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Dienstag, 15. März 2011

Christian Wulff: Das BRD-System ist scheiße! / CDU Hannover, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, altermedia, fdp bielefeld

Anarchisten Boulevard: "Hallo, Christian Wulff. Sie sind nicht zufrieden mit dem politischen System der BRD?"


Christian Wulff: "Natürlich nicht. Das ganze System ist scheiße."


Anarchisten Boulevard: "Christian Wulff, da reden Sie uns AnarchistINNen aus der tiefsten Seele, aber was führt Sie zu diesem Urteil?"


Christian Wulff: "Die Bürgerinnen und Bürger haben nicht mehr das Gefühl, dass sie sich genügend in die politischen Prozesse einbringen können, obwohl wir doch das demokratischste System aller Zeiten haben. Also muss da doch irgendwo etwas ganz schwer faul sein.


Aber ich habe mir schon etwas Tolles einfallen lassen:  LINK "

Sonntag, 13. Februar 2011

Der Dachschaden des Dieter Graumann, Zentralrat der Juden / Angela Merkel, Altermedia,freie jüdische gemeinden, kritische juden,anatoli kreyman, freie jüdische meinung

Nun könnte es womöglich den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, erwischt haben, der in beispielloser Weise mangelndes Demokratieverständnis dokumentierte: Er beansprucht, der Zentralrat der Juden habe das Recht, und zwar als einziger, politisch für alle Juden in Deutschland zu sprechen:

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/zentralrat-u-freie-juden/00-graumann-neu-finden.html

Das ist bereits ohne Rückgriff auf irgendwelche Hintergrundinformationen erkennbarer Unsinn: Wie soll es denn sein, dass ca. 200.000 Juden in Deutschland politisch einer Meinung sein sollen? Gibt es in Israel nur eine Partei, die jeweils 100% aller möglichen Stimmen erzielt? Gibt es tatsächlich keine politischen Meinungsverschiedenheiten in der Gruppe der Juden?

Wer das behauptet, redet wirr, und Dieter Graumann behauptet im Grunde genau das. Und nicht nur das: Der Zentralrat, und damit vor allem sein Vorsitzender, also Graumann selbst, habe das Recht, politisch für alle Juden in Deutschland zu sprechen.

Die näheren Umstände, dass sich nämlich bis zu 80% der Juden in Deutschland von diesem Zentralrat keineswegs vertreten fühlen, ihm stattdessen Pfründendenken und antidemokratische Vorgehensweisen vorwerfen, können hier als wahr festgestellt werden:

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/zentralrat-u-freie-juden/00-judenproteste.html

Es ist ein Unding, dass dieser Zentralrat auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, nichtjüdisch wie jüdisch, gemästet wird, und Dieter Graumann hat nun eindeutig erklärt, was er von jüdischen Forderungen nach Demokratisierung des Zentralrates hält: Selbstherrlich setzt er sich darüber hinweg, erklärt vielmehr die Absicht des Zentralrates, alle Juden in Deutschland politisch bevormunden zu wollen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

http://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

http://die-volkszeitung.de/satanismus/00-overview.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/00-overview.html

Donnerstag, 25. November 2010

Brandmeldung zu Judenprotesten am 28.11. 2010 / / Zentralrat der Juden, Jüdische Gemeinde Frankfurt, Jüdische Gemeinde Dortmund, Dieter Graumann, Freie jüdische Gemeinden, Die Linke NRW, Die Grünen NRW, Annika Joeres, Thilo Sarrazin

Ich, Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  habe folgenden Text per Email erhalten:




SOS-Anruf
Erläutung  zur Pressemitteilung vom Forum für die Zukunft des Judentums in Deutschland e.V. über die Protestaktionen am 28.11. 2010
(s. http://www.freie-juedische-meinung.de/de/aktion/315-pressemitteilung )


Sehr geehrte Damen und Herren,


hiermit möchte ich die Pressemitteilung über die Protestaktionen am 28.11. 2010 ergänzen.


Diese zwei Demonstrationen – in Frankfurt/Main  und in Dortmund – werden sich von einander unterscheiden. Deswegen ist es wichtig, dass in Medien die Berichten über die beiden Aktionen erscheinen.  Alle kritische Juden Deutschlands sind einig, dass heutige Lage der jüdischen Gemeinschaft inakzeptabel ist. Doch wir sind keine homogene „Masse“ (wie auch Juden im Allgemeinen), wir sind unterschiedlich, jeder betrachtet Situationen, Gründe, Perspektiven usw. mit seiner persönlichen Ansicht, durch seine Brille.  Das gilt auch für die Teilnehmer der beiden Aktionen. Außerdem hat das Land NRW seine Besonderheiten im Kontext des zeitgenössischen jüdischen Lebens.


In Frankfurt/Main werden viele Städte bundesweit vertreten sein. Nach Dortmund  erwarten wir Juden aus verschiedenen Städten NRW. Sie kommen mit ihren Problemen und Schmerzen, die unmittelbar mir dem ZdJ und seinen Strukturen zu tun haben. Teilnehmer der Aktion werden über ihre bitteren Erfahrungen erzählen, dadurch werden allgemeine Tendenzen klar und deutlich.
Außer Berichten aus den Städten findet in Dortmund eine Performance statt, bei der wir versuchen, mit kreativen Mitteln unsere Kritik auffällig und grell auszudrücken.


In Dortmund werden Meinungen vertreten, dass für die  Problematik im „jüdischen Mikrokosmos“ Deutschlands zusammen mit jüdischen Funktionären auch so genannte „jüdische Politik“ in der BRD in den letzten zwei Jahrzehnten  (auf der Bundes-, Landes- und kommunalen Ebene) verantwortlich ist –  „Mit guten Vorsätzen ist der Weg zur Hölle gepflastert“.  Ein prägnantes Beispiel dafür ist die jüngste Geschichte Gelsenkirchener Juden (ich betrachte sie als dramatisch), die bei der Veranstaltung unter anderen Berichten kurz erläutert wird.


„Something is Rotten in the State of Denmark» (W. Shakespeare) – so kann man die heutige Situation bezüglich jüdischer Eingelegenheiten in Deutschland  bezeichnet und so betrachten diese viele im Lande, auch Nicht-Juden. Unsere Empörung über die Politik des ZdJ & Co teilt  mit uns  eine große Zahl  nicht-jüdischer Bürger. Besonders viele Statements  mit  Zustimmung und Unterstützung bekommen wir nach den Veröffentlichungen der Informationen über unsere Protestaktion, wie z. B.:


http://www.pi-news.net/2010/11/krit….zu-protest-gegen-zdj-auf/ ,


http://www.gelsenzentrum.de/protest…._zentralrat_der_juden.htm


http://gelsenblog.de/archives/750 u. a. (sie  zitieren unsere Annonce: http://www.freie-juedische-meinung.de/de/aktion/315-pressemitteilung ).


Die Mehrheit der Leser des Portals  „Freie jüdische Meinung“ sind der Ansicht, dass der Zentralrat dem deutschen Judentum schadet, s. die Ergebnisse der Umfrage:  http://www.freie-juedische-meinung.de/de/component/poll/15-taetigkeit-der-zentralrates-der .


Die langjährige Schönrednerei der Politik und der Medien statt einer Auseinandersetzung mit realen Problemen realer Menschen, das Verschweigen und  die Tabuisierung jüdischer Themen in Deutschland können nicht ewig dauern. Früher oder später wird eine „Brandbombe explodieren“, wie ist es durch das Buch von Thilo Sarrazin passiert. Unter anderem könnte auch mein Buch,  Arbeitstitel „21. Jahrhundert, Deutschland. Judenschublade“, das ich schreibe, solche Explosion verursachen.  Seit 17 Jahren sammle ich in einer Dokumentation die Ergebnisse meiner Forschung der „jüdischen Welt“ Deutschlands, Fakten und Beweise, meine Beobachtungen und  Erfahrungen wie auch diese von anderen Menschen, Diese Problematik betrachte ich nicht als ein intern jüdisches Problem, sondern als ein soziales und politisches für Deutschland.


Es ist Zeit für Glasnost (Offenheit, Transparenz, Informationsfreiheit) bezüglich jüdischer Thematik in Deutschland. Man braucht dringend Aufmerksamkeit der Politik und Gesellschaft zur der Situation, eine Analyse, ein gemeinsames Nachdenken und letztendlich eine Losung. Für diese Zwecke habe ich eine Bewegung «SOS! Freie jüdische Initiative» gegründet und verstehe mit diesem Appell unsere Aktionen am 28.11.10  als einen SOS-Anruf.


Stehe für Sie immer zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen


Dipl.-Architektin a .D., Pädagogin, Kulturmanagerin
Elena Gubenko,
Jüdischer  Kulturverein KINOR e.V.


http://www.gelsenzentrum.de/kinor/buch_kinor.pdf
http://www.freie-juedische-meinung.de/de/juedische-gemeinden-in-deutschland-rde/juedische-gemeinde-in-gelsenkirchen-de/311-jahr


Ratsmitglied im «Forum für die Zukunft des Judentums in Deutschland e.V.»
Mitglied des Redaktionskollegiums des Internetportals www.freie-juedische-meinung.de


Einige meiner Artikel zum Thema


http://www.freie-juedische-meinung.de/de/ueber-deutsches-judentum/265-suche


http://www.freie-juedische-meinung.de/de/ueber-deutsches-judentum/269-weg2


http://www.freie-juedische-meinung.de/de/ueber-deutsches-judentum/185-selbstbewusste-jkv-nur-unabhaengig-von-den-gemein

Dienstag, 31. August 2010

Wovor der Zentralrat der Juden am meisten (!) Angst hat / ex-K3-Berlin, Altermedia, Thilo Sarrazin, Christian Wulff, evangelische Kirche Berlin, Dieter Graumann, Stephan J. Kramer

Mit ungeheurem Aufwand ist man bemüht, den folgenden Beitrag in den Suchmaschinen untergehen zu lassen:

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/31/sexualaufklarung-fur-judinnen-die-magie-der-weiblichen-reize-teil-i-zentralrat-der-juden-michel-friedman-dieter-graumann-ex-k3-berlin-sarah-diwell-nicolai-venn-judisches-jugendzentrum-dortmu/

Nun, es ist kein Wunder, dass der Zentralrat der Juden davor Angst hat - und übrigens auch der deutsche Staatsschutz, die CIA, der Mossad, die CDU, die SPD usw. usf.:

Wenn die Frauen erst einmal begreifen sollten, wie der Hase in Wahrheit läuft, dann würde mit allem Irrsinn und allem Unrecht auf der Welt das hier passieren:


Es würden alle falschen Tempel zerstört werden und ein neuer, wahrlich wundervoller Tempel an ihrer Stelle gebaut werden: Der Tempel der Göttin der Schöpfung, der Vernunft, der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens.

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung

Montag, 30. August 2010

Plädoyer für Thilo Sarrazin / Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Stephan J. Kramer, Hannelore Kraft

Thilo Sarrazin redet gelegentlich Unsinn. Zum Beispiel, wenn er Zeitreihenprognosen über 100, 200 und 300 Jahre macht. Thilo Sarrazin hat auch falsche Einstellungen. Er ist eindeutig ein elitär denkender Mensch, für den Menschen dann und nur dann einen Wert haben, wenn sie klug und leistungsfähig sind. Das ist zwar schwer zu verurteilen, doch damit gibt Thilo Sarrazin nur das wieder, was die üblichen Regeln in der Gesellschaft sind - sieht man von Politikern und Beamten ab, die de facto danach eingestuft werden, wie sehr sie bereit sind, zu Gunsten der Superreichen zu lügen, zu betrügen und sonstige schmutzige Sachen zu machen.

Was kann man dem Thilo Sarrazin noch vorwerfen?

Dass er die Wahrheit sagt. Die Spaltung der Gesellschaft durch nicht integrationswillige Migranten ist eine Tatsache, die sich nicht leugnen lässt. Dass es ein absoluter Irrsinn ist, in einer Gesellschaft, die einen hohen Sockel an Dauerarbeitslosen hat, den Kindersegen zu fördern, ist auch Tatsache.

Dass es jüdische Gene gibt, ist auch Tatsache - man fragt sich allerdings, warum Sarrazin es für nötig hielt, darauf hinzuweisen. Er sollte das einfach einmal erklären.

Tatsache ist jedenfalls, dass praktisch alle Politiker mehr Dreck am Stecken haben als Thilo Sarrazin. Tatsache ist ebenfalls, dass der Zentralrat der Juden neben der katholischen Kirche die scheinheiligste Organisation in Deutschland ist und mittlerweile völlig durchgedreht sein muss: Wer einen Satz sagt, in dem das Wort "Jude" vorkommt und der dem Zentralrat nicht gefällt, muss nach dessen Auffassung wegen Volksverhetzung bestraft werden. Mit diesem Demokratie feindlichen Irrsinn aufzuräumen ist wichtiger, als Thilo Sarrazin zu bekämpfen. Der Irrsinn des Zentralrates der Juden ist ein größeres Problem als der Irrsinn des Thilo Sarrazin.

Winfried Sobott,a Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen

Mittwoch, 25. August 2010

Die Göttin der Schöpfung wird den Tempel der Juden zerstören und einen neuen an seine Stelle setzen! / Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, freie jüdische Meinung

Belljangler: "Winfried, nicht wenige halten es für Kamikaze, was Du hier erklärt hast:

http://belljangler.wordpress.com/2010/08/25/die-hochste-gottheit-wird-den-tempel-der-juden-zerstoren-und-einen-neuen-an-seine-stelle-setzen/

Wie ernst ist das zu nehmen?"

Winfried Sobottka: "Absolut ernst, es ist auch sachlich stichfest begründbar. Der Herrenmenschenwahn des pseudo-religiösen Judentums lässt sich sowenig bestreiten wie die von ihm ausgehende Machtgier, der letztlich alle sonstigen Maßstäbe geopfert werden. Die Geschichte der Juden ist nicht ohne Grund eine Geschichte der Vertreibung und der Verfolgung. Die Juden stehen sich selbst und anderen mit ihrem Teufelskult im Wege."

Belljangler: "Ist Teufelskult  nicht übertrieben?"

Winfried Sobottka: "Die gute Gottheit steht für die Schöpfung, die böse Gottheit steht für den Bruch mit der Schöpfung. Da der Mensch nach seinen Genen nicht auf Patriarchat, sondern auf Basisdemokratie unter Aufsicht eines sanften Matriarchats eingestellt ist, ist jede patriarchal bestimmende und bestimmte Religion ein Bruch mit der Schöpfung, eine Religion des Teufels. Das gilt natürlich auch für das pseudo-religiöse Judentum."

Belljangler: "Warum pseudo-religiös?"

Winfried Sobottka: "Die Synagogen sind üblicherweise ebenso leer wie die Kirchen, also geht es um etwas anderes als um die Religion."

Belljangler: "So soll der alte Tempel der Juden ausgesehen haben:


Was sagst Du dazu?"

Winfried Sobottka: "Passt in die selbe Kathegorie wie Pentagon, Alcatraz und die von Hitler geplanten Protzbauten. Eine Hölle aus Stein."

Belljangler: "Deine Ankündigung zur Zerstörung des Tempels der Juden heißt nicht, dass Du Dir brennende Synagogen wünschst?"

Winfried Sobottka: "Die benutzte Metapher sollte jedem bekannt sein, dem das Neue Testament nicht unbekannt ist. Ich möchte weder Synagogen noch Juden brennen sehen. Aus den Synagogen könnte man, wie aus Kirchen und Moscheen, möglicherweise mit vertretbarem Aufwand Stätten menschlicher Begegnungen machen, in denen Menschen sich wohl fühlen könnten. Und Menschen jüdischer Herkunft würde ich ebenso gern als vernünftige Mitmenschen erleben wie Menschen anderer Herkunft auch."