Posts mit dem Label antifa berlin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label antifa berlin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 13. Januar 2011

@ Axel Möller Stralsund /Altermedia, NPD Blog info, TAZ, Zentralrat der Juden, Antifa Berlin

Hallo, Axel!

Wie es aussieht, wirst Du in absehbarer Zeit in den Knast wandern. Dabei werden vermutlich Kommentare eine wichtige Rolle spielen, die nicht von Dir geschrieben wurden, sondern von Staatsschutzagenten, die den Konflikt zwischen Nationalen und "Linken" auf Steuerzahlers Kosten schüren, sich dabei mal als Nationale, mal als "Linke" ausgeben, im ersten Falle schreiben, man solle die Juden vergasen, im zweiten Falle schreiben, man solle die Nazis vergasen.

Für diese Leute wirst Du also demnächst einwandern. Aber, immerhin: Auch auf Steuerzahlers Kosten.

Na ja, was soll ich dazu sagen? Scheiße, wenn man doof ist....

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Montag, 5. Juli 2010

fact-fiction.net ist ein Produkt des Staatsschutzes / Polizei Berlin, Gisela von der Aue, Antifa Berlin, Kirsten Heisig, Dolomitengeist

Wundervolle Frauen und Männer!

Zu der von mir oben erhobenen Behauptung, fact-fiction.net sei ein Produkt des Staatsschutzes, habe ich mich bereits geäußert unter:

http://belljangler.wordpress.com/2010/07/05/fact-fiction-net-ist-ein-produkt-des-staatsschutzes-gisela-von-der-aue-polizei-berlin-antifa-berlin-die-linke-berlin-spd-berlin/

Hier möchte ich vorab noch zwei Kommentartexte aufführen, die (one Moderation) publiziert waren, dann aber wieder gelöscht wurden. Ich denke, sie geben bereits einen gewissen Einblick, nicht nur betreffend fact-fiction, sondern auch betreffend die Todesumstände der Kirsten Heisig: Warum löscht man so etwas denn?

Kommentar 1:

Winfried Sobottka meint:

Berliner Kindl schreibt: “Wir haben bis jetzt nur Vermutungen, sonst nicht.

Das Schreckliche ist aber, daß es diesem System und dieser Justiz
zuzutrauen ist. Solange nicht alle Fakten auf den Tisch kommen,
restlos, ist damit zu rechnen, daß es Mord war.”

=> Wir haben mehr als nur Vermutungen. Wir wissen, dass die Polizei den Wald mit Leichenspürhunden durchsucht hatte, ohne eine Leiche zu finden, die bereits in starker Verwesung gewesen sein müsste. Das ist nicht erklärbar, wenn die Leichen schon dort gehangen hätte - sie muss nachträglich dorthin gehängt worden sein.

Wir wissen ferner, dass Polizei und Gisela von der Aue ein Verbrechen zu jedem Zeitpunkt ausschlossen, obwohl sie dafür keinen nachvollziehbaren Grund boten.

Wir wissen ferner, dass eine Kirsten Heisig als Richterin solange absolut unangreifbar war, wie sie nichts Strafbares tat, dass es also keinerlei legale Möglichkeiten gab - anders als bei Staatsänwalten - sie irgendwie mundtot zu machen.

Wir wissen ferner, dass Kirsten Heisig eine strategisch denkende Frau mit sehr hoher Intelligenz und starkem Kampfgeist war, die von einer Mission erfüllt war. So sind tatsächlich die Leute, die sich als letzte in irgendeiner Lage umbringen würden, die sich selbst bei schlimmsten Liebesschmerz sagen: “Das werde ich wieder in den Griff bekommen!”, die sich selbst bei Krebskrankheit sagen: “Ich kämpfe für eine Mission, ich muss den Krebs besiegen!”

Wir wissen ferner, dass alle systemkonformen Nedien den “Selbstmord” unhinterfragt zur “Wahrheit” gemacht haben, wir wissen ferner, dass die systemkonformen Medien zwar alle auf das “Neuköllner Modell” hinweisen, aber kein einziges von ihnen darauf, dass Kirsten Heisig sich damit unbeliebt gemacht hatte, dass sie auf eine starke Korrelation zwischen Herkunft von Jugendlichen und deren Strafbarkeitsverhalten hingewiesen hatte.

Ich bin in der Summe dieser und anderer Dinge von Mord überzeugt und würde mich sehr über Gegenargumente (also nicht einfach von Verschwörungstheorie reden…) freuen:

http://belljangler.wordpress.com/2010/07/05/mordszenario-im-falle-kirsten-heisig-z-k-taz-neues-deutschland-tagesspiegel-die-linke-berlin-spd-berlin-polizei-berlin/

Ich bin selbst von einer Mission erfüllt, und deshalb weiß ich, dass man sich in solchem Falle höchstens dann umbringen würde, wenn der nahe Foltertod die sichere Alternative wäre.

Das hier ist meine Mission:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, Unitede Anarchists

***************************************************** Ende des Kommentares 1 ***************************

Kommentar 2:

Winfried Sobottka meint:

5.07.2010 um 12:32


@ Monalisa: Kirsten Heisig hatte Stärke und Intelligenz unzweifelhaft bewiesen. Sie stand unter keinem Druck, dem sie nicht jederzeit hätte ausweichen können, ausgestattet mit Richterstellung und Unkündbarkeit im Krankheitsfall. Sie stand kurz vor ihrem Jahresurlaub, sie stand kurz vor der Veröffentlichung eines Buches, an dem sie mit Herzensblut gearbeitet hatte, und sie war von einer Mission erfüllt. Solche Leute klappen eventuell mit Herzinfarkt oder Schlaganfall zusammen, aber sie bringen sich nicht um.

@ Schlabberlatz: Der Staat als Mörder hätte es weitaus einfacher gehabt als irgendwelche Moslems, wenn man das als existent bewiesene satanische Netzwerk als Täter annimmt:

http://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/berlin-selbstmorde-der-glucklichen-kirsten-heisig-boris-f-matthias-lang-polizei-berlin-die-linke-berlin-spd-berlin-klaus-wowereit-ehrhart-korting-sherlock-holmes/

Weiterhin wäre es für Moslems aus einem anderen Grund ein Wahnsinn, eine solche Tat zu begehen: Nehmen wir an, Moslems machen das, nehmen wir ferner an, es kommt heraus - das hätte doch katastrophale Folgen für sie!

Kirsten Heisig war die prominenteste Bedrohung für das hier, und damit für das bei uns alles bestimmende deutsche Großkapital:

http://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/die-multi-kulti-pest-z-k-zentralrat-der-juden-die-grunen-berlin-klaus-wowereit-spd-berlin-npd-berlin-ex-k3-berlin-bodo-ramelow-polizei-berlin/


Für die Moslems war sie weitaus weniger ein Problem.


***************************************************** Ende des Kommentares 2 ***************************

Ich denke, es spreche für sich, dass solche Kommentare gelöscht wurden.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde


Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten


In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Donnerstag, 24. Juni 2010

"Kauft nur bei Juden!" , "Kauft nicht bei Juden" / z.K. Zentralrat der Juden, Altermedia, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Die Linke Berlin, Antifa Berlin

Belljangler: "Winfried, Du hast heute in einem Artikel dargelegt, dass ein organisierter Kern des Judentums einen zum Teil rassistisch motivierten Separatismus innerhalb der Gesellschaft betreibe und es dabei nachweislich vermocht habe, sich wirtschaftlich deutlich über die jeweilige Gesamtgesellschaft zu erheben:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-13/artikel.html

Was meinst Du, was der Rechtsanwalt Nikolai Venn dazu sagen wird?"

Winfried Sobottka: "Ich denke, dem dürfte längst die Spucke weg bleiben, weil ich meine Behauptungen sehr sachlich begründe und gut belege. Es sind nachweislich Schüsse ins Schwarze."

Belljangler: "Du hast soeben einen Beitrag ins Internet gestellt, der sehr gut nachvollziehbar erklärt, wie eine separatistische Untergruppe innerhalb einer größeren Gesellschaft sich über den Rest der Gesellschaft hinaus etablieren kann:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html


Wenn man das liest und sich die Zusammenhänge vor Augen hält, dann fällt einem unwillkürlich das Stichwort "Schmarotzer" ein, weil diese Untergruppe ihren Wohlstand einer Verschwörung verdankt, die den Rest der Gesellschaft insgeheim übervorteilt."

Winfried Sobottka: "Ja, an den Schmarotzer dachte ich dabei durchaus auch. Es wäre aber verfehlt, dieses Vorgehen als ein spezifisch jüdisches einzuordnen. Nach exakt dem Prinzip geht jedes höhere Bürgertum seit seiner Existenz vor, ob jüdisch oder nichtjüdisch. Das fällt nur nicht so sehr ins Auge, wie es bei den organisierten Juden ins Auge fallen musste. Es gibt z.B. Statistiken getrennt nach Juden und Nichtjuden, nicht aber spezielle Statistiken betreffend irgendwelche anderen verschworenen Gemeinschaften. Doch wer sich anhand der Beispiele vor Augen hält, welchen enormen Nutzen eine solche Verschwörung einer Teilgesellschaft gegen die übrigen Teile der Gesellschaft bringt, dem ist natürlich klar, dass nicht nur Juden solches betreiben."

Belljangler: "Aber Juden praktizieren das überwiegend, bei anderen nur ein Teil?"

Winfried Sobottka: "In Deutschland haben wir die Lage derzeit meines Erachtens nicht bezogen auf alle Juden. Die verhältnismäßig große Gruppe eingewanderter Ostjuden dürfte in solche Zusammenhänge nicht vollständig eingeschlossen sein, zumal diese Neueinwanderer mit den alteingesessenen Juden in Deutschland offenbar so einige Differenzen haben."

Belljangler: "Aber bis 1933 dürften Deiner Meinung nach praktisch alle Juden in Deutschland bei diesem System mit gemacht haben?"

Winfried Sobottka: "Davon gehe ich aus, und das stützt sich auf drei Gründe: Erstens fühlt ein Jude sich einem anderen Jude im Regelfalle natürlich näher als einem Nichtjuden, zweitens war es jedenfalls im Interesse der Führer des Systems, möglichst alle Juden einzubinden, drittens hatten die Führer des Systems die Macht über beachtliche Fleischtöpfe, so dass sie ködern und bei der Stange halten konnten."

Belljangler: "Gehst Du so weit, den deutschen Juden eine Mitschuld am Holocaust zu geben?"

Winfried Sobottka: "Nicht in dem Sinne, in dem die Täter Schuld trugen oder noch tragen. Sicherlich hatte es kein Jude für möglich gehalten, was sich letztlich auftun würde. Aber es lässt sich durchaus belegen, dass die Juden einen triftigen Grund für Unmut in der nichtjüdischen Bevölkerung geboten hatten. Das ist zwar keine hinreichende, aber sicherlich eine notwendige Bedingung für den Holocaust gewesen, ohne deren Erfüllung der Holocaust also nicht stattgefunden hätte."

Belljangler: "Warum nicht stattgefunden hätte?"

Winfried Sobottka: "Erstens ist der Gedanke der Ausrottung der Juden nicht aus dem Nichts gekommen, Martin Luther hatte ihn bereits propagiert. Die wirtschaftlichen Verlierer der Gesellschaft hatten in Deutschland über Jahrhunderte immer reiche Juden vor Augen, die sich für Fragen des allgemeinen Wohles offenbar nicht zuständig gefühlt haben. Auch Adolf Hitler war ein Verlierer der Gesellschaft gewesen, und sein überzeugter Antisemitismus wurzelte nach Hitlers eigenen Worten in der Zeit, als er in Männerheimen übernachten musste und stets froh war, wenn er das nötigste Geld zum Leben hatte. Er verließ Wien im Alter von ca. 24 Jahren, und zu dem Zeitpunkt, so sagte er, sei er ein überzeugter Antisemit gewesen.

Man muss also annehmen, dass die schlimmsten und letztlich für den Holocaust maßgeblichen Judenhasser, bei denen man wohl von psychopathologischen Problemen reden muss, ohne eine durchaus asoziale Wirkung des organisierten Judentums nicht von einem klaren Zusammenhang zwischen ihrem Leid und der Properität des Judentums ausgegangen wären, wodurch ihr Lebensfrust und Lebenshass dann auf das Judentum gelenkt wurden.

Zweitens wäre die Anti-Juden-Propaganda des 3. Reiches natürlich so gut wie gar nicht möglich gewesen, hätte es absolut keine berechtigten Ressentiments gegen die Juden gegeben."

Belljangler: "Du siehst die Juden aber dennoch nicht als Hauptverantwortliche des schlimmen Elends in Deutschland und Österreich zwischen 1900 und 1933?"

Winfried Sobottka: "Wer das täte, könnte nicht rechnen. Natürlich wurden die von Juden praktizierten Vorgehenweisen auch von einem nichtjüdischen Zirkel praktiziert, man darf reiche Nichtjuden weder für dümmer noch für moralischer halten als reiche Juden. Und wer bedenkt, dass auf 0,5 Millionen Juden in Deutschland ca. 62 Millionen Nichtjuden kamen, der müsste reichlich dumm sein zu meinen, die nichtjüdischen Reichen hätten den jüdischen Reichen das Feld überlassen. Sie haben natürlich eine weitaus größere Rolle gespielt, waren dabei aber nicht so auffällig wie die Juden, die als Juden zu erkennen waren, von denen man wusste, dass sie einheitlich organisiert waren usw. Und natürlich war es stets im Interesse der reichen Nichtjuden gewesen, dass der Volkszorn nicht auf sie gelenkt wurde. Aus ihrer Sicht war es besser, wenn er sich gegen die Juden richtete."

http://united-anarchists.myblog.de/united-anarchists/art/6626799/AnarchistINNen-gegen-organisierte-Linke-und-organisiertes-Judentum

Impressum

Wichtige Links:

.

Boykottiert den Tiergarten Berlin, bis er Kueka zurückgibt!

.

BP manipuliert Informationen aus den Suchmaschinen heraus!

Samstag, 19. Juni 2010

Gemeinsames Affentheater: Tagesspiegel, Polizei Berlin, Zentralrat der Juden /z.K Altermedia, ex-K3-Berlin, Antifa Berlin, Klaus Wowereit

Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen und sehr geehrte Männer!

Nach der großartigen Inszenierung eines begonnenen Bürgerkrieges, der angeblich ausgelöst wurde durch linke und anarchistische Verrückte: http://rz.koepke.net/?p=5660

kommt nun die Schauergeschichte in Deutschland verfolgter Juden auf den Tisch. Der nächste Holocaust scheint unmittelbar zu drohen, alle nichtjüdischen Menschen in Deutschland müssen daher unbedingt wieder in Asche versinken, und wir alle müssen auf ewig loben, niemals schlecht auch nur über irgendeinen Juden zu reden! Ganz egal, was ein Jude tut - nur Gutes über Juden sagen, bzw. vorsorglich nur das Beste! Und immer schön schmieren, damit er sich nur pudelwohl fühlt. Gehört ja schließlich erstens zum auserwählten Volk Gottes, ist zweitens aufgrund unserer Schuld verpflichtet, immer wieder auf den Holocaust hinzuweisen. Die Schuld am Nazimassenmord sitzt allen deutschen Nichtjuden in den Genen, das haben jüdische Forscher in Tel Aviv längst herausgefunden.

Ich zitiere aus dem Tagesspiegel:

Anstieg antisemitischer Straftaten in Berlin


.....Im Jahr 2001 hatte das Landeskriminalamt offiziell 105 Taten als antisemitisch motiviert eingestuft. Im vergangenen Jahr wurden vor allem Propagandadelikte angezeigt – etwa Volksverhetzung mit 143 Fällen. In 33 Fällen wurde wegen Sachbeschädigung, in 17 wegen Beleidigung oder Verleumdung und in neun wegen Körperverletzung ermittelt. Die Polizei überprüfte 124 Tatverdächtige."

Wie bitte, frage ich mich da, in ganz Berlin gab es im Jahre 2009 nur 17 Fälle, in denen Juden beleidigt oder verleumdet wurden? Also, ganz ehrlich, ich, ein nichtjüdischer deutscher Anarchist, wurde im Jahre 2009 hunderte von Malen öffentlich im Internet beleidigt und verleumdet, allerdings sah der Staat niemals ein öffentliches Interesse daran, dem nachzugehen. Dabei hatten nachweisliche Verleumdungen es wirklich in sich, z.B. http://belljangler.wordpress.com/2009/04/10/50/

33 Fälle von Sachbeschädigung zum Nachteil von Juden binnen eines Jahres in Berlin? Ca. 15 Meter von meiner Wohnung entfernt steht eine Telefonzelle. Ich vermute, sie wurde im Jahre 2009 deutlich öfter beschädigt, und sie steht nicht im "heißen" Berlin, sondern in Lünen, das man in Berlin nicht einmal kennt.

143 Fälle von Volksverhetzung? Gerichtliche Praxis ist es, alles zur Volksverhetzung zu erklären, was dem Zentralrat der Juden nicht passt. Hätten z.B. Gerhard Schröder und Franz Müntefering sich so über Juden geäußert, wie sie sich über Arbeitslose äußerten, dann wären sie dafür in den Knast gegangen. Man bedenke einmal, Schröder hätte die Juden als "Faulenzer" bezeichnet, und Müntefering hätte gesagt: "Ein Jude, der nicht arbeitet, braucht auch nicht zu essen."

Nun gut, Schröder und Müntefering praktizierten tatsächlich Volksverhetzung - was die Staatsanwaltschaften aber ganz anders sahen. Andererseits machen die Staatsanwaltschaften Aussagen zur Volksverhetzung, die weit unterhalb der Worte Schröders usw. über Arbeitslose liegen, die aber eben nicht gegen Arbeitslose, sondern gegen Juden gerichtet sind - unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Aussagen.

Nun fragt man sich also, was das Affentheater soll, das der Tagesspiegel da aufführt, gemeinsam mit Polizei Berlin und dem Zentralrat der Juden.

Wovon wollen sie dieses Mal ablenken, worauf müssen wir uns nun einstellen?

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Wichtige Links:

.

Boykottiert den Tiergarten Berlin, bis er Kueka zurückgibt!

.

BP manipuliert Informationen aus den Suchmaschinen heraus!

.

Impressum







.

Fundamentalkritik: Programmentwurf der Die Linke / antifa Berlin, Petra Pau, Katja Kipping, Bodo Ramelow, Gesine Lötzsch, Klaus Ernst

Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass der im folgenden erhobene Vorwurf, Die Linke habe kein Interesse daran, das Volk in einen demokratischen Meinungsbildungsprozess einzubeziehen, im Falle von Petra Pau möglicherweise NICHT zutreffend ist: LINK

Ansonsten übernehme ich an dieser Stelle einen bereits anderswo von mir publizierten Beitrag, der hier allerdings den Vorteil bietet, dass bei Aufruf eines angebotenen Links auch die Umlaute richtig dargestellt werden:


"Wir wollen eine gerechte Gesellschaft, wir wollen mehr Demokratie, wir wollen, wir wollen, wir wollen - aber leider haben wir keine neuen Ideen, leider haben wir kein grundlegendes Konzept, schließlich sind wir alle Profi-Politiker, müssen an die nächsten Wahlen, mögliche Koalitionen und so weiter denken!"

So könnte man den Programmentwurf der Linkspartei kurz fassen:


http://die-linke.de/programm/programmentwurf/


Die Linke hat keine konzeptionelle Intelligenz in ihren Reihen, die Linke ist zudem verlogen - behauptet, Gleichheit aller vor Gericht zu wollen, und kümmert sich einen Dreck um unerträgliche Willkürjustiz!


Sie behauptet, sie wolle die Macht des Volkes stärken, doch trotz Internet diskutiert sie nicht einmal mit dem Volk. Und so weiter und so fort.


Ständig kritisiert sie den Kapitalismus - bietet aber kein Alternativkonzept an, sondern nur einen Kapitalismus, der höhere Steuern für hohe Einkommen und große Vermögen, daneben noch eine wie auch immer gestaltete stärkere Kontrolle von Unternehmen vorsieht.


Entweder, sie werden sich den übrigen Parteien anpassen, oder sie haben auf Sicht keine Chance auf Machtbeteiligung, und bauen im Falle von alleiniger Macht einen Funktionärsstaat auf - letztlich in der Art der DDR. Etwas anderes kann ich aus dem Programm verbunden mit ihrem Handeln nicht ablesen, grundlegend neue Erkenntnisse bieten sie nicht, ebenfalls keine grundlegenden konzeptionellen Ideen.


Wenn man das alles nicht als Mist bezeichnen will, der durch ihr Handeln in vielen Fällen sogar Lügen gestraft wird, dann ist es bestenfalls drittklassige Mache.


Wie wohltuend sind da doch echte Genies, die Grundlegendes erkennen und verständlich auf den Punkt bringen:


„Unbegrenzte Konkurrenz führt zu einer riesigen Verschwendung von Arbeit und zu dieser Lähmung des sozialen Bewusstseins von Individuen. Diese Lähmung der Einzelnen halte ich für das größte Übel des Kapitalismus. Unser ganzes Bildungssystem leidet darunter. Dem Studenten wird ein übertriebenes Konkurrenzstreben eingetrichtert und er wird dazu ausgebildet, raffgierigen Erfolg als Vorbereitung für seine zukünftige Karriere anzusehen […] Nach meiner Überzeugung gibt es nur einen Weg zur Beseitigung dieser schweren Übel, nämlich die Etablierung der sozialistischen Wirtschaft, vereint mit einer auf soziale Ziele eingestellten Erziehung: Die Arbeitsmittel werden Eigentum der Gesellschaft und werden von dieser planwirtschaftlich verwendet.“

Albert Einstein 1949


Nun ja, wer das Konkurrenzmodell aus guten Gründen ablehnt, der muss die Grundlage für das Gemeinschaftsmodell schaffen: Das natürliche Sozialleben. Schafft man das im Gegenzuge nicht, dann fehlt es an jeder Motivation, dann hat man Schlendrian auf breiter Front und damit Mangelwirtschaft - was man im Ostblock ja auch auf breiter Front beobachten konnte. Die Linke hat daraus nichts gelernt, wie der Tageskrippen-Horror und das Gefasel der Katja Kipping über Feminismus zu erkennen geben, und darum haben sie kein taugliches Konzept gegen die Konkurrenzwirtschaft.


Auch im alten Ostblock kam man dahinter, dass die Wirtschaft aufgrund mangelnder Motivation nicht fluppte, darauf reagierte man dann mit knallharten Leistungslöhnen usw., bis es zu Volksaufständen kam. Dann wurden die Schrauben etwas gelockert, aber damit kam der Schlendrian zurück. Das anarchistische Modell, demnach man das tut, was nötig ist, nicht mehr, nicht weniger, wird im Kapitalismus ersetzt durch ein Malochen ohne Ende bei mieser Bezahlung, in der herkömmlichen Planwirtschaft durch festgelegte Anwesenheit am Arbeitsplatz, wobei aber nicht viel herauskommt.


Ich möchte kein Deutschland, in dem Leute wie Kipping und Co. alles bestimmen können, ohne den geringsten Hauch von Selbstkritik, so dass es letztlich wieder zwingend zu Einrichtungen wie Bautzen kommen würde...


Na ja, wer heute auf Nazis eindreschen, ihnen das Wort verbieten und sie sicherlich auch am liebsten wegsperren würde, der würde morgen auch bereit sein, das Selbe mit AnarchistINNen zu machen...

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Impressum



Freitag, 18. Juni 2010

Wichtige Info an Links und Rechts /z.k. antifa berlin, antifaschistische linke berlin, npd, freies netz chemnitz, womblog, ruhrbarone, wir in nrw

Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Die verheerenden Zustände in Deutschland sind nicht zuletzt auf einen schrecklichen Verlust politischer Kultur auf allen Seiten zurück zu führen, der durch Informationsunterdrückung, Irreführung, Aufstachelung zum Hass gekennzeichnet ist.

Uns, United Anarchists, ist längst klar geworden, dass wir dieser Problematik sehr entschieden entgegen treten müssen, um überhaupt eine Basis für eine rationale Politik im Sinne des Volkes zu schaffen.

Vorab möchte ich hinweisen auf:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/06/united-anarchists-den-zentralrat-der.html

http://kritikuss.over-blog.de/article-falscher-umgang-mit-dem-nazi-problem-z-k-antifaschistische-linke-berlin-bodo-ramelow-wolfgang-thierse-katja-kipping-die-linke-berlin-polizei-berlin-zentralrat-der-juden-chaim-donnewald-51747185.html

http://kritikuss.over-blog.de/article-u-a-der-kampf-im-internet-gegen-falsch-links-52526387.html

Wir rufen alle auf, sich selbst ein Bild davon zu machen, wer schräg ist und wer nicht, die Prinzipien gelten rechts wie links:

http://kritikuss.over-blog.de/article-warnung-vor-aka-blogsport-com-analyse-kritik-aktion-z-k-antifaschistische-linke-berlin-linksautonome-berlin-und-hamburg-die-linke-berlin-52398487.html

Jedenfalls werden wir in den nächsten Wochen im Internet sehr heftige Angriffe gegen alle fahren, die Informationen unterdrücken, kritisches Potential in falsche Richtungen lenken und zu Hass gegen Menschen aufstacheln. Wer Letzteres tut, ist mitverantwortlich, wenn junge Menschen, ob links oder rechts, im Knast sitzen, Gewaltschäden davontragen, gelegentlich auch tödliche.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka

Impressum