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Mittwoch, 5. Januar 2011

Informationen für Polizei Lünen und Polizei Dortmund / z.K. Annika Joeres, Günter Wallraff, Günter Grass, womblog, altermedia, wir in nrw, ruhrbarone

Es kann zum jetzigen Zeitpunkt noch weniger denn je ein Zweifel daran bestehen, dass dem Philipp Jaworowski der Mord an der Nadine Ostrowski lediglich angehängt wurde, siehe u.a.:
 
http://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-alle-mordindizien-wurden-dem-philipp-jawotrowski-untergeschoben-z-k-philipp-zobel-jana-kipsieker-julia-recke-celia-recke-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-ruhr/


Ferner kann auch kein Zweifel mehr daran bestehen, dass ich wegen dieser Aufklärungsarbeit in schlimmster Weise verleumdet, gestalked und tatsächlich auch bedroht werde. Zu den gegen mich gerichteten Bedrohungen siehe u.a.:


http://kritikuss.over-blog.de/article-aufklarung-uber-satansmord-in-wetter-wengern-wird-geschichte-machen-hannelore-kraft-zentralrat-der-juden-kirsten-heisig-annika-joeres-altermedia-gdp-hagen-gunter-wallraff-gunter-grass-64269191.html


Dass der Staat nach wie vor kein Interesse zeigt, den Mordfall Nadine Ostrowski den Tatsachen gerecht zu klären, für die Festnahme der wahren Mörder und für die Freilassung des Philipp Jaworowski und seine Rehabilitation zu sorgen, steht außer Zweifel.
Stattdessen ist der Staat nun wieder bemüht, mich zu bekämpfen, offenbar ganz im Sinne von (siehe dort die Screenshots)


http://belljangler.wordpress.com/2011/01/01/satansmord-in-wetter-wengern-marco-witte-soest-fa-marcomedia-pfarrer-uli-morchen-ulrich-morchen-evangelische-gemeinde-wetter-wengern-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-karen-haltaufderh/ 


Nun, die Munition des Staates für dieses unsägliche Ansinnen ist denkbar schlecht, man könnte sie als hundsmiserabel bezeichnen. Denn selbstverständlich ist es mein gutes Recht, auch über Staatsunrecht sachlich zu berichten, und an der Sachlichkeit meiner Darlegungen zum Mordfall Nadine Ostrowski kann es keine seriösen Zweifel geben. Zudem ist ein Fall, in dem der Staat objektiv einen Unschuldigen verurteilt, um wahre Mörder zu schützen, natürlich nicht hinnehmbar. Wenn ein Staat solche Saiten aufzieht, dann verlässt er damit unzweifelhaft und in denkbar schlimmster Weise die Basis der BRD-Verfassung und übriger BRD-Gesetze.


Dazu meint das Grundgesetz, siehe Artikel 20 (4):


Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. 

Nachweislich habe ich Strafanzeigen gestellt, die nachweislich abgeschmettert wurden, ohne dass auf vorgetragenen Sachverhalt anders eingegangen wurde als mit der falschen Behauptung, meine Argumentationen würden sich auf Halbwissen und Vermutungen stützen. Abgeschmettert von der selben Staatsanwaltschaft, die die Verantwortung für das Vorgehen im Mordfalle Nadine Ostrowski trägt.


Weiterhin habe ich zig Briefe an Repräsentanten des Staates, an Medien, an alle Bundestagsfraktionen usw. gesendet. Antwort: Ich wurde im Internet gestalked und terrorisiert, und Staatsbehörden verschiedener Coleur gaben ihr Bestes, mich gemeinsam mit satanischen Internetstalkern und Straßenschlägern unter Anwendung schmutziger Willkür in den Selbstmord zu treiben oder wenigstens in die Psychiatrie oder den Knast hinein zu bekommen.


Faktum ist also, dass der zuständige Rechtsweg sich der notwendigen Bereinigung des Falles verschließt, wobei sich dieser Defekt nicht nur hinsichtlich des vorliegenden Falle auswirkt: Polizisten, Juristen und so weiter, die kriminelle Vorgehensweisen im Sinne eindeutig satanischer Mörder unter Beweis gestellt haben, sind natürlich ein Gefahrenfaktor auch für andere. Was der Nadine geschehen ist, was dem Philipp geschehen ist und geschieht, kann im Grundsatz jede und jeden treffen, solange der Fall nicht gründlich geklärt und die notwendigen Konsequenzen nicht gezogen sind.
Hier geht es also nicht um eine Kleinigkeit, über die man einfach Gras wachsen lassen könnte.


Andererseits sind die Auswirkungen, die eine Tatsachen gerechte Klärung hätte, natürlich beträchtlich: Von dem Bild eines demokratischen Rechtsstaates würde nicht mehr viel verbleiben, nachdem sich sehr viele schuldig gemacht, sehr viele andere zumindest weggesehen haben, wo sie nicht hätten wegsehen dürfen.


Vor diesen Hintergründen habe ich selbstverständlich mit den denkbar faulsten Tricks zu rechnen, und im Grundsatz natürlich auch mit jeder Art von Willkür. Dem steht allerdings gegenüber, dass man nichts wahres Vorzeigbares hat, um mich zu bekämpfen oder gar auszuschalten, ferner, dass der Fall und auch mein Schicksal zwar noch keine Aufmerksamkeit in der breiten Masse gefunden haben, aber seit längerem im Visier von Schlüsselfiguren aus den Reihen der intelligenten Staatskritiker und auch im Visier politischer Entscheidungsträger im Ausland sind, siehe u.a.:


http://123anarchy.wordpress.com/2009/10/14/ss-rule-in-germany-and-austria-please-inform-yourself-and-others-united-anarchists-winfried-sobottka/


http://kritikuss.over-blog.de/article-satansmord-in-wetter-wengern-ausland-interessiert-polizei-wetter-ruhr-westfalenpost-wetter-spd-wetter-ruhr-jusos-wetter-ruhr-thomas-kutschaty-64117117.html


http://kritikuss.over-blog.de/article-u-a-sexualaufklaerung-at-63630656.html


Rechne ich alles zusammen, so haben meine Internetpräsenzen und Blogs allein im Jahre 2010 weit über 100.000 Besucher gehabt, und es sind nicht die politisch Desinteressierten und die Einfältigen, die meine Präsenzen besuchen. Statistiken sowohl von freegermany.de und winfried-sobottka.de, als auch neuerdings von die-volkszeitung.de legen es sehr nahe, dass aus politisch wichtigen Ländern regelmäßig Vollkopien dieser Präsenzen gezogen werden (hohes Trafficvolumen und hohe Hitzahlen bei niedrigen Besuchszahlen in den Monatsstatistiken derjenigen Länder).


Weiterhin steht mir u.a. die INTERNETFORCE von UNITED ANARCHISTS zur Seite, ohne die vieles gar nicht möglich gewesen wäre, ohne die ich vermutlich schon längst aus dem Wege geräumt wäre, ohne die ich sicherlich schon oft den Mut verloren hätte, was ich aber ganz locker sehe: Mein Kampf gegen Irrsinn und Unrecht liegt denen nicht weniger am Herzen als mir, und deshalb kann ich mich auch felsenfest darauf verlassen, dass sie mich im bisherigen Rahmen weiterhin unterstützen werden, solange ich aus ihrer Sicht auf der rechten Linie bleibe. Das fällt mir nicht schwer, weil ich das Selbe will wie sie: 


Ziele von UNITED ANARCHISTS


Ich darf sogar über sie schimpfen, wenn ich einen berechtigten Grund habe, ich darf tatsächlich alles machen, was sich nach gesundem Menschenempfinden verstehen lässt, ohne ihre Unterstützung zu verlieren, solange ich ansonsten im rechten Sinne kämpfe.

Was bisherige Versuche angeht, mich mit Mitteln des Strafrechtes mundtot zu machen, so ist die Lage eine gänzlich andere als von meinen Internetstalkern dargelegt. Das Strafverfahren, das am 07.05. 2007 zu einer pompösen Hauptverhandlung am Amtsgericht Lünen geführt hatte, ist eingestellt. Das Urteil war durch Einlegen der Berufung zunächst von mir, erst dann offenbar auch von der Staatsanwaltschaft beschwert, und hätte ich damals soviel gewusst wie heute, dann hätte ich neben der Berufung auch die sogenannte Sprungrevision eingelegt, denn das Urteil gegen mich war nur im Rahmen der Missachtung einer StGB-Vorschrift möglich und auch unter ihrer Missachtung erfolgt:


http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/jan-knappmann-1.html


Das war dem Dortmunder Landgericht wohl auch klar, es legte keinen Wert auf die Berufungsverhandlung, sondern stellte das Verfahren mit der Begründung ein, dass aus anhängigen anderen Verfahren eine deutlich höhere Strafe zu erwarten sei, so dass die mir im amtsgerichtlich begonnen und entschiedenen Verfahren zur Last gelegten Vorwürfe nicht ins Gewicht fielen.


Von den mir im landgerichtlich begonnenen Verfahren zur Last gelegten Vorwürfen wurden zwei im Rahmen von Freisprüchen ad acta gelegt, nämlich angeblicher Widerstand gegen die Staatsgewalt und angeblicher Titelmissbrauch. In beiden Fällen erkannte das Gericht, dass die Tatbestände nicht erfüllt seien, dass es im ersten Falle keine Widerstandshandlung gegeben habe, dass es im zweiten Falle eindeutig eine Satire war, in der ich erkennbar darauf hingewiesen hatte, dass ich den Titel eines Prof. Dr. jur. gar nicht hätte, so dass der subjektive Tatbestand nicht erfüllt gewesen sei, nämlich diesen Titel als den meinen vorzutäuschen.


Hinsichtlich der übrigen Vorwürfe kam es zwar zu Verurteilungen, doch wiederum unter gröbsten Verstößen gegen materielles Recht, so dass ich keineswegs grundlos Revision einlegte. Wie unwohl sich das Gericht mit seinem eigenen Urteil fühlt, mag man daran bemessen, dass es seit rund einem Monat die Einsicht in das Hauptverhandlungsprotokoll verweigert, welches ich zur Ausarbeitung der Revisionsbegründung benötige. 


Möglicherweise wird am Hauptverhandlungsprotokoll noch kräftig manipuliert, wobei dies ein zweischneidiges Schwert für das Landgericht wäre: Ich wüsste auch damit umzugehen.


Das Urteil des Landgerichtes Dortmund ist noch längst nicht rechtskräftig, ich bezweifle aus besten Gründen, dass es jemals rechtskräftig werden wird. Die Staatsanwaltschaft hat, nebenbei bemerkt, keine Revision eingelegt. Behauptungen, ich würde unter Bewährung stehen, entbehren mangels Rechtskraft des Urteiles jeder Grundlage. Auch Behauptungen, ich sei in irgendeiner Form eine Gefahr für die Allgemeinheit, lassen sich auch aus dem, was unter Richter Hackmann zum Ergebnis gemacht wurde, nicht im Mindesten herleiten, im Gegenteil: Keine Anzeichen für Gefährlichkeit, Unterbringung in Psychiatrie wäre kontraindiziert, partieller Wahn, der sich lediglich auf den Staat und seine Handlungen beziehe, Prozessfähigkeit in höchstem Maße, Intelligenz im obersten Bereich – das waren Worte des Gutachters Dr. med. Michael Lasar, Dortmund, denen sich Staatsanwaltschaft wie Gericht und auch meine beiden Pflichtverteidiger anschlossen und die die Grundlage des Urteiles bildeten.


Es war ein zäher Kampf bis hierher, doch er ist noch nicht zu Ende. Ich habe es den Mädels und Jungs unserer Internetforce versprochen, dass ich ihn zu Ende führen werde. Sie haben das Vertrauen in meine Fähigkeiten und meinen Willen, den Kampf erfolgreich zu Ende zu führen, und ich fühle mich der Aufgabe erstens gewachsen, zweitens beabsichtige ich nicht, irgendwen von denen zu enttäuschen, die an meinen Einsatz für Vernunft und Recht glauben und mit ihren Kräften dahinter stehen.


Die Verzweiflung und Klagen der satanischen Interstalker, siehe: LINK , sind ein bemerkenswerter Beleg dafür, dass meine hohe Selbsteinschätzung nicht auf Wahn baut, wie es auch eine Vielzahl anderer Belege dafür gibt, siehe u.a., wobei vor allem nachweisliche Feinde von mir zu Wort kommen: LINK


Die „Besten“ setzen darauf, dass mein Vorgehen zu einer friedlichen Lösung führt. Ich wurde länger und intensiver auf den Kampf vorbereitet, als ein Astronaut auf seinen ersten Weltraumflug, viel länger und viel intensiver.


Einmal ist immer das erste Mal.


Mit anarchistischen Grüßen


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Diener der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, der Vernunft, der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens, Member of UNITED ANARCHISTS and of the Order of ?


Mittwoch, 1. Dezember 2010

Morddrohung gegen Winfried Sobottka / Kirsten Heisig, ex-k3-Berlin, Polizei Lünen, Polizei Dortmund, WAZ Lünen, Ruhr Nachrichten Lünen, Polizei Hagen

Dass ich das Skandalurteil habe, das einen Unschuldigen als Mörder verurteilt, dass ich es zudem nutze, um öffentlich aufzuklären:


http://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/


gefällt denen, die direkt oder indirekt für den Mord mitverantwortlich sind oder aus anderen Gründen auf Seiten der MörderINNEN stehen, natürlich gar nicht.

Jahrelang haben sie ihr Bestes gegeben, um mir mit Terror und Mobbing die Nerven kleinzuschleifen, stets anonym auftretend, wobei Marco Witte, Soest, und Dr. med. Bernd Roggenwallner, Dortmund, allerdings aufgeflogen sind:

Link-01 Link-02


Allerdings:  Der Unterdrückung von Anzeigen durch Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund haben sie es zu verdanken, dass sie unbelangt blieben. Das lässt natürlich sehr tief blicken.


Aber auf diese und ähnliche Dinge werde ich noch angemessen zurückkommen.

Dass mein Aufklärungsdruck die Mädchenmörder um den Verstand bringt, ist mir klar. Und so wundert es mich auch nicht, dass ich nun von ihnen bedroht werde, da sie erkennen, dass es mit ultimativer Justizwillkür zu meiner Ausschaltung nicht geklappt hat und dass ich nun auch noch das Urteil habe, also die denkbar beste Beleg- und Argumentationsbasis.


Hier sind die Screenshots des oberen Teiles eines recht neuen Beitrages unter dasgewissen.wordpress.com, beide aufrufbar durch Anklicken, nochmaliges Anklicken vergrößert sie dann noch einmal. Im zweiten Screenshot drohen sie mir nun „Selbstjustiz“ an, wie sie es nennen:






Nun, wenn sie so könnten, wie sie wollen, dann wäre ich schon längst zu Tode gefoltert, wie sie ja auch Nadine Ostrowski auf satanische Art umgebracht haben:


http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html


und was sie mit Bojan Fischer, Dortmund, gemacht haben, wird sicherlich auch nichts für zarte Nerven gewesen sein:


http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html


Mich können Sie mit Drohungen jedenfalls von nichts abhalten, was ich für notwendig erachte. Das müssten sie eigentlich verstanden haben. Aber sie begreifen eben nichts.


Und darum freut es mich ganz besonders, mitteilen zu können, dass ich nach Einsicht in den § 195 BGB festgestellt habe, dass ich in Sachen Schmerzensgeldklage gegen  das Land NRW / Polizeieinsatz am 04. Dezember 2007, tatsächlich noch bis zum 31.12. 2010 Zeit habe.


Das bedeutet, dass ich mir zunächst den Fall Nadine Ostrowski richtig vornehmen können werde. Das dürfte eine Woche Zeit kosten. Und dann habe ich die Basis, um den Aufklärungsdruck permanent zu erhöhen, und dann werden wir sehen, wie es ausgehen wird.


Sollte jemandem nach Selbstjustiz in Sachen meiner Person zumute sein:


So sehe ich aus:


und das ist meine Anschrift: Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen


Marco und Roggy, Ihr seid nicht die ersten, die meinen Tod wollen, und Ihr seid auch jetzt nicht die Einzigen insofern. Aber Ihr seid mir im Bösen zu nahe gekommen, viel zu nahe. Ich werde nicht einmal einen Finger gegen Euch erheben, aber es würde mich überraschen, wenn Ihr die nächsten beiden Jahre heil überstehen solltet.


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS




Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Sonntag, 24. Oktober 2010

Hannelore Kraft: "Wir brauchen wieder die Gestapo!" / GdP NRW, Ralf Jäger, Ulla Jelpke, Polizei Hagen, Polizei Dortmund

Anarchisten Boulevard:"Hannelore Kraft, Sie haben sich auf einer Gala-Veranstaltung der GdP in NRW wie folgt geäußert:


Erschrocken sei sie vor allen Dingen darüber, wie sehr sich das Bild, von der Polizei als Schutzmann und Respektsperson, geändert habe und bei vielen jungen Leuten überhaupt nicht mehr existiere. „Ich will, dass auch die jungen Leute wieder Respekt vor der Polizei haben und dass sie wissen, was dieser Beruf bedeutet“, betonte sie.


Quelle: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1283520843811.shtml


Vor dem Hintergrund, dass deutsche Polizei immer mehr in den Schlagzeilen ist, weil sie grundlos prügelt, weil gefesselte Häftlinge auf Polizeiwachen gewaltsam zu Tode kommen usw., versteht nicht jeder, was Sie meinen..."





Hannelore Kraft: Das ist doch ganz klar: Vor der schmutzigen Politik und dem schmutzigen Staat können die Menschen keinen Respekt mehr haben. Darum gebe ich ja auch mein Bestes, die Menschen zu belügen LINK . Aber wenn Menschen zu klug sind, sich von uns belügen zu lassen, dann muss die Polizei mit anderen Mitteln für Respekt vor dem Staat sorgen. Ich finde das ganz OK, wenn Polizisten dann zuschlagen, Beweismittel für Falschanklagen fälschen usw., und auch, wenn der eine oder andere Häftling dabei draufgeht. Unter Adolf hatten auch alle Respekt vor der Obrigkeit, und da müssen wir wieder hin."

Es ist unwahr, dass das Interview stattgefunden hätte. Wahr ist, dass die Worte der Hannelore Kraft gegenüber der GdP NRW, s.o., angesichts des Umstandes, dass die Meldung krimineller Polizeipraktiken  etwas längst alltägliches ist, nicht anders interpretiert werden können, als dass sie eine verbrecherische Polizei will, siehe auch mit Belegen:


http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/10/ralf-jager-minister-fur-auerirdisches.html




Winfried Sobottka, United Anarchists

Top-Links:

Wir brauchen EINE GANZ ANDERE Politik!
Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

Mittwoch, 22. September 2010

Warnung und Aufruf: Verbrecher in der Staatsschutz Polizei Dortmund!

Ich habe es vor allem Lügen der Staatsschutz Polizei Dortmund zu verdanken, dass ich vom 04.12. 2007 bis zum 05.12. 2007 grundlos zwangsweise in der Psychiatrie der LWL-Klinik Dortmund Aplerbeck untergebracht war:


http://freegermany.de/polizeiueberfall-u-lwl-klinik-04-12-2007.html


Weiterhin haben sie mir schwere Verletzungen zugefügt, als ich friedlich am Boden lag, in Bauchlage:


 http://belljangler.wordpress.com/2010/09/19/dr-werner-jurga-spd-duisburg-beleidigt-und-verleumdet-winfried-sobottka-im-internet-xtranews-ruhrbarone-annika-joeres/


Nachdem ich Strafanzeige erstattet hatte, die von der Staatsanwaltschaft Dortmund in rechtsverachtender Weise abgeschmettert wurde, erhoben die Staatsschutz Polizisten einen frei erfundenen Vorwurf gegen mich, den man als Mordversuch an der zu ihnen gehörenden Polizistin Suley Köppen werten müsste, auch wenn die Staatsanwaltschaft Dortmund  nur wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt anklagte:


http://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/


Weiterhin lügen sie im Zeugenstand so offensichtlich, dass sich die Balken biegen, wobei dieser Umstand weder den Richter Helmut Hackmann noch die Staatsanwaltschaft zu stören scheinen:


http://belljangler.wordpress.com/2010/09/22/staatsschutz-polizei-dortmund-eine-weitere-luge-im-zeugenstand-waz-dortmund-ruhr-nachrichten-dortmund/


Ich warne daher vor den folgenden Personen, denen man offensichtlich alles zutrauen muss:


1. KHK Jürgen Neuberg


2. Suley Köppen


3. Andreas Roos


4. Detlef Luchtenveld (heute nicht mehr Staatsschutz Polizei, Polizei intern versetzt).


Weiterhin fordere ich andere Opfer rechtswidriger Polizeigewalt, polizeilicher Lügen usw. seitens der Dortmunder Polizei auf, sich bei mir zu melden: Solch ein Verbrecherpack hat nichts in der Polizei zu suchen, und da dieses Verbrecherpack eindeutig die absolute Protektion der Justiz genießt, muss man eben mit öffentlichem Outing von Roß und Reiter dagegen vorgehen! Dabei helfen die HackerINNEN der Anarchisten und ich sehr, sehr gerne!


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20


winfried-sobottka@freegermany.de

Montag, 6. September 2010

Der Staat hat immer noch Angst vor Winfried Sobottka / Thomas Kutschaty, Hannelore Kraft, Annika Joeres, Polizei Dortmund

Belljangler: "Winfried, Du hast Dich von dem Irrtum befreit, dass Du irgendwem irgendetwas bedeuten könntest, nimmst nicht mehr für Dich in Anspruch, für andere zu reden. Dennoch fährt Dein vom BRD-Staat protegierter Dauerverleumder seine dürftigen, aber äußerst niederträchtigen Anwürfe gegen Dich fort. Warum?"

Winfried Sobottka: "Vermutlich hauptsächlich, weil meine Anklagen betreffend das Staatsverbrechen an Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski immer noch im Internet stehen, aber natürlich auch, weil meine Aufklärungsarbeit in Sachen der wahrhaft göttlichen natürlichen Rolle der Frau den Mächtigen enorm auf die Nerven geht. Hier steht jede Herrschaft des Unrechts auf dem Spiele.

Belljangler: "Dem Staate wäre es lieber, wenn Du in krimineller Weise, am besten in gemeingefährlicher Weise, auf Dich aufmerksam machtest?"

Winfried Sobottka: "Das dürfte sicherlich sein Wunschtraum sein, denn dann könnte er mich ja auch ohne schmutzige Touren in vorzeigbarer Weise aus dem Verkehr ziehen."

Belljangler: "Du hast neulich erklärt, dass Du wohl nur Spielball des Staates seiest, um letztlich Kritiker einzuschüchtern und das Volk daran zu gewöhnen, dass der Staat schlimmste Sachen mache, die das Volk aber geduldig zu schlucken habe..."

Winfried Sobottka: "Ich habe niemals behauptet, dass die SS-Satanisten Köpfe hätten, denen niemals etwas entgleiten könne. Sie müssen eine gewaltige Angst vor mir haben, dass sie sich soviel Mühe geben, mich jetzt noch mit schmutzigen Touren zu bekämpfen."

Belljangler: "Dabei willst Du nun etwas Schönes machen: Eine Geschichte schreiben. Geschichten hast Du schon lange nicht mehr geschrieben, und Du willst einen neuen Stil versuchen. Wann wird man sie lesen können?"

Winfried Sobottka: "Das weiß ich noch nicht. Aber ich will heute damit anfangen zu schreiben, zunächst ohne direkte Veröffentlichung."

Belljangler: "Worum wird es gehen?"

Winfried Sobottka: "Um einen Mann, der sich selbst nicht versteht und von seiner Frau nicht verstanden wird - zunächst."

Belljangler: "Wo wirst Du sie veröffentlichen?"

Winfried Sobottka: "Sie wird von der Seite:

http://die-volkszeitung.de/sexualaufklaerung-juedinnen.html

aus erreichbar sein."

Belljangler: "Was wird das Besondere daran sein?"

Winfried Sobottka: "Dass sie sauber, aber tabufrei Einblicke in den in dieser Gesellschaft normalen Mann  erlaubt, zugleich aufzeigt, wie Dinge grundlegend im Sinne beider Partner geändert werden können."

Belljangler: "Es wird eine Fortsetzungsgeschichte sein?"

Winfried Sobottka: "Ja. Es werden Episoden erzählt, die sich allerdings aneinander reihen - im Zuge der Fortsetzung."

Montag, 23. August 2010

Die verbrecherischen Schmutzstaaten BRD und AUT / Richter Hackmann, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, SPD Essen, Polizei Dortmund, ARGE UNNA, SPD Lünen, Die Grünen Lünen, Die Linke Lünen, CDU LÜNEN, womblog, Piratenpartei Berlin, SPD Berlin, FDP Berlin, Die Grünen Berlin

Unter Belljangler gepostet:


Die verbrecherischen Schmutzstaaten BRD und AUT / Richter Hackmann, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, SPD Essen, Polizei Dortmund, ARGE UNNA, SPD Lünen, Die Grünen Lünen, Die Linke Lünen, CDU LÜNEN, womblog, Piratenpartei Berlin, SPD Berlin, FDP Berlin, Die Grünen Berlin

Belljangler: „Winfried, Du hast die Fehler in den Seiten, in denen Bilder nicht angezeigt wurden, beseitigt:

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/23/an-thomas-vogel-tengen-daniel-eggert-xtc-konstanz-das-gewissen-r2d2-krieger-sylle-marco-witte-soest-dieter-hornemann-unna-co/

Zudem hast Du noch ein sehr wichtiges Bild eingefügt, das Du beim Einfügen aus einem umfangreichen Verzeichnis vergessen hattest, hier ganz oben zu sehen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/03/00-diverse.html

Winfried, es lässt sich nachweisen, dass Du jahrelang von mobbenden Horden im Internet tyrannisiert wurdest, die u.a. die Leitungen folgender Blogs und Foren auf ihrer Seite hatten(einige Foren gibt es heute nicht mehr):

anarchie.de, www.rafinfo.de/,mein-parteibuch.com, diegesellschafter.de, politik.de, blog.de, zeitwort.at, infokrieg.tv, brigitte-mohnhaupt.de, winfried-sobottka.de/ winsobo.de/sexualschema.de,  rufmordopfer.de (jeweils unter Thomas Vogel), m-g-k.de, womblog.de, ruhrbarone.de, turi2.de und viele, sehr viele andere mehr.

In allen Fällen warest Du sachlich und freundlich eingestiegen, hattest aber  auf das natürliche Sexualschema und ab September 2006 auch auf die Umstände des  Mordes an Nadine O. / Nadine Ostrowski hingewiesen.
Wieviel Zuspruch hat Dir das in Blogs und Foren gebracht?“

Winfried Sobottka: „Das hier ist das einzige, was ich retten konnte, es ist aber auch nahezu alles insofern:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/zeitwort-at/tor-und-tina/00-tor-und-tina.html

Belljangler: „Wann ging es los?“

Winfried Sobottka: „Im Jahre 2000, als ich erstmals Internetzugang hatte, damals ging es überwiegend um anarchie.de.“

Belljangler: „Wie oft hat man Dir angedroht, dass man Dir die Knochen brechen wolle oder ähnliches?“

Winfried Sobottka: „Wenn man die Fälle zählt, in denen jemand das ausdrücklich schrieb, wohl keine zehn Mal. Wenn man die Fälle zählt, in denen man mir signalisierte, dass man das meinte, tatsächlich hunderte von Malen.“

Belljangler: „Wie kann es aussehen, dass man so etwas signalisiert?“

Winfried Sobottka: „Zum Beispiel so:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/01/drohung-krieger-am-21-06-2008-kinder.JPG

hier wird mir subtil Todesfolter angedroht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/19-06-2008-dortmunder-untergrund.JPG

Der Bedrohte weiß, was gemeint ist, die Bedroher sagen ggfs.: „Ach, das war doch nur ein Spaß!“

Und sie haben, wenn es gegen Winfried Sobottka geht, den Staat absolut eindeutig auf ihrer Seite, auch dann, wenn es nicht einmal mehr subtil war:

http://winfried-sobottka.de/justiz/anzeige-gegen-hausmann/000-work.html

Immerhin hatte er mich absolut tatsachenwidrig, entsprechend auch bar jeden Beleges,  in öffentlichem Forum (infokrieger.tv) als Kinderschänder verleumdet und praktisch nahegelegt, man solle mich an einem Laternenpfahl aufknüpfen, und mitgeteilt, er selbst habe höchstens eine Pistolenkugel für mich übrig.
Man kann oben (letzter LINK) nachlesen, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung anerkennen wollte. Hätte ich mich zu dem Zeitpunkt so geäußert, dann wäre ich heute in der Psychiatrie.“

Belljangler: „Wieviele Beiträge mit beleidigendem oder bedrohendem Inhalt wurden gegen Dich geschrieben?“

Winfried Sobottka: „Das kann nur geschätzt werden, weil ich natürlich erstens nicht alles sichern konnte, zweiten vieles bereits wieder gelöscht ist. Eine äußerst zuverlässige Untergrenze dürfte bei mindesten 25.000 liegen.“

Belljangler: „Man fand solche Dinge auch unter Google?“

Winfried Sobottka: „Man findet sie auch heute noch dort, mehrere solche auf meiner Google-Seite Nr. 1. Sie wären nicht dort, würden nicht starke Internetkräfte sie dort hin gebracht haben und dort halten. Gegen den Widerstand der anarchistischen HackerINNEN, so dass letztlich nur der Staatsschutz infrage kommt, sonst hat niemand soviel Internetpower für solche Zwecke.“

Belljangler: „Es hat auch Anrufe gegeben von Leuten, die Dir sagten: „Wir kommen vorbei und brechen Dir die Knochen?“

Winfried Sobottka: „Nachdem ich denen ein paar Male gesagt hatte: „Kommt vorbei, dann machen wir das klar!“ hörte es auf.

Belljangler: „Es hatte auch ein paar kräftige Männer gegegen, die Du nicht gekannt hattest, die mit bösem Blicke auf Dich zusteuerten oder Dich sogar mit Worten sehr unmittelbar bedrohten?“

Winfried Sobottka: „In jedem dieser Fälle stellte ich mich blitzschnell darauf ein, aus ihnen notfalls Hackfleisch zu machen, einmal sagte ich das auch ganz klar. Nach dem dritten oder vierten Male hörte das auf.“

Belljangler: „Was heißt Hackfleisch?“

Winfried Sobottka: „Unfallstation Notaufnahme oder Friedhof. Ich riskiere nicht meine Gesundheit, weil mir jemand die Knochen brechen will, dem ich nichts getan habe. Es waren keine Männer, die ich mit Leichtigkeit sanft hätte besiegen können.“

Belljangler: „Es gab auch über 100 Emails, hier ein paar Auszüge:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/henker-peter-mueller-emails.html

Was hat man ausgelassen, um Dich fertig zu machen?“

Winfried Sobottka: „Man hatte bisher keine Gelegenheit, mich spurlos verschwinden zu lassen, und man hat noch keinen Mordanschlag auf mich verübt, soweit nachvollziehbar.“

Belljangler: „Soweit nachvollziehbar?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich von relativ jungen, oftmals auch zuvor gesund lebenden Krebstoten wie Sepp Daxenberger und Christoph Schlingensief höre, die ja beide eindeutig etwas anderes wollten als ein satanisches Ausbeutungssystem auf Teugfel komm´heraus, dann fällt mir immer zugleich auf, dass solche Krebstode bei Nichtkonformisten viel häufiger auftreten als bei denen, die das satanische Ausbeutungssystem auf Teufel komm´ heraus wollen. Vergiftung und Zellschädigung in anderen Varianten gehören zu den zuverlässigsten Arten heimlichen Mordens. Krebs = natürlicher Tod, das ist die medizinische Formel in Deutschland.“

Belljangler: „Deine Beleidiger und Bedroher zeigen beachtliche Gemeinsamkeiten mit den Staatsorganen, was Dich angeht. Kann das noch Zufall sein?“

Winfried Sobottka: „Nein, das kann absolut kein Zufall mehr sein. in mehreren Fällen gingen sie sehr offensichtlich sogar konzertiert vor.“

Belljangler: „Es gibt die satanische Verschwörung, getragen von der alten SS?“

Winfried Sobottka: „Sie beherrscht unsere Gesellschaft. Wer nicht zu ihr gehört, erfährt überall nur Nachteile, wer zu ihr gehört, wird protegiert. Die Verschwörung läuft insgesamt nach folgendem Prinzip ab:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html

Weiterhin arbeiten sie mit allen erdenklichen schmutzigen Methoden, Verleumdung, Psychoterror, Mord, Rechtsbeugung usw. usf.“

Belljangler: „Welche strategischen Perspektiven gibt es?“

Winfried Sobottka: „Großer Knall oder Reform.“

Belljangler: „Was würde den großen Knall auslösen?

Winfried Sobottka: „Hinreichender Leidensdruck im Volk für einen instinktiv getragenen Aufstand, der durch einen Auslöser aktiviert würde.“

Belljangler: „Was wäre ein solcher Auslöser?“

Winfried Sobottka: „Im Falle der russsischen Oktoberrevolution war es ein miserables Mittagessen auf dem Panzerkreuzer Potemkin. Wenn der Leidensdruck erst einmal hinreichend groß ist, kann die kleinste Kleinigkeit zum Auslöser werden.“

Belljangler: „Was würde dann passieren?“

Winfried Sobottka: „Es würde u.a. die Wahrheit über dass SS-satanische Herrschaftssystem ans breite Tageslicht kommen. Dass „ehrenwerte“ Geschäftsleute, Richter, Polizisten, Pfarrer, Journalisten usw. usf. seit Jahrzehnten faul gegen das Volk spielen, dabei aus Zwecken der Geheimhaltung wie der Selbstkonditionierung satanischen Ritualen bis hin zu Menschenmorden nachgehen, würde das bisher ahnungslose Volk völlig ausrasten lassen. Es steht anzunehmen, dass man so manche aufhängen, erschlagen, ertränken, zu Tode schleifen usw. würde. Das hat irgendwer schon vor fast 100 Jahren so vorausgesehen, und es deckt sich auch mit dem „Endkampf Gut gegen Böse“:
Es dürfte tatsächlich so ablaufen, wie es in den prophetischen Feldpostbriefen vom August 1914 beschrieben wurde. Es werden Dinge bekannt werden, wovon heute noch niemand für möglich hält, daß sie überhaupt existieren. Nicht ohne Grund zitiert Anreas Rill diese Sätze des unbekannten französischen Sehers: “Das Volk steht auf mit den Soldaten. Denn es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten. Er sagte, man soll unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen, alles kommt an den Galgen oder wird unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hingenagelt; denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kommen Sachen auf, unmenschlich.”
Quelle: http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html#comment-397821
Belljangler: „Alle außer Dir fürchten sich vor den SS-Satanisten?“

Winfried Sobottka: „Ja. Sie alle kriechen vor den SS-Satanisten zu Kreuze. Die SS-Satanisten können  es bis heute nicht verstehen, dass ich mich von ihnen nicht beugen lasse.“

Belljangler: „Was Du in Deinem Strafverfahren vor hast, wird auf maximalen Widerstand stoßen. Wer könnte Dir helfen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt einige, die mir juristischen Rat geben, die Hackerinnen und Hacker werden es natürlich unterstützen, wenn es gegen das satanische System geht.  Ansonsten denke ich über Hilfe nicht mehr nach. Sie sind alle zu feige.“

Belljangler: „Was würden die SS-Satanisten mit Dir machen, wenn sie Dich passend in ihrer Gewalt hätten?“

Winfried Sobottka: „Sie würden mich demütigen und foltern, wie niemanden zuvor.“

Belljangler: „Was würdest Du ihnen sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass ich lieber von ihnen zu Tode gefoltert würde, als  so zu leben, wie sie es tun.“

Belljangler: „Du lässt Dir Backenzähne ohne Spritze ausgraben, würdest Du standhaft bleiben, wenn sie Dich folterten?“

Winfried Sobottka: „Ich würde an Noor Inayat Khan denken. Und dann würde ich mich schon bei dem Gedanken zu Tode schämen, nicht standhaft zu bleiben.“

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/19/winfried-sobottka-warum-ich-behaupte-der-angekundigte-messias-zu-sein-gottin-frau-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-annika-joeres-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-katholische-kirche-berlin-ev/