Sonntag, 27. Juni 2010

Dringende Warnung vor Polizei Hagen /z.K. Ursula Steinhauer, Dr. Norbert Plandor, womblog, Tante Jay´s Café, CVJM Hagen

Hier geht es um Internetinhalte, die der deutsche Staatsschutz von den vorderen Rängen in den Suchmaschinen fernzuhalten pflegt. Gerade deshalb, weil sie sehr wichtig sind.

Dafür erfährt man auf den Seiten 1 und 2 beispielsweise unter Google über die Polizei Hagen, wie toll ihre Sportler seien und dass ihre tollen Sportler von NRW-Innenminister Ingo Wolf ausgezeichnet seien. Jubel, Trubel, Tralla-la…

Hier sind Links zu wirklich wichtigen Internet-Inhalten über die Polizei Hagen, vorsorglich als Kopien auf einem dänischen Server, in einem Falle als Original auf einem US-Server:

Bemerkenswerte LINKS zu Beiträgen über deutsche Polizeigewalt, und, sehr, sehr vorsichtig formuliert, unerhörte Vorgänge vor allem auf Seiten der Polizei Hagen. Die Fotos sind Fotos der Ursula Steinhauer, seit Jahren Polizeipräsidentin von Hagen.


Verfälscht Polizei Beweise, um einen Unschuldigen wegen Mordes weg zu sperren, damit Grauensmörder geschont bleiben? Es gibt nach Tatsachenlage keine andere Erklärung!

http://swordbeach.wordpress.com/2009/04/22/hello-world/


Auf der Polizeiwache Hagen wird gestorben:

http://freegermany.de/polizei-hagen/polizei-hagen-tagesspiegel-artikel.html

Fotos der Polizeipräsidentin Hagens, Urula Steinhauer:

http://freegermany.de/polizei-hagen/120_steinhauer.jpg

http://freegermany.de/polizei-hagen/120_ursula-steinhauer.jpg

Auf der Polizeiwache Hagen wird gestorben:

http://freegermany.de/polizei-hagen/Sterbefaelle-unter-Polizeiaufsicht-Handakte-WebLAWg.htm

http://freegermany.de/polizei-hagen/afp-meldung-todesfall-auf-wache-2008.jpg

Dabei scheinen Hagener Polizeibeamte über eine besondere Methodik des Ermordens Festgenommener zu verfügen:

http://www.ruhrbarone.de/der-namenlose-tote-von-hagen-eine-unglaubliche-enthullung/

Allgemeines zur Polizeigewalt:

http://freegermany.de/polizei-hagen/polizeigewalt.html

Tod auf der Wache Hagen:

http://freegermany.de/polizei-hagen/spiegel-tod-auf-der-wache.html


Auf der Polizeiwache Hagen wird gestorben:

http://freegermany.de/polizei-hagen/todesserie-bei-polizei-in-hagen.html


Ursula Steinhauer, Polizeipräsidentin von Hagen:

http://freegermany.de/polizei-hagen/ursula-steinhauer.jpg

Polizistin am Kleiderhaken, auf der Wache Hagen:

http://freegermany.de/polizei-hagen/spiegel-kollegin-kleiderhaken.html

Bedeutung des Falles:

http://kritikuss.over-blog.de/article-polizei-mafia-polizei-hagen-und-der-kleiderhaken-teil-1-neues-von-sherlock-holmes-51068946.html

Beschlagwortet mit:NRW Innenminister Ingo Wolf, Polizei Hagen, Ursula Steinhauer, Roswitha Müller-Piepenkötter, Jürgen Rüttgers, CDU NRW, CDU Hagen

Donnerstag, 24. Juni 2010

"Kauft nur bei Juden!" , "Kauft nicht bei Juden" / z.K. Zentralrat der Juden, Altermedia, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Die Linke Berlin, Antifa Berlin

Belljangler: "Winfried, Du hast heute in einem Artikel dargelegt, dass ein organisierter Kern des Judentums einen zum Teil rassistisch motivierten Separatismus innerhalb der Gesellschaft betreibe und es dabei nachweislich vermocht habe, sich wirtschaftlich deutlich über die jeweilige Gesamtgesellschaft zu erheben:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-13/artikel.html

Was meinst Du, was der Rechtsanwalt Nikolai Venn dazu sagen wird?"

Winfried Sobottka: "Ich denke, dem dürfte längst die Spucke weg bleiben, weil ich meine Behauptungen sehr sachlich begründe und gut belege. Es sind nachweislich Schüsse ins Schwarze."

Belljangler: "Du hast soeben einen Beitrag ins Internet gestellt, der sehr gut nachvollziehbar erklärt, wie eine separatistische Untergruppe innerhalb einer größeren Gesellschaft sich über den Rest der Gesellschaft hinaus etablieren kann:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html


Wenn man das liest und sich die Zusammenhänge vor Augen hält, dann fällt einem unwillkürlich das Stichwort "Schmarotzer" ein, weil diese Untergruppe ihren Wohlstand einer Verschwörung verdankt, die den Rest der Gesellschaft insgeheim übervorteilt."

Winfried Sobottka: "Ja, an den Schmarotzer dachte ich dabei durchaus auch. Es wäre aber verfehlt, dieses Vorgehen als ein spezifisch jüdisches einzuordnen. Nach exakt dem Prinzip geht jedes höhere Bürgertum seit seiner Existenz vor, ob jüdisch oder nichtjüdisch. Das fällt nur nicht so sehr ins Auge, wie es bei den organisierten Juden ins Auge fallen musste. Es gibt z.B. Statistiken getrennt nach Juden und Nichtjuden, nicht aber spezielle Statistiken betreffend irgendwelche anderen verschworenen Gemeinschaften. Doch wer sich anhand der Beispiele vor Augen hält, welchen enormen Nutzen eine solche Verschwörung einer Teilgesellschaft gegen die übrigen Teile der Gesellschaft bringt, dem ist natürlich klar, dass nicht nur Juden solches betreiben."

Belljangler: "Aber Juden praktizieren das überwiegend, bei anderen nur ein Teil?"

Winfried Sobottka: "In Deutschland haben wir die Lage derzeit meines Erachtens nicht bezogen auf alle Juden. Die verhältnismäßig große Gruppe eingewanderter Ostjuden dürfte in solche Zusammenhänge nicht vollständig eingeschlossen sein, zumal diese Neueinwanderer mit den alteingesessenen Juden in Deutschland offenbar so einige Differenzen haben."

Belljangler: "Aber bis 1933 dürften Deiner Meinung nach praktisch alle Juden in Deutschland bei diesem System mit gemacht haben?"

Winfried Sobottka: "Davon gehe ich aus, und das stützt sich auf drei Gründe: Erstens fühlt ein Jude sich einem anderen Jude im Regelfalle natürlich näher als einem Nichtjuden, zweitens war es jedenfalls im Interesse der Führer des Systems, möglichst alle Juden einzubinden, drittens hatten die Führer des Systems die Macht über beachtliche Fleischtöpfe, so dass sie ködern und bei der Stange halten konnten."

Belljangler: "Gehst Du so weit, den deutschen Juden eine Mitschuld am Holocaust zu geben?"

Winfried Sobottka: "Nicht in dem Sinne, in dem die Täter Schuld trugen oder noch tragen. Sicherlich hatte es kein Jude für möglich gehalten, was sich letztlich auftun würde. Aber es lässt sich durchaus belegen, dass die Juden einen triftigen Grund für Unmut in der nichtjüdischen Bevölkerung geboten hatten. Das ist zwar keine hinreichende, aber sicherlich eine notwendige Bedingung für den Holocaust gewesen, ohne deren Erfüllung der Holocaust also nicht stattgefunden hätte."

Belljangler: "Warum nicht stattgefunden hätte?"

Winfried Sobottka: "Erstens ist der Gedanke der Ausrottung der Juden nicht aus dem Nichts gekommen, Martin Luther hatte ihn bereits propagiert. Die wirtschaftlichen Verlierer der Gesellschaft hatten in Deutschland über Jahrhunderte immer reiche Juden vor Augen, die sich für Fragen des allgemeinen Wohles offenbar nicht zuständig gefühlt haben. Auch Adolf Hitler war ein Verlierer der Gesellschaft gewesen, und sein überzeugter Antisemitismus wurzelte nach Hitlers eigenen Worten in der Zeit, als er in Männerheimen übernachten musste und stets froh war, wenn er das nötigste Geld zum Leben hatte. Er verließ Wien im Alter von ca. 24 Jahren, und zu dem Zeitpunkt, so sagte er, sei er ein überzeugter Antisemit gewesen.

Man muss also annehmen, dass die schlimmsten und letztlich für den Holocaust maßgeblichen Judenhasser, bei denen man wohl von psychopathologischen Problemen reden muss, ohne eine durchaus asoziale Wirkung des organisierten Judentums nicht von einem klaren Zusammenhang zwischen ihrem Leid und der Properität des Judentums ausgegangen wären, wodurch ihr Lebensfrust und Lebenshass dann auf das Judentum gelenkt wurden.

Zweitens wäre die Anti-Juden-Propaganda des 3. Reiches natürlich so gut wie gar nicht möglich gewesen, hätte es absolut keine berechtigten Ressentiments gegen die Juden gegeben."

Belljangler: "Du siehst die Juden aber dennoch nicht als Hauptverantwortliche des schlimmen Elends in Deutschland und Österreich zwischen 1900 und 1933?"

Winfried Sobottka: "Wer das täte, könnte nicht rechnen. Natürlich wurden die von Juden praktizierten Vorgehenweisen auch von einem nichtjüdischen Zirkel praktiziert, man darf reiche Nichtjuden weder für dümmer noch für moralischer halten als reiche Juden. Und wer bedenkt, dass auf 0,5 Millionen Juden in Deutschland ca. 62 Millionen Nichtjuden kamen, der müsste reichlich dumm sein zu meinen, die nichtjüdischen Reichen hätten den jüdischen Reichen das Feld überlassen. Sie haben natürlich eine weitaus größere Rolle gespielt, waren dabei aber nicht so auffällig wie die Juden, die als Juden zu erkennen waren, von denen man wusste, dass sie einheitlich organisiert waren usw. Und natürlich war es stets im Interesse der reichen Nichtjuden gewesen, dass der Volkszorn nicht auf sie gelenkt wurde. Aus ihrer Sicht war es besser, wenn er sich gegen die Juden richtete."

http://united-anarchists.myblog.de/united-anarchists/art/6626799/AnarchistINNen-gegen-organisierte-Linke-und-organisiertes-Judentum

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Korruptionsverdacht: Joachim Gauck und seine Spiegelaffäre / Bundespräsident, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Die Grünen Berlin, Christian Wulff, FDP

Zitat:

Wie Herr Gauck zum "Spiegel"-Titel wurde 23.06.2010

Polit-Hasen in Berlin wissen warum: Nach der Wende habe Joachim Gauck einem Kollegen mit besonderer Vorliebe, so sagen sie, Unterlagen der Stasi-Behörde zur Verfügung gestellt: Georg Mascolo. Der war damals schon für den “Spiegel” tätig und ist heute einer der Chefredakteure des Polit-Magazins. Die Akten habe Gauck ihm sogar teilweise in ein Hotel auf der Friedrichstraße gebracht; so groß sei die Nähe zueinander gewesen. Der Spiegel-Titel sei also eingedenk der Zugänge, die Joachim Gauck dem “Spiegel” verschafft hat, entstanden.

Die Kollegen vom “Stern” wurden seinerzeit abgebügelt, als sie bei Herrn Gauck um mediale Gleichberechtigung gebeten hatten. Noch heute fragen sich manche Berliner Kollegen daher, ob nicht Geld geflossen sein könnte zwischen dem “Spiegel” und Joachim Gauck. Belege für diese These fehlen jedoch. Vielleicht wird das ja der nächste Aufmacher des “Stern”.


Quelle: http://www.theeuropean.de/reichstagsreporter


Nun, ich, Winfried Sobottka, wurde über einen Kommentar auf den Beitrag oben aufmerksam gemacht. Eine weitergehende Recherche war mir bisher nicht möglich, vorsorglich habe ich allerdings auch einen Screenshot gemacht.

Sollte das stimmen, was sich aus dem Artikel oben ergibt, dann wäre Joachim Gauck bereits deshalb als Bundespräsident untragbar: Ob er in dem Falle Geld kassiert hätte, oder nicht - es war jedenfalls nicht seine staatliche Aufgabe, unfair in den Medienwettbewerb einzugreifen. Entweder hätte er alle mit Informationen versorgen müssen, oder niemanden.

Zudem ist es zweifelhaft, dass, sollten die Angaben zutreffen, Gauck sich ohne eigene Vorteilsannahme so Spiegel-freundlich und Stern-feindlich gezeigt haben sollte.

Joachim Gauck ist als Bundespräsident, wie auch Christian Wulff, ohnehin eine schiere Zumutung:

http://belljangler.wordpress.com/2010/06/21/bundesprasident-wirdein-arschloch-z-k-annika-joeres-joachim-gauck-christian-wulff-cdu-berlin-csu-munchen-spd-berlin-die-grunen-berlin-die-linke-berlin-fdp-berlin/

http://kritikuss.over-blog.de/article-wunschkandidaten-des-gro-kapitals-joachim-gauck-und-christian-wulff-bundesprasident-bundesprasidentenwahl-52768195-comments.html

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka

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Korruptionsverdacht: Joachim Gauck und seine Spiegelaffäre / Bundespräsident, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Die Grünen Berlin, Christian Wulf, FDP

Zitat:

Wie Herr Gauck zum "Spiegel"-Titel wurde 23.06.2010

Polit-Hasen in Berlin wissen warum: Nach der Wende habe Joachim Gauck einem Kollegen mit besonderer Vorliebe, so sagen sie, Unterlagen der Stasi-Behörde zur Verfügung gestellt: Georg Mascolo. Der war damals schon für den “Spiegel” tätig und ist heute einer der Chefredakteure des Polit-Magazins. Die Akten habe Gauck ihm sogar teilweise in ein Hotel auf der Friedrichstraße gebracht; so groß sei die Nähe zueinander gewesen. Der Spiegel-Titel sei also eingedenk der Zugänge, die Joachim Gauck dem “Spiegel” verschafft hat, entstanden.

Die Kollegen vom “Stern” wurden seinerzeit abgebügelt, als sie bei Herrn Gauck um mediale Gleichberechtigung gebeten hatten. Noch heute fragen sich manche Berliner Kollegen daher, ob nicht Geld geflossen sein könnte zwischen dem “Spiegel” und Joachim Gauck. Belege für diese These fehlen jedoch. Vielleicht wird das ja der nächste Aufmacher des “Stern”.


Quelle: http://www.theeuropean.de/reichstagsreporter


Nun, ich, Winfried Sobottka, wurde über einen Kommentar auf den Beitrag oben aufmerksam gemacht. Eine weitergehende Recherche war mir bisher nicht möglich, vorsorglich habe ich allerdings auch einen Screenshot gemacht.

Sollte das stimmen, was sich aus dem Artikel oben ergibt, dann wäre Joachim Gauck bereits deshalb als Bundespräsident untragbar: Ob er in dem Falle Geld kassiert hätte, oder nicht - es war jedenfalls nicht seine staatliche Aufgabe, unfair in den Medienwettbewerb einzugreifen. Entweder hätte er alle mit Informationen versorgen müssen, oder niemanden.

Zudem ist es zweifelhaft, dass, sollten die Angaben zutreffen, Gauck sich ohne eigene Vorteilsannahme so Spiegel-freundlich und Stern-feindlich gezeigt haben sollte.

Joachim Gauck ist als Bundespräsident, eben wie Christian Wulff, ohnehin eine schiere Zumutung:

http://belljangler.wordpress.com/2010/06/21/bundesprasident-wirdein-arschloch-z-k-annika-joeres-joachim-gauck-christian-wulff-cdu-berlin-csu-munchen-spd-berlin-die-grunen-berlin-die-linke-berlin-fdp-berlin/

http://kritikuss.over-blog.de/article-wunschkandidaten-des-gro-kapitals-joachim-gauck-und-christian-wulff-bundesprasident-bundesprasidentenwahl-52768195-comments.html

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Winfried Sobottka

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Dienstag, 22. Juni 2010

Volksvergifter: Joachim Gauck und Christian Wulff / Bundespräsident, CDU Hamburg, SPD Hamburg, Die Linke Hamburg, Die Grünen Hamburg,Sarah Wagenknecht

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Es wird ein Mordgetöse um Gauck und Wulff gemacht, dabei hat Sarah Wagenknecht in diesem Falle einmal absolut recht: Beide stehen für genau die Politik, die Umverteilung von unten nach oben und Afghanistan-Krieg bedeutet:

http://www.n-tv.de/politik/Wulff-und-Gauck-falsches-Signal-article933681.html


Um so klare Worte betreffend Gauck zu lesen, muss man sich auf den Nachdenkseiten einen ellenlangen Artikel durch lesen, der bei Höckschen anfängt, dann über Stöckchsen geht und erst dann, wenn schon kaum noch einer liest, zumindest verdeckt sagt, was im Falle von Gauck zu sagen ist:


Gauck ist ein vergiftetes Angebot an die Mitglieder der Bundesversammlung von CDU und FDP. Das Motiv ist, der Bundeskanzlerin und der Bundesregierung insgesamt eine Blamage zu bescheren. Das schadet dem Amt des Bundespräsidenten, wie schon das Auswahlverfahren von Horst Köhler diesem Amt geschadet hat............

Es hätte eine Persönlichkeit sein müssen, die eine klare Haltung zur etwa Auseinanderentwicklung zwischen Arm und Reich, zur Entwicklung in Europa, zur Chancengleichheit oder zu Krieg und Frieden bezieht und in solchen Grundfragen Orientierung geben könnte. Diese Persönlichkeit ist Joachim Gauck gewiss nicht.

Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=5927


Nun, über Gauck spricht am besten Gauck:

Er fügte hinzu: "Ich wäre immer dagegen, einen Staatsdirigismus zu schaffen, der ein Primat der Politik über die Wirtschaft schafft." Wirtschaft brauche Freiheit, die Politik solle lediglich den Ordnungsrahmen setzen. Zugleich betonte er, die Wirtschaft brauche zu ihrer gesellschaftlichen Legitimation "die Verpflichtung zum sozialen Ausgleich". Gauck kritisierte, die Debatte über die soziale Spaltung der Gesellschaft in Deutschland habe "populistische, mitunter sogar demagogische Züge angenommen". Insbesondere wandte er sich gegen die Behauptung, Hartz IV sei "Armut per Gesetz".


Quelle: http://www.ptext.de/pressemitteilung/tagesspiegel-gauck-primat-politik-wirtschaft-79314


Diese beiden Kandidaten, Christian Wulff und Joachim Gauck, mögen dem Großkapital und den Parteien gefallen, die sich als Diener des Großkapitals verstehen.

Ansonsten gilt:

http://wp.me/po3G2-6m



Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

http://united-anarchists.myblog.de/united-anarchists/art/6626799/AnarchistINNen-gegen-organisierte-Linke-und-organisiertes-Judentum

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Sonntag, 20. Juni 2010

Der linke Irrsinn / feministische Kapitalismuskritik, Neues Deutschland, Programmentwurf, Die Linke, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Frigga Haug

Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Dass diejenigen, die sich als "die Linken" bezeichnen, sich mittlerweile restlos von jedem gesunden Menschenverstand entfernt haben, macht erstens der Programmentwurf der "Die Linke" deutlich:

Link 1 Link 2 Link 3

Zweitens die Diskussion über die feministische Kapitalismuskritik. Wir AnarchistINNen lehnen sowohl Kapitalismus als auch Patriarchat ab, und gerade deshalb sehe ich mich gezwungen, ein paar Worte zu der sog. "feministischen Kapitalismuskritik" zu sagen.

Ich zitiere eine Aussage von Frigga Haug, möchte vorab bemerken, dass diese Aussage noch vergleichsweise verständlich formuliert ist im Kontext der Texte über "feministische Kapitalismuskritik":

Geschlechterverhältnisse sind konstituierender Teil aller sozialen, politischen und auch wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Achsen verbinden sich zu einem Herrschaftssystem, das es zu überwinden gelte: "Zwei einander überlagernde Herrschaftsarten bestimmen den Fortgang der Geschichte, die der Verfügung einiger über die Arbeitskraft vieler in der Lebensmittelproduktion und die Verfügung der (meisten) Männer über weibliche Arbeitskraft, Gebärfähigkeit und den sexuellen Körper der Frauen in der "Familie"." (1)


1. Wenn ich richtig gezählt habe, sind es 61 Wörter, davon 4 Voll- oder Hilfsverben entweder in konjugierter Form oder im Infinitiv. Knallharter Nominalstil, den nur sehr wenige verstehen können, womit bereits eine wesentliche Kritik gebracht ist: Wer über die Änderung gesellschaftlicher Verhältnisse diskutieren will, öffentlich darüber vortragen will, der kann nicht gescheit sein, wenn er sich dazu einer Sprache bedient, die so gut wie niemand verstehen kann.

2. Vermutlich wird dieser Sprachstil, verbunden mit möglichst abstrakten Darstellungen, und das ist noch schlimmer als die ohnehin vernichtende Kritik unter 1., gerade deshalb gewählt, weil er kaum zu verstehen ist und sich daher logische Fehler und falsche Tatsachenbehauptungen beim normalen Lesen kaum noch ausmachen lassen. Es werden einfach Behauptungen auf den Tisch geknallt, die keineswegs immer zutreffen, doch weil es niemanden gibt, den das interessiert, bleibt es eben so stehen.

Das ist Gehirnwichserei von Pseudointellektuellen, und ich sage es einmal ganz knallhart: Von Pseudointellektuellen, die zu dumm waren, Mathe oder Physik zu studieren, und die aufgrund gesellschaftlicher Missverständnisse daher schwerwiegende Profilneurosen ausgebildet haben.

3. Von psycho-sozialen Hintergründen haben diese Leute keinen blassen Schimmer, jedenfalls thematisieren sie diese elementaren Grundlagen eines jeden menschlichen Verhaltens und eines jeden menschlichen Wollens (!!!) absolut gar nicht.

4. Weiterhin liegt es auf der Hand, dass der abgehobene Sprachstil vor allem auch verdecken soll, dass inhaltlich so gut wie nichts geboten wird: Es wird nahezu leeres Stroh gedroschen.

In der Summe kann man vor diesen Leuten nur warnen, sie sind Verrückte, Zauberlehrlinge, die man niemals zaubern lassen darf.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka


In der folgenden spannenden Kurzgeschichte wird u.a. der Mensch erklärt:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html


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Samstag, 19. Juni 2010

Gemeinsames Affentheater: Tagesspiegel, Polizei Berlin, Zentralrat der Juden /z.K Altermedia, ex-K3-Berlin, Antifa Berlin, Klaus Wowereit

Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen und sehr geehrte Männer!

Nach der großartigen Inszenierung eines begonnenen Bürgerkrieges, der angeblich ausgelöst wurde durch linke und anarchistische Verrückte: http://rz.koepke.net/?p=5660

kommt nun die Schauergeschichte in Deutschland verfolgter Juden auf den Tisch. Der nächste Holocaust scheint unmittelbar zu drohen, alle nichtjüdischen Menschen in Deutschland müssen daher unbedingt wieder in Asche versinken, und wir alle müssen auf ewig loben, niemals schlecht auch nur über irgendeinen Juden zu reden! Ganz egal, was ein Jude tut - nur Gutes über Juden sagen, bzw. vorsorglich nur das Beste! Und immer schön schmieren, damit er sich nur pudelwohl fühlt. Gehört ja schließlich erstens zum auserwählten Volk Gottes, ist zweitens aufgrund unserer Schuld verpflichtet, immer wieder auf den Holocaust hinzuweisen. Die Schuld am Nazimassenmord sitzt allen deutschen Nichtjuden in den Genen, das haben jüdische Forscher in Tel Aviv längst herausgefunden.

Ich zitiere aus dem Tagesspiegel:

Anstieg antisemitischer Straftaten in Berlin


.....Im Jahr 2001 hatte das Landeskriminalamt offiziell 105 Taten als antisemitisch motiviert eingestuft. Im vergangenen Jahr wurden vor allem Propagandadelikte angezeigt – etwa Volksverhetzung mit 143 Fällen. In 33 Fällen wurde wegen Sachbeschädigung, in 17 wegen Beleidigung oder Verleumdung und in neun wegen Körperverletzung ermittelt. Die Polizei überprüfte 124 Tatverdächtige."

Wie bitte, frage ich mich da, in ganz Berlin gab es im Jahre 2009 nur 17 Fälle, in denen Juden beleidigt oder verleumdet wurden? Also, ganz ehrlich, ich, ein nichtjüdischer deutscher Anarchist, wurde im Jahre 2009 hunderte von Malen öffentlich im Internet beleidigt und verleumdet, allerdings sah der Staat niemals ein öffentliches Interesse daran, dem nachzugehen. Dabei hatten nachweisliche Verleumdungen es wirklich in sich, z.B. http://belljangler.wordpress.com/2009/04/10/50/

33 Fälle von Sachbeschädigung zum Nachteil von Juden binnen eines Jahres in Berlin? Ca. 15 Meter von meiner Wohnung entfernt steht eine Telefonzelle. Ich vermute, sie wurde im Jahre 2009 deutlich öfter beschädigt, und sie steht nicht im "heißen" Berlin, sondern in Lünen, das man in Berlin nicht einmal kennt.

143 Fälle von Volksverhetzung? Gerichtliche Praxis ist es, alles zur Volksverhetzung zu erklären, was dem Zentralrat der Juden nicht passt. Hätten z.B. Gerhard Schröder und Franz Müntefering sich so über Juden geäußert, wie sie sich über Arbeitslose äußerten, dann wären sie dafür in den Knast gegangen. Man bedenke einmal, Schröder hätte die Juden als "Faulenzer" bezeichnet, und Müntefering hätte gesagt: "Ein Jude, der nicht arbeitet, braucht auch nicht zu essen."

Nun gut, Schröder und Müntefering praktizierten tatsächlich Volksverhetzung - was die Staatsanwaltschaften aber ganz anders sahen. Andererseits machen die Staatsanwaltschaften Aussagen zur Volksverhetzung, die weit unterhalb der Worte Schröders usw. über Arbeitslose liegen, die aber eben nicht gegen Arbeitslose, sondern gegen Juden gerichtet sind - unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Aussagen.

Nun fragt man sich also, was das Affentheater soll, das der Tagesspiegel da aufführt, gemeinsam mit Polizei Berlin und dem Zentralrat der Juden.

Wovon wollen sie dieses Mal ablenken, worauf müssen wir uns nun einstellen?

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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