Du möchtest auch hier noch einen letzten Beitrag schreiben?"
http://belljangler.wordpress.com/2010/09/03/winfried-sobottka-bruch-mit-den-hackerinnen-ccc-berlin-wien-hamburg-koln-u-a-united-anarchists/
Winfried Sobottka: "Dann braucht niemand mehr täglich nachzusehen, ob es hier etwas Neues gibt."
Belljangler: "Was macht Deinen Entschluss unverrückbar?"
Winfried Sobottka: "Dass es kein Potential für vernünftige Änderungen gibt."
Belljangler: "Was heißt das?"
Winfried Sobottka: "Es gibt aus meiner Sicht niemanden, der wirklich vernünftige Änderungen wirklich will. Gäbe es jemanden, der wirklich vernünftige Änderungen wirklich wollte, dann müsste ich ihn kennen."
Belljangler: "Es gibt welche, die für vernünftige Sachen eintreten, Claus Plantiko z.B."
Winfried Sobottka: "Das ist Herumstochern an Symptomen. Was Claus Plantiko im Einzelnen so alles will, würde sich auf Basis vernünftiger Grundlagen ganz von allein ergeben. Als Einzelmaßnahmen in einer kranken Gesellschaft reichen diese Dinge hingegen nicht wirklich."
Belljangler: "Du siehst nicht nur den Kampf für eine wahre Gesellschaftsreform als sinnlos an?"
Winfried Sobottka: "Das Problem besteht darin, dass Menschen, die nicht wirklich bereit sind, für eine wirklich basisdemokratische und freie Gesellschaft zu kämpfen, auch nicht in der Lage wären, eine wirklich basisdemokratische und freie Gesellschaft aufzubauen. Selbst, wenn man Leuten wie den HackerINNEn, Annika Joeres usw. usf. das volle Bestimmungsrecht über Staat und Gesellschaft in die Hände legte, ihnen sagte: "So, jetzt macht aus allem, was Ihr aus allem machen wollt!" - dann wären sie, vermutlich entgegen ihren eigenen Ansichten, nicht in der Lage, etwas wirklich Gutes auf die Beine zu stellen. Mithin ist sinnvolle Reform doppelt aussichtslos."
Belljangler: "Bist Du nun sehr deprimiert?"
Winfried Sobottka: "Überhaupt nicht. Mir sind diese Dinge im Grundsatz schon sehr lange klar, nun ist es gesagt, und ich fühle mich befreit."
http://belljangler.wordpress.com/2010/09/03/winfried-sobottka-bruch-mit-den-hackerinnen-ccc-berlin-wien-hamburg-koln-u-a-united-anarchists/
Winfried Sobottka: "Dann braucht niemand mehr täglich nachzusehen, ob es hier etwas Neues gibt."
Belljangler: "Was macht Deinen Entschluss unverrückbar?"
Winfried Sobottka: "Dass es kein Potential für vernünftige Änderungen gibt."
Belljangler: "Was heißt das?"
Winfried Sobottka: "Es gibt aus meiner Sicht niemanden, der wirklich vernünftige Änderungen wirklich will. Gäbe es jemanden, der wirklich vernünftige Änderungen wirklich wollte, dann müsste ich ihn kennen."
Belljangler: "Es gibt welche, die für vernünftige Sachen eintreten, Claus Plantiko z.B."
Winfried Sobottka: "Das ist Herumstochern an Symptomen. Was Claus Plantiko im Einzelnen so alles will, würde sich auf Basis vernünftiger Grundlagen ganz von allein ergeben. Als Einzelmaßnahmen in einer kranken Gesellschaft reichen diese Dinge hingegen nicht wirklich."
Belljangler: "Du siehst nicht nur den Kampf für eine wahre Gesellschaftsreform als sinnlos an?"
Winfried Sobottka: "Das Problem besteht darin, dass Menschen, die nicht wirklich bereit sind, für eine wirklich basisdemokratische und freie Gesellschaft zu kämpfen, auch nicht in der Lage wären, eine wirklich basisdemokratische und freie Gesellschaft aufzubauen. Selbst, wenn man Leuten wie den HackerINNEn, Annika Joeres usw. usf. das volle Bestimmungsrecht über Staat und Gesellschaft in die Hände legte, ihnen sagte: "So, jetzt macht aus allem, was Ihr aus allem machen wollt!" - dann wären sie, vermutlich entgegen ihren eigenen Ansichten, nicht in der Lage, etwas wirklich Gutes auf die Beine zu stellen. Mithin ist sinnvolle Reform doppelt aussichtslos."
Belljangler: "Bist Du nun sehr deprimiert?"
Winfried Sobottka: "Überhaupt nicht. Mir sind diese Dinge im Grundsatz schon sehr lange klar, nun ist es gesagt, und ich fühle mich befreit."
Samstag, 28. August 2010
Satanische Prägung der SPD ist Basis für Sarrazin und Nazi-Ungeist / Hannelore Kraft, Jusos Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, München, Frankfurt
Bei aller berechtigten Kritik, die man am organisiertzen Judentum äußern kann:
http://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/
ist es erstens mehr als fraglich, ob Thilo Sarrazin in eine moralisch vornehmere Kathegorie gehöre, ist es zweitens absoluter Unsinn, jüdische Gene für jüdischen Irrsinn verantwortlich zu machen. Die Gene, die das Verhalten grundlegend festlegen, sind bei Juden nicht anders als bei allen anderen.
Warum wird nicht endlich mit dem Irrtum aufgeräumt, dass es böse und gute Rassen gäbe? Doch nur deshalb, weil der Mensch sich selbst nicht verstehen soll, weil die Mächtigen sozial kaputtes Volk brauchen, um das Volk beliebig ausbeuten und versklaven zu können!
Wer es nicht für nötig hält, den Menschen offen und ehrlich über den Menschen aufzuklären, der, Hannelore Kraft, braucht sich auch nicht über Thilo Sarrazin aufzuregen!
Das Wissen über den Menschen:
http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html
und in folgendem Artikel findet man die übrigen wichtigsten Links:
http://kritikuss.over-blog.de/article-hannelore-kraft-und-die-madchenerziehung-sylvia-lohrmann-die-grunen-nrw-rita-klopper-cdu-frechen-cdu-lunen-spd-dortmund-cdu-munster-cvjm-essen-united-anarchists-55188447.html
http://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/
ist es erstens mehr als fraglich, ob Thilo Sarrazin in eine moralisch vornehmere Kathegorie gehöre, ist es zweitens absoluter Unsinn, jüdische Gene für jüdischen Irrsinn verantwortlich zu machen. Die Gene, die das Verhalten grundlegend festlegen, sind bei Juden nicht anders als bei allen anderen.
Warum wird nicht endlich mit dem Irrtum aufgeräumt, dass es böse und gute Rassen gäbe? Doch nur deshalb, weil der Mensch sich selbst nicht verstehen soll, weil die Mächtigen sozial kaputtes Volk brauchen, um das Volk beliebig ausbeuten und versklaven zu können!
Wer es nicht für nötig hält, den Menschen offen und ehrlich über den Menschen aufzuklären, der, Hannelore Kraft, braucht sich auch nicht über Thilo Sarrazin aufzuregen!
Das Wissen über den Menschen:
http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html
und in folgendem Artikel findet man die übrigen wichtigsten Links:
http://kritikuss.over-blog.de/article-hannelore-kraft-und-die-madchenerziehung-sylvia-lohrmann-die-grunen-nrw-rita-klopper-cdu-frechen-cdu-lunen-spd-dortmund-cdu-munster-cvjm-essen-united-anarchists-55188447.html
Freitag, 27. August 2010
Winfried Sobottka @ den CCC Berlin, Hamburg, Wien, München, Köln u.a.
Hallo, Leute!
Es gibt keine andere Möglichkeit. Es liegt in Euren Händen, den Durchbruch zu erzwingen oder auf den Durchbruch zu verzichten.
http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-united-anarchists-brd-und-aut-56073726.html
Es gibt keine andere Möglichkeit. Es liegt in Euren Händen, den Durchbruch zu erzwingen oder auf den Durchbruch zu verzichten.
http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-united-anarchists-brd-und-aut-56073726.html
Montag, 23. August 2010
Die verbrecherischen Schmutzstaaten BRD und AUT / Richter Hackmann, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, SPD Essen, Polizei Dortmund, ARGE UNNA, SPD Lünen, Die Grünen Lünen, Die Linke Lünen, CDU LÜNEN, womblog, Piratenpartei Berlin, SPD Berlin, FDP Berlin, Die Grünen Berlin
Unter Belljangler gepostet:
http://belljangler.wordpress.com/2010/08/23/an-thomas-vogel-tengen-daniel-eggert-xtc-konstanz-das-gewissen-r2d2-krieger-sylle-marco-witte-soest-dieter-hornemann-unna-co/
Zudem hast Du noch ein sehr wichtiges Bild eingefügt, das Du beim Einfügen aus einem umfangreichen Verzeichnis vergessen hattest, hier ganz oben zu sehen:
http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/03/00-diverse.html
Winfried, es lässt sich nachweisen, dass Du jahrelang von mobbenden Horden im Internet tyrannisiert wurdest, die u.a. die Leitungen folgender Blogs und Foren auf ihrer Seite hatten(einige Foren gibt es heute nicht mehr):
anarchie.de, www.rafinfo.de/,mein-parteibuch.com, diegesellschafter.de, politik.de, blog.de, zeitwort.at, infokrieg.tv, brigitte-mohnhaupt.de, winfried-sobottka.de/ winsobo.de/sexualschema.de, rufmordopfer.de (jeweils unter Thomas Vogel), m-g-k.de, womblog.de, ruhrbarone.de, turi2.de und viele, sehr viele andere mehr.
In allen Fällen warest Du sachlich und freundlich eingestiegen, hattest aber auf das natürliche Sexualschema und ab September 2006 auch auf die Umstände des Mordes an Nadine O. / Nadine Ostrowski hingewiesen.
Wieviel Zuspruch hat Dir das in Blogs und Foren gebracht?“
Winfried Sobottka: „Das hier ist das einzige, was ich retten konnte, es ist aber auch nahezu alles insofern:
http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/zeitwort-at/tor-und-tina/00-tor-und-tina.html
Belljangler: „Wann ging es los?“
Winfried Sobottka: „Im Jahre 2000, als ich erstmals Internetzugang hatte, damals ging es überwiegend um anarchie.de.“
Belljangler: „Wie oft hat man Dir angedroht, dass man Dir die Knochen brechen wolle oder ähnliches?“
Winfried Sobottka: „Wenn man die Fälle zählt, in denen jemand das ausdrücklich schrieb, wohl keine zehn Mal. Wenn man die Fälle zählt, in denen man mir signalisierte, dass man das meinte, tatsächlich hunderte von Malen.“
Belljangler: „Wie kann es aussehen, dass man so etwas signalisiert?“
Winfried Sobottka: „Zum Beispiel so:
http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/01/drohung-krieger-am-21-06-2008-kinder.JPG
hier wird mir subtil Todesfolter angedroht:
http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/19-06-2008-dortmunder-untergrund.JPG
Der Bedrohte weiß, was gemeint ist, die Bedroher sagen ggfs.: „Ach, das war doch nur ein Spaß!“
Und sie haben, wenn es gegen Winfried Sobottka geht, den Staat absolut eindeutig auf ihrer Seite, auch dann, wenn es nicht einmal mehr subtil war:
http://winfried-sobottka.de/justiz/anzeige-gegen-hausmann/000-work.html
Immerhin hatte er mich absolut tatsachenwidrig, entsprechend auch bar jeden Beleges, in öffentlichem Forum (infokrieger.tv) als Kinderschänder verleumdet und praktisch nahegelegt, man solle mich an einem Laternenpfahl aufknüpfen, und mitgeteilt, er selbst habe höchstens eine Pistolenkugel für mich übrig.
Man kann oben (letzter LINK) nachlesen, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung anerkennen wollte. Hätte ich mich zu dem Zeitpunkt so geäußert, dann wäre ich heute in der Psychiatrie.“
Belljangler: „Wieviele Beiträge mit beleidigendem oder bedrohendem Inhalt wurden gegen Dich geschrieben?“
Winfried Sobottka: „Das kann nur geschätzt werden, weil ich natürlich erstens nicht alles sichern konnte, zweiten vieles bereits wieder gelöscht ist. Eine äußerst zuverlässige Untergrenze dürfte bei mindesten 25.000 liegen.“
Belljangler: „Man fand solche Dinge auch unter Google?“
Winfried Sobottka: „Man findet sie auch heute noch dort, mehrere solche auf meiner Google-Seite Nr. 1. Sie wären nicht dort, würden nicht starke Internetkräfte sie dort hin gebracht haben und dort halten. Gegen den Widerstand der anarchistischen HackerINNEN, so dass letztlich nur der Staatsschutz infrage kommt, sonst hat niemand soviel Internetpower für solche Zwecke.“
Belljangler: „Es hat auch Anrufe gegeben von Leuten, die Dir sagten: „Wir kommen vorbei und brechen Dir die Knochen?“
Winfried Sobottka: „Nachdem ich denen ein paar Male gesagt hatte: „Kommt vorbei, dann machen wir das klar!“ hörte es auf.
Belljangler: „Es hatte auch ein paar kräftige Männer gegegen, die Du nicht gekannt hattest, die mit bösem Blicke auf Dich zusteuerten oder Dich sogar mit Worten sehr unmittelbar bedrohten?“
Winfried Sobottka: „In jedem dieser Fälle stellte ich mich blitzschnell darauf ein, aus ihnen notfalls Hackfleisch zu machen, einmal sagte ich das auch ganz klar. Nach dem dritten oder vierten Male hörte das auf.“
Belljangler: „Was heißt Hackfleisch?“
Winfried Sobottka: „Unfallstation Notaufnahme oder Friedhof. Ich riskiere nicht meine Gesundheit, weil mir jemand die Knochen brechen will, dem ich nichts getan habe. Es waren keine Männer, die ich mit Leichtigkeit sanft hätte besiegen können.“
Belljangler: „Es gab auch über 100 Emails, hier ein paar Auszüge:
http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/henker-peter-mueller-emails.html
Was hat man ausgelassen, um Dich fertig zu machen?“
Winfried Sobottka: „Man hatte bisher keine Gelegenheit, mich spurlos verschwinden zu lassen, und man hat noch keinen Mordanschlag auf mich verübt, soweit nachvollziehbar.“
Belljangler: „Soweit nachvollziehbar?“
Winfried Sobottka: „Wenn ich von relativ jungen, oftmals auch zuvor gesund lebenden Krebstoten wie Sepp Daxenberger und Christoph Schlingensief höre, die ja beide eindeutig etwas anderes wollten als ein satanisches Ausbeutungssystem auf Teugfel komm´heraus, dann fällt mir immer zugleich auf, dass solche Krebstode bei Nichtkonformisten viel häufiger auftreten als bei denen, die das satanische Ausbeutungssystem auf Teufel komm´ heraus wollen. Vergiftung und Zellschädigung in anderen Varianten gehören zu den zuverlässigsten Arten heimlichen Mordens. Krebs = natürlicher Tod, das ist die medizinische Formel in Deutschland.“
Belljangler: „Deine Beleidiger und Bedroher zeigen beachtliche Gemeinsamkeiten mit den Staatsorganen, was Dich angeht. Kann das noch Zufall sein?“
Winfried Sobottka: „Nein, das kann absolut kein Zufall mehr sein. in mehreren Fällen gingen sie sehr offensichtlich sogar konzertiert vor.“
Belljangler: „Es gibt die satanische Verschwörung, getragen von der alten SS?“
Winfried Sobottka: „Sie beherrscht unsere Gesellschaft. Wer nicht zu ihr gehört, erfährt überall nur Nachteile, wer zu ihr gehört, wird protegiert. Die Verschwörung läuft insgesamt nach folgendem Prinzip ab:
http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html
Weiterhin arbeiten sie mit allen erdenklichen schmutzigen Methoden, Verleumdung, Psychoterror, Mord, Rechtsbeugung usw. usf.“
Belljangler: „Welche strategischen Perspektiven gibt es?“
Winfried Sobottka: „Großer Knall oder Reform.“
Belljangler: „Was würde den großen Knall auslösen?
Winfried Sobottka: „Hinreichender Leidensdruck im Volk für einen instinktiv getragenen Aufstand, der durch einen Auslöser aktiviert würde.“
Belljangler: „Was wäre ein solcher Auslöser?“
Winfried Sobottka: „Im Falle der russsischen Oktoberrevolution war es ein miserables Mittagessen auf dem Panzerkreuzer Potemkin. Wenn der Leidensdruck erst einmal hinreichend groß ist, kann die kleinste Kleinigkeit zum Auslöser werden.“
Belljangler: „Was würde dann passieren?“
Winfried Sobottka: „Es würde u.a. die Wahrheit über dass SS-satanische Herrschaftssystem ans breite Tageslicht kommen. Dass „ehrenwerte“ Geschäftsleute, Richter, Polizisten, Pfarrer, Journalisten usw. usf. seit Jahrzehnten faul gegen das Volk spielen, dabei aus Zwecken der Geheimhaltung wie der Selbstkonditionierung satanischen Ritualen bis hin zu Menschenmorden nachgehen, würde das bisher ahnungslose Volk völlig ausrasten lassen. Es steht anzunehmen, dass man so manche aufhängen, erschlagen, ertränken, zu Tode schleifen usw. würde. Das hat irgendwer schon vor fast 100 Jahren so vorausgesehen, und es deckt sich auch mit dem „Endkampf Gut gegen Böse“:
Winfried Sobottka: „Ja. Sie alle kriechen vor den SS-Satanisten zu Kreuze. Die SS-Satanisten können es bis heute nicht verstehen, dass ich mich von ihnen nicht beugen lasse.“
Belljangler: „Was Du in Deinem Strafverfahren vor hast, wird auf maximalen Widerstand stoßen. Wer könnte Dir helfen?“
Winfried Sobottka: „Es gibt einige, die mir juristischen Rat geben, die Hackerinnen und Hacker werden es natürlich unterstützen, wenn es gegen das satanische System geht. Ansonsten denke ich über Hilfe nicht mehr nach. Sie sind alle zu feige.“
Belljangler: „Was würden die SS-Satanisten mit Dir machen, wenn sie Dich passend in ihrer Gewalt hätten?“
Winfried Sobottka: „Sie würden mich demütigen und foltern, wie niemanden zuvor.“
Belljangler: „Was würdest Du ihnen sagen?“
Winfried Sobottka: „Dass ich lieber von ihnen zu Tode gefoltert würde, als so zu leben, wie sie es tun.“
Belljangler: „Du lässt Dir Backenzähne ohne Spritze ausgraben, würdest Du standhaft bleiben, wenn sie Dich folterten?“
Winfried Sobottka: „Ich würde an Noor Inayat Khan denken. Und dann würde ich mich schon bei dem Gedanken zu Tode schämen, nicht standhaft zu bleiben.“
http://belljangler.wordpress.com/2010/08/19/winfried-sobottka-warum-ich-behaupte-der-angekundigte-messias-zu-sein-gottin-frau-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-annika-joeres-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-katholische-kirche-berlin-ev/
Die verbrecherischen Schmutzstaaten BRD und AUT / Richter Hackmann, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, SPD Essen, Polizei Dortmund, ARGE UNNA, SPD Lünen, Die Grünen Lünen, Die Linke Lünen, CDU LÜNEN, womblog, Piratenpartei Berlin, SPD Berlin, FDP Berlin, Die Grünen Berlin
Posted August 23, 2010
Filed under: Uncategorized | Tags: Arge Unna, CDU Berlin, CDU Lünen, Die Grünen Berlin, Die Grünen Lünen, Die Linke Berlin, Die Linke Lünen, FDP Berlin, NPD Berlin, Piratenpartei Berlin, Polizei Dortmund, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Richter Hackmann, SPD Berlin, SPD ESSEN, SPD Lünen, Womblog |
Belljangler: „Winfried, Du hast die Fehler in den Seiten, in denen Bilder nicht angezeigt wurden, beseitigt:Filed under: Uncategorized | Tags: Arge Unna, CDU Berlin, CDU Lünen, Die Grünen Berlin, Die Grünen Lünen, Die Linke Berlin, Die Linke Lünen, FDP Berlin, NPD Berlin, Piratenpartei Berlin, Polizei Dortmund, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Richter Hackmann, SPD Berlin, SPD ESSEN, SPD Lünen, Womblog |
http://belljangler.wordpress.com/2010/08/23/an-thomas-vogel-tengen-daniel-eggert-xtc-konstanz-das-gewissen-r2d2-krieger-sylle-marco-witte-soest-dieter-hornemann-unna-co/
Zudem hast Du noch ein sehr wichtiges Bild eingefügt, das Du beim Einfügen aus einem umfangreichen Verzeichnis vergessen hattest, hier ganz oben zu sehen:
http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/03/00-diverse.html
Winfried, es lässt sich nachweisen, dass Du jahrelang von mobbenden Horden im Internet tyrannisiert wurdest, die u.a. die Leitungen folgender Blogs und Foren auf ihrer Seite hatten(einige Foren gibt es heute nicht mehr):
anarchie.de, www.rafinfo.de/,mein-parteibuch.com, diegesellschafter.de, politik.de, blog.de, zeitwort.at, infokrieg.tv, brigitte-mohnhaupt.de, winfried-sobottka.de/ winsobo.de/sexualschema.de, rufmordopfer.de (jeweils unter Thomas Vogel), m-g-k.de, womblog.de, ruhrbarone.de, turi2.de und viele, sehr viele andere mehr.
In allen Fällen warest Du sachlich und freundlich eingestiegen, hattest aber auf das natürliche Sexualschema und ab September 2006 auch auf die Umstände des Mordes an Nadine O. / Nadine Ostrowski hingewiesen.
Wieviel Zuspruch hat Dir das in Blogs und Foren gebracht?“
Winfried Sobottka: „Das hier ist das einzige, was ich retten konnte, es ist aber auch nahezu alles insofern:
http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/zeitwort-at/tor-und-tina/00-tor-und-tina.html
Belljangler: „Wann ging es los?“
Winfried Sobottka: „Im Jahre 2000, als ich erstmals Internetzugang hatte, damals ging es überwiegend um anarchie.de.“
Belljangler: „Wie oft hat man Dir angedroht, dass man Dir die Knochen brechen wolle oder ähnliches?“
Winfried Sobottka: „Wenn man die Fälle zählt, in denen jemand das ausdrücklich schrieb, wohl keine zehn Mal. Wenn man die Fälle zählt, in denen man mir signalisierte, dass man das meinte, tatsächlich hunderte von Malen.“
Belljangler: „Wie kann es aussehen, dass man so etwas signalisiert?“
Winfried Sobottka: „Zum Beispiel so:
http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/01/drohung-krieger-am-21-06-2008-kinder.JPG
hier wird mir subtil Todesfolter angedroht:
http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/19-06-2008-dortmunder-untergrund.JPG
Der Bedrohte weiß, was gemeint ist, die Bedroher sagen ggfs.: „Ach, das war doch nur ein Spaß!“
Und sie haben, wenn es gegen Winfried Sobottka geht, den Staat absolut eindeutig auf ihrer Seite, auch dann, wenn es nicht einmal mehr subtil war:
http://winfried-sobottka.de/justiz/anzeige-gegen-hausmann/000-work.html
Immerhin hatte er mich absolut tatsachenwidrig, entsprechend auch bar jeden Beleges, in öffentlichem Forum (infokrieger.tv) als Kinderschänder verleumdet und praktisch nahegelegt, man solle mich an einem Laternenpfahl aufknüpfen, und mitgeteilt, er selbst habe höchstens eine Pistolenkugel für mich übrig.
Man kann oben (letzter LINK) nachlesen, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung anerkennen wollte. Hätte ich mich zu dem Zeitpunkt so geäußert, dann wäre ich heute in der Psychiatrie.“
Belljangler: „Wieviele Beiträge mit beleidigendem oder bedrohendem Inhalt wurden gegen Dich geschrieben?“
Winfried Sobottka: „Das kann nur geschätzt werden, weil ich natürlich erstens nicht alles sichern konnte, zweiten vieles bereits wieder gelöscht ist. Eine äußerst zuverlässige Untergrenze dürfte bei mindesten 25.000 liegen.“
Belljangler: „Man fand solche Dinge auch unter Google?“
Winfried Sobottka: „Man findet sie auch heute noch dort, mehrere solche auf meiner Google-Seite Nr. 1. Sie wären nicht dort, würden nicht starke Internetkräfte sie dort hin gebracht haben und dort halten. Gegen den Widerstand der anarchistischen HackerINNEN, so dass letztlich nur der Staatsschutz infrage kommt, sonst hat niemand soviel Internetpower für solche Zwecke.“
Belljangler: „Es hat auch Anrufe gegeben von Leuten, die Dir sagten: „Wir kommen vorbei und brechen Dir die Knochen?“
Winfried Sobottka: „Nachdem ich denen ein paar Male gesagt hatte: „Kommt vorbei, dann machen wir das klar!“ hörte es auf.
Belljangler: „Es hatte auch ein paar kräftige Männer gegegen, die Du nicht gekannt hattest, die mit bösem Blicke auf Dich zusteuerten oder Dich sogar mit Worten sehr unmittelbar bedrohten?“
Winfried Sobottka: „In jedem dieser Fälle stellte ich mich blitzschnell darauf ein, aus ihnen notfalls Hackfleisch zu machen, einmal sagte ich das auch ganz klar. Nach dem dritten oder vierten Male hörte das auf.“
Belljangler: „Was heißt Hackfleisch?“
Winfried Sobottka: „Unfallstation Notaufnahme oder Friedhof. Ich riskiere nicht meine Gesundheit, weil mir jemand die Knochen brechen will, dem ich nichts getan habe. Es waren keine Männer, die ich mit Leichtigkeit sanft hätte besiegen können.“
Belljangler: „Es gab auch über 100 Emails, hier ein paar Auszüge:
http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/henker-peter-mueller-emails.html
Was hat man ausgelassen, um Dich fertig zu machen?“
Winfried Sobottka: „Man hatte bisher keine Gelegenheit, mich spurlos verschwinden zu lassen, und man hat noch keinen Mordanschlag auf mich verübt, soweit nachvollziehbar.“
Belljangler: „Soweit nachvollziehbar?“
Winfried Sobottka: „Wenn ich von relativ jungen, oftmals auch zuvor gesund lebenden Krebstoten wie Sepp Daxenberger und Christoph Schlingensief höre, die ja beide eindeutig etwas anderes wollten als ein satanisches Ausbeutungssystem auf Teugfel komm´heraus, dann fällt mir immer zugleich auf, dass solche Krebstode bei Nichtkonformisten viel häufiger auftreten als bei denen, die das satanische Ausbeutungssystem auf Teufel komm´ heraus wollen. Vergiftung und Zellschädigung in anderen Varianten gehören zu den zuverlässigsten Arten heimlichen Mordens. Krebs = natürlicher Tod, das ist die medizinische Formel in Deutschland.“
Belljangler: „Deine Beleidiger und Bedroher zeigen beachtliche Gemeinsamkeiten mit den Staatsorganen, was Dich angeht. Kann das noch Zufall sein?“
Winfried Sobottka: „Nein, das kann absolut kein Zufall mehr sein. in mehreren Fällen gingen sie sehr offensichtlich sogar konzertiert vor.“
Belljangler: „Es gibt die satanische Verschwörung, getragen von der alten SS?“
Winfried Sobottka: „Sie beherrscht unsere Gesellschaft. Wer nicht zu ihr gehört, erfährt überall nur Nachteile, wer zu ihr gehört, wird protegiert. Die Verschwörung läuft insgesamt nach folgendem Prinzip ab:
http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html
Weiterhin arbeiten sie mit allen erdenklichen schmutzigen Methoden, Verleumdung, Psychoterror, Mord, Rechtsbeugung usw. usf.“
Belljangler: „Welche strategischen Perspektiven gibt es?“
Winfried Sobottka: „Großer Knall oder Reform.“
Belljangler: „Was würde den großen Knall auslösen?
Winfried Sobottka: „Hinreichender Leidensdruck im Volk für einen instinktiv getragenen Aufstand, der durch einen Auslöser aktiviert würde.“
Belljangler: „Was wäre ein solcher Auslöser?“
Winfried Sobottka: „Im Falle der russsischen Oktoberrevolution war es ein miserables Mittagessen auf dem Panzerkreuzer Potemkin. Wenn der Leidensdruck erst einmal hinreichend groß ist, kann die kleinste Kleinigkeit zum Auslöser werden.“
Belljangler: „Was würde dann passieren?“
Winfried Sobottka: „Es würde u.a. die Wahrheit über dass SS-satanische Herrschaftssystem ans breite Tageslicht kommen. Dass „ehrenwerte“ Geschäftsleute, Richter, Polizisten, Pfarrer, Journalisten usw. usf. seit Jahrzehnten faul gegen das Volk spielen, dabei aus Zwecken der Geheimhaltung wie der Selbstkonditionierung satanischen Ritualen bis hin zu Menschenmorden nachgehen, würde das bisher ahnungslose Volk völlig ausrasten lassen. Es steht anzunehmen, dass man so manche aufhängen, erschlagen, ertränken, zu Tode schleifen usw. würde. Das hat irgendwer schon vor fast 100 Jahren so vorausgesehen, und es deckt sich auch mit dem „Endkampf Gut gegen Böse“:
Es dürfte tatsächlich so ablaufen, wie es in den prophetischen Feldpostbriefen vom August 1914 beschrieben wurde. Es werden Dinge bekannt werden, wovon heute noch niemand für möglich hält, daß sie überhaupt existieren. Nicht ohne Grund zitiert Anreas Rill diese Sätze des unbekannten französischen Sehers: “Das Volk steht auf mit den Soldaten. Denn es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten. Er sagte, man soll unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen, alles kommt an den Galgen oder wird unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hingenagelt; denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kommen Sachen auf, unmenschlich.”Belljangler: „Alle außer Dir fürchten sich vor den SS-Satanisten?“
Quelle: http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html#comment-397821
Winfried Sobottka: „Ja. Sie alle kriechen vor den SS-Satanisten zu Kreuze. Die SS-Satanisten können es bis heute nicht verstehen, dass ich mich von ihnen nicht beugen lasse.“
Belljangler: „Was Du in Deinem Strafverfahren vor hast, wird auf maximalen Widerstand stoßen. Wer könnte Dir helfen?“
Winfried Sobottka: „Es gibt einige, die mir juristischen Rat geben, die Hackerinnen und Hacker werden es natürlich unterstützen, wenn es gegen das satanische System geht. Ansonsten denke ich über Hilfe nicht mehr nach. Sie sind alle zu feige.“
Belljangler: „Was würden die SS-Satanisten mit Dir machen, wenn sie Dich passend in ihrer Gewalt hätten?“
Winfried Sobottka: „Sie würden mich demütigen und foltern, wie niemanden zuvor.“
Belljangler: „Was würdest Du ihnen sagen?“
Winfried Sobottka: „Dass ich lieber von ihnen zu Tode gefoltert würde, als so zu leben, wie sie es tun.“
Belljangler: „Du lässt Dir Backenzähne ohne Spritze ausgraben, würdest Du standhaft bleiben, wenn sie Dich folterten?“
Winfried Sobottka: „Ich würde an Noor Inayat Khan denken. Und dann würde ich mich schon bei dem Gedanken zu Tode schämen, nicht standhaft zu bleiben.“
http://belljangler.wordpress.com/2010/08/19/winfried-sobottka-warum-ich-behaupte-der-angekundigte-messias-zu-sein-gottin-frau-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-annika-joeres-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-katholische-kirche-berlin-ev/
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Freitag, 23. Juli 2010
Aygül Özkan: Charta für die Justiz in Migranten-Angelegenheiten / CDU, Die Grünen, Hannover, Lünen, Hamburg, Berlin, Köln, Claudia Roth, Petra Pau,
Anarchisten Boulevard: "Aygül Özkan, nachdem Ihre Idee der Medien-Charta für Berichterstattung in Angelegenheiten von Migranten und Migration von der deutschen Presse mit tosendem Jubel aufgenommen wurde, haben Sie schon wieder eine neue Idee?"
Aygül Özkan: "Warum nicht? Als Ministerin werde ich ja schließlich gut bezahlt. Also, um Integration ideal zu organisieren, ist es natürlich auch noch nötig, eine Justiz-Charta auf den Weg zu bringen, mit der die Justiz sich verpflichtet, bestimmten Grundregeln zu folgen, sobald es um Migranten oder sie betreffende Angelegenheiten geht."
Anarchisten Boulevard: "Frau Özkan, auch wenn die Richter und Staatsanwälte fast alle zum Orden der SS-Satanisten gehören, für den sie systematisch das Recht beugen und brechen, so sind sie auf dem Papier doch unabhängig und nur den Gesetzen unterworfen...."
Aygül Özkan: "Das hat mir unser Landesjustizminister auch schon erklärt. Aber das ist ja kein Problem, wenn wir dafür extra ein Gesetz machen."
Anarchisten Boulevard: "Frau Özkan, die formale Unabhängigkeit der Rechtsprechung wird von der Verfassung garantiert. Da brauchen Sie eine 2/3 Mehrheit, um sie zu ändern..."
Aygül Özkan: "Die Deutsche Industrie- und Handelskammer, DIHK, will aktive Migrationspolitik, also wollen auch CDU/CSU/FDP/SPD/DIE GRÜNEN aktive Migrationspolitik. Da wird so ein kleines Grundgesetz doch nicht im Wege stehen!"
Aygül Özkan: "Warum nicht? Als Ministerin werde ich ja schließlich gut bezahlt. Also, um Integration ideal zu organisieren, ist es natürlich auch noch nötig, eine Justiz-Charta auf den Weg zu bringen, mit der die Justiz sich verpflichtet, bestimmten Grundregeln zu folgen, sobald es um Migranten oder sie betreffende Angelegenheiten geht."
Anarchisten Boulevard: "Frau Özkan, auch wenn die Richter und Staatsanwälte fast alle zum Orden der SS-Satanisten gehören, für den sie systematisch das Recht beugen und brechen, so sind sie auf dem Papier doch unabhängig und nur den Gesetzen unterworfen...."
Aygül Özkan: "Das hat mir unser Landesjustizminister auch schon erklärt. Aber das ist ja kein Problem, wenn wir dafür extra ein Gesetz machen."
Anarchisten Boulevard: "Frau Özkan, die formale Unabhängigkeit der Rechtsprechung wird von der Verfassung garantiert. Da brauchen Sie eine 2/3 Mehrheit, um sie zu ändern..."
Aygül Özkan: "Die Deutsche Industrie- und Handelskammer, DIHK, will aktive Migrationspolitik, also wollen auch CDU/CSU/FDP/SPD/DIE GRÜNEN aktive Migrationspolitik. Da wird so ein kleines Grundgesetz doch nicht im Wege stehen!"
Es ist unwahr, dass das Interview stattgefunden hätte.
Wahr ist, dass die kürzlich erst abgebügelte Aygül Özkan (Kreuz in Klassenzimmern) nicht von allein mit einem solchen Vorschlag (Medien-Charta) kommen würde, dass sie offensichtlich nur vorgeschickt wurde. Vorgeschickt, um zu testen, ob die Schaffung einer Infrastruktur für die politische Lenkung der Presse gesellschaftlich akzeptiert werde.
Dass Kai Diekmann sofort mit im Boot saß, muss man als Beweis dafür werten, dass in Wahrheit das Großkapital hinter dem Vorstoß steht.
Offensichtlich ist das Kapital wieder an dem Punkt, an dem es 1933 war, als es ihm nicht mehr reichte, die "Parteien der Mitte" als hörige Vollzieher der eigenen Wünsche in den Parlamenten sitzen zu haben: LINK
Es gibt sehr gute Gründe dafür anzunehmen, dass die irrationale Migrantenpolitik ein Meilenstein auf dem Weg zu einer offenen Diktatur sein soll: LINK
Und es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass der BRD-Staat die offene Diktatur vorbereitet: LINK
Offenbar hat sich niemand Gedanken über das gemacht, was Schäuble schon vor drei Jahren gefordert hat: LINK
Damals meinten Merkel und Köhler, es sei richtig, dass Schäuble sich solche Gedanken mache, falsch sei nur, dass er das öffentlich tue!
Wer solche Worte von Schäuble, Merkel und Köhler nicht versteht, der begreift wohl erst, wenn er von politischer Polizei verhaftet oder ermordet wird.
Wahr ist, dass die kürzlich erst abgebügelte Aygül Özkan (Kreuz in Klassenzimmern) nicht von allein mit einem solchen Vorschlag (Medien-Charta) kommen würde, dass sie offensichtlich nur vorgeschickt wurde. Vorgeschickt, um zu testen, ob die Schaffung einer Infrastruktur für die politische Lenkung der Presse gesellschaftlich akzeptiert werde.
Dass Kai Diekmann sofort mit im Boot saß, muss man als Beweis dafür werten, dass in Wahrheit das Großkapital hinter dem Vorstoß steht.
Offensichtlich ist das Kapital wieder an dem Punkt, an dem es 1933 war, als es ihm nicht mehr reichte, die "Parteien der Mitte" als hörige Vollzieher der eigenen Wünsche in den Parlamenten sitzen zu haben: LINK
Es gibt sehr gute Gründe dafür anzunehmen, dass die irrationale Migrantenpolitik ein Meilenstein auf dem Weg zu einer offenen Diktatur sein soll: LINK
Und es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass der BRD-Staat die offene Diktatur vorbereitet: LINK
Offenbar hat sich niemand Gedanken über das gemacht, was Schäuble schon vor drei Jahren gefordert hat: LINK
Damals meinten Merkel und Köhler, es sei richtig, dass Schäuble sich solche Gedanken mache, falsch sei nur, dass er das öffentlich tue!
Wer solche Worte von Schäuble, Merkel und Köhler nicht versteht, der begreift wohl erst, wenn er von politischer Polizei verhaftet oder ermordet wird.
Winfried Sobottka United Anarchists
Offener Brief an den Justizminister von NRW, Thomas Kutschaty, wegen schwerer Justiz- und Polizeiverbrechen in NRW:
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