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Mittwoch, 1. Dezember 2010

Morddrohung gegen Winfried Sobottka / Kirsten Heisig, ex-k3-Berlin, Polizei Lünen, Polizei Dortmund, WAZ Lünen, Ruhr Nachrichten Lünen, Polizei Hagen

Dass ich das Skandalurteil habe, das einen Unschuldigen als Mörder verurteilt, dass ich es zudem nutze, um öffentlich aufzuklären:


http://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/


gefällt denen, die direkt oder indirekt für den Mord mitverantwortlich sind oder aus anderen Gründen auf Seiten der MörderINNEN stehen, natürlich gar nicht.

Jahrelang haben sie ihr Bestes gegeben, um mir mit Terror und Mobbing die Nerven kleinzuschleifen, stets anonym auftretend, wobei Marco Witte, Soest, und Dr. med. Bernd Roggenwallner, Dortmund, allerdings aufgeflogen sind:

Link-01 Link-02


Allerdings:  Der Unterdrückung von Anzeigen durch Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund haben sie es zu verdanken, dass sie unbelangt blieben. Das lässt natürlich sehr tief blicken.


Aber auf diese und ähnliche Dinge werde ich noch angemessen zurückkommen.

Dass mein Aufklärungsdruck die Mädchenmörder um den Verstand bringt, ist mir klar. Und so wundert es mich auch nicht, dass ich nun von ihnen bedroht werde, da sie erkennen, dass es mit ultimativer Justizwillkür zu meiner Ausschaltung nicht geklappt hat und dass ich nun auch noch das Urteil habe, also die denkbar beste Beleg- und Argumentationsbasis.


Hier sind die Screenshots des oberen Teiles eines recht neuen Beitrages unter dasgewissen.wordpress.com, beide aufrufbar durch Anklicken, nochmaliges Anklicken vergrößert sie dann noch einmal. Im zweiten Screenshot drohen sie mir nun „Selbstjustiz“ an, wie sie es nennen:






Nun, wenn sie so könnten, wie sie wollen, dann wäre ich schon längst zu Tode gefoltert, wie sie ja auch Nadine Ostrowski auf satanische Art umgebracht haben:


http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html


und was sie mit Bojan Fischer, Dortmund, gemacht haben, wird sicherlich auch nichts für zarte Nerven gewesen sein:


http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html


Mich können Sie mit Drohungen jedenfalls von nichts abhalten, was ich für notwendig erachte. Das müssten sie eigentlich verstanden haben. Aber sie begreifen eben nichts.


Und darum freut es mich ganz besonders, mitteilen zu können, dass ich nach Einsicht in den § 195 BGB festgestellt habe, dass ich in Sachen Schmerzensgeldklage gegen  das Land NRW / Polizeieinsatz am 04. Dezember 2007, tatsächlich noch bis zum 31.12. 2010 Zeit habe.


Das bedeutet, dass ich mir zunächst den Fall Nadine Ostrowski richtig vornehmen können werde. Das dürfte eine Woche Zeit kosten. Und dann habe ich die Basis, um den Aufklärungsdruck permanent zu erhöhen, und dann werden wir sehen, wie es ausgehen wird.


Sollte jemandem nach Selbstjustiz in Sachen meiner Person zumute sein:


So sehe ich aus:


und das ist meine Anschrift: Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen


Marco und Roggy, Ihr seid nicht die ersten, die meinen Tod wollen, und Ihr seid auch jetzt nicht die Einzigen insofern. Aber Ihr seid mir im Bösen zu nahe gekommen, viel zu nahe. Ich werde nicht einmal einen Finger gegen Euch erheben, aber es würde mich überraschen, wenn Ihr die nächsten beiden Jahre heil überstehen solltet.


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS




Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Montag, 29. November 2010

Unglaublicher Pfusch der Polizei Hagen im Mordfall Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski z.K.: Westfalenpost Wetter, Westfalenpost Hagen, WAZ LÜNEN, Ruhr Nachrichten LÜNEN

Die grundsätzliche Kritik meinerseits ist nicht neu, siehe LINK . Doch seitdem mir das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski vorliegt, siehe  - LINK - sehe ich meine Beschuldigungen gegen Polizei und Justiz Hagen nicht entkräftet, sondern sogar verstärkt.


Ein Beispiel:


Angeblich soll Philipp Jaworowski die Nadine Ostrowski mit dem Telefonkabel gedrosselt haben, das zum Telefonapparat der Familie Ostrowski gehört hatte.


Tatsache laut Urteil, siehe - LINK - ist aber, dass unter der Leiche der Nadine Ostrowski ein Stück Telefonkabel mit einem TAE-Anschlussstecker gefunden worden war, wobei diese Teile NICHT dem Telefonapparat der Familie Ostrowski hatten zugeordnet werden können!

Was soll man nun annehmen? Dass im Gäste-WC der Familie Ostrowski zufällig ein TAE-Stecker mit einem Stück Kabel herumgelegen habe? Zufällig genau an dem Tage, an dem Nadine ermordet wurde, wobei ein Telefonkabel eine wichtige Rolle spielte?


Oder sollte man nicht eher annehmen, dass Nadine Ostrowski in Wahrheit mit dem Kabel stranguliert worden war, zu dem der abgerissene Schnurteil samit Stecker gehört hatte,  auf dem die Leiche zum Zeitpunkt ihres Auffindens lag?

Das würde zugleich bedeuten, dass sie NICHT mit dem Kabel erdrosselt worden sein kann, das eines der schwerwiegendsten Indizien gegen Philipp Jaworowski darstellt.


Unglaublich: Offenbar, weil der gefundene Kabelrest nicht in das Konzept passte, das die Polizei von Anfang an verfolgte, sagte man sich einfach: "Na gut, hat da gelegen. Wo es herkam, wissen wir auch nicht. Na und?"

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Donnerstag, 19. August 2010

Winfried Sobottka und die Prophezeiung / Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Landgericht Dortmund, Winfried S. Lünen

Belljangler: "Winfried, es zeichnet sich ab, dass die Menschen nur an Götter glauben können, wenn ihnen echte Wunder vorgespiegelt werden: Jungfrauengeburt, Tote erwecken usw. Ist das als Unmöglichkeit dafür zu verstehen, dass eine Religion zugleich wissenschaftskonform und akzeptabel sein kann?"

Winfried Sobottka: "Nun, es ist schon bemerkenswert, dass man aus mir einen Wahnkranken machen will, während Millionen Menschen in diesem Lande gelobt haben, an Jungfrauengeburt, Wiederauferstehung Jesu und so weiter zu glauben. These 1: Winfried Sobottka ist wahnsinnig. These 2, Gegenthese zu 1: Die Gesellschaft ist wahnsinnig.

Eine wahnsinnige Gesellschaft hat es natürlich schwer, an die Rationalität zu glauben."

Belljangler: "Du hattest Jesus immer schon im Verdacht gehabt, gelegentlich auch Taschenspielertricks eingesetzt zu haben, um das Volk im Sinne seiner Ziele "überzeugen" zu können. Willst Du es nicht auch einmal versuchen?"

Winfried Sobottka: "Würde eine Prophezeiung reichen, wenn sie sich erfüllte?"

Belljangler: "Je unwahrscheinlicher ihre Erfüllung aus Sicht normaler Menschen wäre, desto eher könnte sie reichen."

Winfried Sobottka: "Ich prophezeie, dass sich im gegen mich laufenden Verfahren alles gegen die wenden werde, die meinten oder meinen, dass es mich treffen werde."

Belljangler: "Geht es etwas konkreter?"

Winfried Sobottka: "Es sind mehrere Anklagepunkte. Wenn ich sage, alles werden sich gegen sie wenden, dann meine ich damit u.a. jeden einzelnen Punkt der Anklage."

Belljangler: "Unter anderem? Was denn noch?"

Winfried Sobottka: "Z.B. den Versuch, mich tatsachenwidrig als wahnkrank abzustempeln, werden sie extra bezahlen. Sie haben einen Gutachter ins Spiel gebracht, der bisher zwei unbestreitbar unhaltbare Gutachten abgeliefert hat, der bei Befragungen schon schwer ins Schleudern kam. Mehrere triftig begründete Besorgnisanträge gegen den Gutachter wurden von Hackmann und, im Vorverfahren, auch vom OLG Hamm in geradezu blöder Weise abgeschmettert. Nun, OK, dann werde ich eben diesen Gutachter vorübergehend als Gutachter betrachten. Da das Gericht und der Gutachter sich sehr für mich betreffende Dinge interessieren, werde ich ihnen insofern Stoff geben. Aber nicht so, wie sie es sich vorstellen, sondern so, wie ich es mir vorstelle."

Belljangler: "Sie stellen es sich so vor, dass Du vorträgst und vorträgst, dass Dr. Lasar sich dabei überlegt, was er möglicherweise gebrauchen könnte, um eine Wahndiagnose zu begründen. Wie stellst Du es Dir vor?"

Winfried Sobottka: "Ich werde Vortrag und Befragung des Gutachters, auf letztere habe ich ein Recht, so kombinieren, dass Dr. Lasar in allen Punkten Farbe zeigen muss. Das Ganze werde ich über Anträge in die Akte einbringen."

Belljangler: "Und Deine Prophezeiung?"

Winfried Sobottka: "Privatdozent Dr. med. Michael Lasar, Dortmund, wird in öffentlicher Gerichtsverhandlung bestätigen, dass ich der Messias der schöpfenden Gottheit bin, sofern man von einer schöpfenden Gottheit ausgeht."

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias der schöpfenden Gottheit, die eine Göttin ist!


Samstag, 7. August 2010

Die Wahrheit über den Strafprozess gegen Winfried S., W.S., Winfried Sobottka, z.K. Hannelore Kraft, Annika Joeres, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger u.a.

Belljangler: „Winfried, die Presse berichtet nicht besonders objektiv… Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Lüner Anzeiger..... Zudem ist die Rede davon, ein Urteil sei für den 13. August geplant und bedeute möglicherweise Deine Einweisung in die Psychiatrie…“

Winfried Sobottka: „Für eine Einweisung meiner Person in die Psychiatrie fehlt jede Grundlage. Das sehen nicht nur meine Pflichtanwälte so, mit denen ich wahrlich nicht in allen Punkten einig bin, sondern sogar der Staatsanwalt hat am ersten Verhandlungstag signalisiert, dass auch er nicht an eine Einweisung nach § 63 StGB denke. Das hätten die anwesenden Journalisten eigentlich mitbekommen müssen. Dass am 13. August ein Urteil gefällt wird, kann man ausschließen, wenn das Gericht nicht eklatante Rechtsverstöße bieten will.“

Belljangler: „Die Verfahrenstermine wurden wie erforderlich Wochen zuvor festgelegt. Dennoch nahm man keine Rücksicht darauf, dass Staatsanwalt Volker Bittner nun im Urlaub ist, so dass ein anderer Staatsanwalt die Anklage vertritt. Was heißt das?“

Winfried Sobottka: „Im Falle eines einfachen Verfahrens würde das gar nichts heißen. Deutsche Justiz ist auf Zack-Zack und Mauscheleien zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Rechtsanwälten ausgelegt. Das Auskungeln von Urteilen erspart die sachliche juristische Auseinandersetzung mit allen Fakten. Aber das vorliegende Verfahren ist sehr komplex und umfangreich, so dass ich annehme, dass man den Staatsanwalt Volker Bittner durch einen anderen Staatsanwalt ersetzen wollte. Bittner hatte sich mit durchaus unsauberen Schriftsätzen sehr früh auf die Anwendung des § 63 StGB festgelegt. Niemals wollte er etwas anderes als ein Hofgutachten über meine Psyche und meinen Geistezustand, hatte sich mit mich entlastenden Fakten z.B., obwohl vorgetragen, absolut gar nicht befasst.“

Belljangler: „Du gehst davon aus, dass man nicht gern Revsionsgründe bieten wolle?“

Winfried Sobottka: „Man hat bereits unbestreitbare Revisionsgründe gboten, weitaus mehr als einen. Inwieweit man sie durch zukünftiges Vorgehen womöglich noch heilen kann, weiß ich nicht. Aber das Gericht wäre nicht gut beraten, für weitere Revisionsgründe zu sorgen. Im Falle meiner Äußerungen im winsobo-Forum ist es beispielsweise nachweisbar, dass ich zumindest mit Billigung der zuständigen Staatsorgane zur Weißglut getrieben wurde. Man hätte das von Anja und Thomas Vogel, Tengen, betriebene Forum durchaus jederzeit vom Netz nehmen können. Wenn meine Äußerungen so gefährlich waren – warum unterband man sie nicht, sondern ließ sie monatelang geschehen? Thomas Vogel behauptete im winsobo-Forum selbst, er habe von den Staatsorganen die Erlaubnis, das Forum unabhängig vom Gehalt meiner Beiträge zu betreiben, weil es wichtig für ein laufendes Strafverfahren sei. Diese Aussage des Thomas Vogel muss man wohl sehr ernst nehmen – denn weshalb sonst durfte er mich dort schreiben lassen, ohne dass das Forum vom Netz genommen wurde?

Zudem lässt es sich auch heute noch nachweisen, dass ich in dem Forum mit übelsten Methoden zur Weißglut getrieben wurde, und es gibt einige Zeugen, deren Befragung eine gewisse Aufklärung über die Hintergründe verspricht, z.B. Daniel Eggert, Konstanz, Dieter Hornemann, Unna, Marco Witte, Soest.

Natürlich kann die Staatsanwaltschaft sagen: „Der Anklagekomplex interessiert uns nicht mehr. Wir lassen die ihn betreffenden Anklagepunkte fallen.“ In dem Falle hätte ich keinen Anspruch auf weitere Klärung insofern. Ansonsten aber habe ich Anspruch auf Klärung, man wird diese Klärung zulassen müssen oder einen 1a-Revisionsgrund bieten. Und das ist nur ein Beispiel: In keinem Anklagepunkt wird die Staatsmacht nach sauberer Klärung gut aussehen, in keinem einzigen Anklagepunkt habe ich unter Berücksichtigung der vollständigen relevanten Tatsachen irgendetwas zu fürchten: Man kann jeden zu allem treiben, und genau das hat man in meinem Falle nachweislich getan, im Übrigen werde ich darüberhinaus noch durch z.T. falsche Beschuldigungen belastet, die nach meiner Überzeugung nicht Stand halten werden. Man wird sehen, ob die Schmierenjournaille auch noch berichten wird, wenn das Verfahren beendet sein wird.“

Belljangler: „Die Presse schreibt auch immer wieder, Du seiest wegen Volksverhetzung angeklagt…“

Winfried Sobottka: „Dieser Anklagepunkt ist absurd, ebenso absurd, als wenn man mich wegen Beteiligung an 9/11 anklagen würde. Auch das wird sich, wenn sauber geklärt wird, unstrittig herausstellen.“

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Winfried Sobottka, United Anarchists

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