Liebe Leute!
Bei one.com kam es in den letzten Tagen meghrfach zu Serverproblemen, was mich davon abgehalten hat, weiter an der Volkszeitung-Doku betreffend Satansmord Wetter zu arbeiten.
One.com ist im Grunde sehr empfehlenswert - aber sie scheinen schneller zu wachsen, als technisch mitzuhalten, und wenn sie die Grenzen ihrer Aussatattung erreicht haben, kann es längere zeit Probleme geben, bis sie es wieder richtig im Griff haben - das kenne ich aus der Vergangenheit.
Eventuell werde ich alles auf WP und BLOGSPOT machen müssen, mal sehen.
Nebenbei: Marco Witte weint mir auf anonym verfassten Kommentaren vor, ich solle doch die "Kindersex"-Artikel aus dem Netz nehmen, Detlef Luchtenveld ist in Hagen als Trainer gefeuert worden, weil "die Chemie zwischen ihm und der Mannschaft" nicht gestimmt habe....
Liebe Grüße
Euer
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Axel Möller Stralsund /Altermedia, NPD Blog info, TAZ, Zentralrat der Juden, Antifa Berlin
Hallo, Axel!
Wie es aussieht, wirst Du in absehbarer Zeit in den Knast wandern. Dabei werden vermutlich Kommentare eine wichtige Rolle spielen, die nicht von Dir geschrieben wurden, sondern von Staatsschutzagenten, die den Konflikt zwischen Nationalen und "Linken" auf Steuerzahlers Kosten schüren, sich dabei mal als Nationale, mal als "Linke" ausgeben, im ersten Falle schreiben, man solle die Juden vergasen, im zweiten Falle schreiben, man solle die Nazis vergasen.
Für diese Leute wirst Du also demnächst einwandern. Aber, immerhin: Auch auf Steuerzahlers Kosten.
Na ja, was soll ich dazu sagen? Scheiße, wenn man doof ist....
Mit anarchistischen Grüßen
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
Sonntag, 9. Januar 2011
W.S. an U.A. : *LOL* / 09. Januar 2011
Liebe Leute!
Ich stelle fest, dass unsere Internetforce sehr gut damit umzugehen weiß, dass bestimmte Suchmaschinen-Positionen derzeit besonders hart umkämpft sind. Die von ihnen genutzten Ausweichpositionen werden der Tatsache, dass meine Artikel in Sachen Qualität und Originalität eine starke Streuung aufweisen, in hervorragender Weise gerecht. :)
Beste Munitionsverwertung auf einem kaum überschaubaren Schlachtfeld, würde ich dazu sagen!
Ganz ehrlich: Wenn ich selbst meine, etwas Gutes in unserem Sinne geschafft zu haben, dann freue ich mich, und bin auch ein wenig stolz. Aber am meisten macht es mich stolz, gemeinsam mit den Besten für das Größte zu kämpfen, und unsere Internetforce gehört jedenfalls zu den Besten!!!
Was uns derzeit gegenübersteht, ist zu bewältigen. Auch meine höchstpersönlichen Karten sehen weitaus besser aus, als sie von den Idioten im Netz an die Wand gemalt werden. Das Strafurteil kann gar nicht zu halten sein, ohne dass der BGH schwerste offensichtliche Rechtsbrüche begeht. Zum jetzigen Zeitpunkt glaube ich es kaum, dass er daran ein genügend starkes Interesse haben wird. Und wenn, dann wäre ich immer noch nicht verloren, wüsste aber, ein Willkürurteil des BGH in dieser Sache hervorragend zu nutzen, und die Vorstellung, mich mundtot zu bekommen, ist jedenfalls völlig absurd.
Wir werden siegen.
Liebe Grüße
Euer
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?
Ich stelle fest, dass unsere Internetforce sehr gut damit umzugehen weiß, dass bestimmte Suchmaschinen-Positionen derzeit besonders hart umkämpft sind. Die von ihnen genutzten Ausweichpositionen werden der Tatsache, dass meine Artikel in Sachen Qualität und Originalität eine starke Streuung aufweisen, in hervorragender Weise gerecht. :)
Beste Munitionsverwertung auf einem kaum überschaubaren Schlachtfeld, würde ich dazu sagen!
Ganz ehrlich: Wenn ich selbst meine, etwas Gutes in unserem Sinne geschafft zu haben, dann freue ich mich, und bin auch ein wenig stolz. Aber am meisten macht es mich stolz, gemeinsam mit den Besten für das Größte zu kämpfen, und unsere Internetforce gehört jedenfalls zu den Besten!!!
Was uns derzeit gegenübersteht, ist zu bewältigen. Auch meine höchstpersönlichen Karten sehen weitaus besser aus, als sie von den Idioten im Netz an die Wand gemalt werden. Das Strafurteil kann gar nicht zu halten sein, ohne dass der BGH schwerste offensichtliche Rechtsbrüche begeht. Zum jetzigen Zeitpunkt glaube ich es kaum, dass er daran ein genügend starkes Interesse haben wird. Und wenn, dann wäre ich immer noch nicht verloren, wüsste aber, ein Willkürurteil des BGH in dieser Sache hervorragend zu nutzen, und die Vorstellung, mich mundtot zu bekommen, ist jedenfalls völlig absurd.
Wir werden siegen.
Liebe Grüße
Euer
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?
Freitag, 7. Januar 2011
@ UNITED ANARCHISTS, 08.01. 2011
Liebe Leute!
Ich bin zu müde und zu lustlos dafür, heute noch daran weiter zu arbeiten:
http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html
Beim Blick auf das PC-Datum ist mir eingefallen, dass heute zwei Menschen Geburtstag haben, mit denen ich extrem tiefgehende gemeinsame Erlebnisse hatte. Schade, dass diese beiden nicht die Welt verbessern wollen, es sind eine Frau und ein Mann, die sich gegenseitig nicht kennen, und sowohl mit ihr als auch mit ihm kann man Kriege gewinnen. Mit beiden verstand ich mich übrigens erst richtig gut, nachdem es einmal mit aller Entschiedenheit ausgefochten war, dass man sich gegenseitig ja eigentlich doch nichts wollte.
Na ja, es gibt Erfahrungen, die will man nicht missen. Sie hat mich den Vernaschrausch und den Ejakulationsrausch erleben lassen, nachdem ich ihr den sehr keck geäußerten Wunsch, ich solle es ihr einmal richtig besorgen, mit absoluter Entschiedenheit erfüllt hatte. Auch mit ihm kämpfte ich im Bett: Auf den Knien saßen wir uns gegenüber, vereinbart war Ringkampf. Er war im Judo ziemlich weit, hatte mich schnell in einem Aufgabegriff. Sein Fehler war, mich in der Haltung ein wenig zu quälen. Am Anfang der zweiten Runde war ich sehr sauer, und sein Judo half ihm deshalb gar nicht: Ich hatte ihn schneller, als er gucken konnte, in einem Würgehebel. Ich ließ ihn atmen, aber nicht mehr so, dass er noch hätte sprechen können. Als er dem Judo gerecht abklatschte, stellte ich mich doof: "Was klopfst Du denn mit der Hand auf's Bett? Was kann denn das nur bedeuten?" Ich ließ ihn erst heraus, als meine Gefühle mir sagten: "Winfried, das ist jetzt OK, jetzt hat er es verstanden." Aber ich hatte ihn auch keine Sekunde länger gehalten. Zum einen, weil ich keinen Bedarf danach verspürte, zum andern, weil ich ihm nicht die Gelegenheit geben wollte, aus berechtigter Wut über mich herzufallen. Denn dann hätte ich ja keine Chance gegen ihn gehabt. :)
Die beiden werden im Leben jedenfalls klarkommen, und das wünsche ich ihnen auch.
Ich hoffe, Ihr seid mir nicht böse, dass ich wieder einmal etwas nicht so schnell hinbekomme, wie ich es angeküdnigt habe. Aber ich will es sehr gern so genau wie möglich machen, dazu muss ich erst wieder einige Seiten im Urteil lesen, dann Skizzen machen und so weiter.
Mein Kontaktversuch betreffend Manfred Ostrowski hatte, Ihr werdet es Euch denken können, zum Ziele, zusätzliche Informationen zu bekommen. Natürlich würde ich am liebsten den Tatort untersuchen und fotografieren, sämtlich Akten einsehen, Gespräche mit dem Gerichtsmediziner und allen Augenzeugen der Auffindung der Leiche führen usw. Aber für das grundsätzliche Urteil über Schuld und Unschuld reichen die vorliegenden Informationen nun ja wirklich mehr als aus.
Die Frage, die ich noch nicht befriedigend geklärt habe, ist: Warum zog Nadine sich einen Schlafanzug an, während ihre Freundinnen noch dort waren? Ich glaube es nämlich nicht, dass sie von ihren Freundinnen umgezogen wurde.
Von Letzterem geht auch das Urteil nicht aus. Darin steht nämlich, dass Nadine sich das Nachthemd nach Verabschiedung der letzten Freundin angezogen habe.
Doch ich habe beste Gründe, davon auzugehen, dass Nadine das Nachthemd schon angezogen hatte, als ihre Freundinnen noch dort waren:
http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/satanismus/email-01.html
Ich habe sehr konkrete Vermutungen,wer die Frau ist, die mir damals die Email schrieb, und jedenfalls erscheinen mir ihre Worte glaubhafter als die vorgeführten Spekulationen des Landgerichtes Hagen: Der Vater der Jana Kipsieker muss also gewusst haben, dass Nadine bereits den Schlafanzug angezogen hatte, als er seine Tochter abholte. Allerdings nicht, weil er Nadine gesehen hatte. Ich glaube nämlich kaum, dass er in das Gäste-WC gegangen sein wird, um sich die Leiche anzusehen.
Mich würde auch interessieren, was mit den unmittelbaren Nachbarn zum Tatzeitpunkt war. Darauf hatte ich beim bisherigen Lesen nicht geachtet, meine Spürnase war auf anderes gerichtet.
Ich glaube es nicht, dass bei dem Mord irgendetwas nicht eingeplant war, gehe auch davon aus, dass an den wichtigen Punkten der Zufahrten zum kühlen Grund versteckte Posten darauf achteten, ob nicht jemand aufkreuzte, den man nicht gebrauchen konnte, um ggfs. sofort per Handy zu warnen. Vielleicht wachte auch noch jemand dort, wo Nadines Eltern waren bzw. deren Auto stand.
Der eigentliche Mord dürfte sehr schnell gegangen sein - aus praktischen Gründen: Bis zum Beginn der ersten Offensivhandlung hatte man so oder so nichts zu befürchten, aber von da an lief man Gefahr, wegen eines Verbrechens belangt zu werden. Also: Zack, zack, zack.... Und dann alle schnell weg - vielleicht zunächst sogar mit nur einem Auto.
Nun ja, diese Einzelheiten spielen für die Bewertung des Grundsätzlichen keine Rolle. Aber mal sehen, wie tief sich aufgrund vorhandener Informationen schauen lässt.
Liebe Grüße
Euer
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
Ich bin zu müde und zu lustlos dafür, heute noch daran weiter zu arbeiten:
http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html
Beim Blick auf das PC-Datum ist mir eingefallen, dass heute zwei Menschen Geburtstag haben, mit denen ich extrem tiefgehende gemeinsame Erlebnisse hatte. Schade, dass diese beiden nicht die Welt verbessern wollen, es sind eine Frau und ein Mann, die sich gegenseitig nicht kennen, und sowohl mit ihr als auch mit ihm kann man Kriege gewinnen. Mit beiden verstand ich mich übrigens erst richtig gut, nachdem es einmal mit aller Entschiedenheit ausgefochten war, dass man sich gegenseitig ja eigentlich doch nichts wollte.
Na ja, es gibt Erfahrungen, die will man nicht missen. Sie hat mich den Vernaschrausch und den Ejakulationsrausch erleben lassen, nachdem ich ihr den sehr keck geäußerten Wunsch, ich solle es ihr einmal richtig besorgen, mit absoluter Entschiedenheit erfüllt hatte. Auch mit ihm kämpfte ich im Bett: Auf den Knien saßen wir uns gegenüber, vereinbart war Ringkampf. Er war im Judo ziemlich weit, hatte mich schnell in einem Aufgabegriff. Sein Fehler war, mich in der Haltung ein wenig zu quälen. Am Anfang der zweiten Runde war ich sehr sauer, und sein Judo half ihm deshalb gar nicht: Ich hatte ihn schneller, als er gucken konnte, in einem Würgehebel. Ich ließ ihn atmen, aber nicht mehr so, dass er noch hätte sprechen können. Als er dem Judo gerecht abklatschte, stellte ich mich doof: "Was klopfst Du denn mit der Hand auf's Bett? Was kann denn das nur bedeuten?" Ich ließ ihn erst heraus, als meine Gefühle mir sagten: "Winfried, das ist jetzt OK, jetzt hat er es verstanden." Aber ich hatte ihn auch keine Sekunde länger gehalten. Zum einen, weil ich keinen Bedarf danach verspürte, zum andern, weil ich ihm nicht die Gelegenheit geben wollte, aus berechtigter Wut über mich herzufallen. Denn dann hätte ich ja keine Chance gegen ihn gehabt. :)
Die beiden werden im Leben jedenfalls klarkommen, und das wünsche ich ihnen auch.
Ich hoffe, Ihr seid mir nicht böse, dass ich wieder einmal etwas nicht so schnell hinbekomme, wie ich es angeküdnigt habe. Aber ich will es sehr gern so genau wie möglich machen, dazu muss ich erst wieder einige Seiten im Urteil lesen, dann Skizzen machen und so weiter.
Mein Kontaktversuch betreffend Manfred Ostrowski hatte, Ihr werdet es Euch denken können, zum Ziele, zusätzliche Informationen zu bekommen. Natürlich würde ich am liebsten den Tatort untersuchen und fotografieren, sämtlich Akten einsehen, Gespräche mit dem Gerichtsmediziner und allen Augenzeugen der Auffindung der Leiche führen usw. Aber für das grundsätzliche Urteil über Schuld und Unschuld reichen die vorliegenden Informationen nun ja wirklich mehr als aus.
Die Frage, die ich noch nicht befriedigend geklärt habe, ist: Warum zog Nadine sich einen Schlafanzug an, während ihre Freundinnen noch dort waren? Ich glaube es nämlich nicht, dass sie von ihren Freundinnen umgezogen wurde.
Von Letzterem geht auch das Urteil nicht aus. Darin steht nämlich, dass Nadine sich das Nachthemd nach Verabschiedung der letzten Freundin angezogen habe.
Doch ich habe beste Gründe, davon auzugehen, dass Nadine das Nachthemd schon angezogen hatte, als ihre Freundinnen noch dort waren:
http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/satanismus/email-01.html
Ich habe sehr konkrete Vermutungen,wer die Frau ist, die mir damals die Email schrieb, und jedenfalls erscheinen mir ihre Worte glaubhafter als die vorgeführten Spekulationen des Landgerichtes Hagen: Der Vater der Jana Kipsieker muss also gewusst haben, dass Nadine bereits den Schlafanzug angezogen hatte, als er seine Tochter abholte. Allerdings nicht, weil er Nadine gesehen hatte. Ich glaube nämlich kaum, dass er in das Gäste-WC gegangen sein wird, um sich die Leiche anzusehen.
Mich würde auch interessieren, was mit den unmittelbaren Nachbarn zum Tatzeitpunkt war. Darauf hatte ich beim bisherigen Lesen nicht geachtet, meine Spürnase war auf anderes gerichtet.
Ich glaube es nicht, dass bei dem Mord irgendetwas nicht eingeplant war, gehe auch davon aus, dass an den wichtigen Punkten der Zufahrten zum kühlen Grund versteckte Posten darauf achteten, ob nicht jemand aufkreuzte, den man nicht gebrauchen konnte, um ggfs. sofort per Handy zu warnen. Vielleicht wachte auch noch jemand dort, wo Nadines Eltern waren bzw. deren Auto stand.
Der eigentliche Mord dürfte sehr schnell gegangen sein - aus praktischen Gründen: Bis zum Beginn der ersten Offensivhandlung hatte man so oder so nichts zu befürchten, aber von da an lief man Gefahr, wegen eines Verbrechens belangt zu werden. Also: Zack, zack, zack.... Und dann alle schnell weg - vielleicht zunächst sogar mit nur einem Auto.
Nun ja, diese Einzelheiten spielen für die Bewertung des Grundsätzlichen keine Rolle. Aber mal sehen, wie tief sich aufgrund vorhandener Informationen schauen lässt.
Liebe Grüße
Euer
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
Mittwoch, 5. Januar 2011
W.S. @ U.A.
Hallo, Leute!
Seht Euch einmal die beiden Bilder an:
Stellt Euch einmal selbst die Frage, ob Ihr ein gutes Gefühl dabei hättet, denen Euren Hamster zur Pflege zu geben. Die untere sieht an der Kamera vorbei, so dass die Wirkung nicht so gut "rüber kommt."
Ich wette meinen A*, dass beide schräg konditioniert sind. Wenn man Bilder von Philipp sieht, dann sieht man ein authentisch wirkendes Gesicht.... Ihr werdet es Euch denken können: Es sind die beiden Fußballerinnen.
Liebe Grüße
Euer
Winfried
Seht Euch einmal die beiden Bilder an:
Stellt Euch einmal selbst die Frage, ob Ihr ein gutes Gefühl dabei hättet, denen Euren Hamster zur Pflege zu geben. Die untere sieht an der Kamera vorbei, so dass die Wirkung nicht so gut "rüber kommt."
Ich wette meinen A*, dass beide schräg konditioniert sind. Wenn man Bilder von Philipp sieht, dann sieht man ein authentisch wirkendes Gesicht.... Ihr werdet es Euch denken können: Es sind die beiden Fußballerinnen.
Liebe Grüße
Euer
Winfried
Satansmord in Wetter-Wengern/z.k.: Renate Künast, Die Grünen Berlin, Karen Haltaufderheide, Monika Arntzen, Sigrid Haag, Marcel Hainke, Gunter Hunger, Jürgen Uebelgünn, DIe Grünen Wetter Ruhr
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Sprecher von UNITED ANARCHISTS in Deutschland
Brief an die Einwohner der Stadt Wetter (Ruhr) am 05. Januar 2010
Nadine Ostrowski wurde nicht von Philipp Jaworowski umgebracht, wie sich aus dem Strafurteil und anderen Belegen einwandfrei herleiten lässt.
Das komplette Strafurteil, abgesehen von den Deckseiten, ist hier einsehbar:
http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s03-s30.html
http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s31-s56.html
Dazu, dass die gegen Philipp Jaworowski vorgebrachten Indizien nicht für seine Schuld sprechen, sondern bei sorgfältiger Tatsachenschau eindeutig belegen, dass ihm der Mord nur angehängt wurde und dass Polizei und Justiz dabei keineswegs unschuldig waren:
http://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-alle-mordindizien-wurden-dem-philipp-jawotrowski-untergeschoben-z-k-philipp-zobel-jana-kipsieker-julia-recke-celia-recke-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-ruhr/
Ferner muss man es als ausgeschlossen betrachten, dass die an der Leiche der Nadine vorgefundenen Verletzungen, wie vom Gerichtsmediziner Dr. Eberhard Josephi beschrieben, sich erklären ließen, wenn Nadine nicht gefesselt gewesen wäre:
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-erhebliche-widerspruche-des-dr-eberhard-josephi-teil-1-polizei-hagen-westfalenpost-wetter-westfalenpost-hagen-staatsanwaltschaft-hagen-thomas-kutschaty-ralf-jager/
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-die-drossselung-der-nadine-nach-dr-eberhard-josephi-polizei-hagen-richter-dr-frank-schreiber-westfalenpost-wetter-thomas-kutschaty-ralf-jager-hannelore-kraft/
Davon, dass Philipp Jaworowski die Nadine Ostrowski gefesselt habe, war allerdings niemals die Rede, und er allein hätte das auch zumindest nicht schaffen können, ohne mit der Nadine so zu kämpfen, dass es Spuren hinterlassen hätte.
Philipp Jaworowski war niemals wegen Hang zu Gewalttaten auffällig gewesen, hatte nicht einmal Gewaltvideos oder „Killerspiele“ auf seinem PC. Er hatte keinen nachvollziehbaren Grund, überhaupt zur Nadine Ostrowski zu fahren, er hatte keinen nachvollziehbaren Grund, ihr überhaupt etwas anzutun. Zudem ist er Linkshänder, während die Leiche der Nadine alle Schlag- und Stichverletzungen auf der linken Kopf- und Halsseite aufwies – typisch in dem Falle, in dem der Täter Rechtshänder wäre:
http://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/
Bis zum Beginn der Hauptverhandlung hatte er bestritten, pünktlich zur Hauptverhandlung dann ein Geständnis abgelegt, das selbst nach Auffassung des Gerichtes voller Lügen war.
Hier eine Erklärung dafür:
http://belljangler.wordpress.com/2010/12/08/wie-wurde-philipp-jaworowski-zum-falschen-mordgestandnis-getrieben-eine-antwort-dazu-polizei-wetter-ruhr-wetter-wengern-caritas-wetter-ruhr-awo-wetter-ruhr-spd-wetter-ruhr-cdu-wetter-ruhr-d/
Zunächst einmal sollten diese Dinge reichen, es wird noch mehr und noch besser präsentiert werden.
Und es werden auch die Hintergründe präsentiert werden.
Dazu gehört u.a. das hier:
http://kritikuss.over-blog.de/article-so-ubervorteilt-der-satansbund-alle-anderen-z-k-kinderschutzbund-wetter-dpsg-wetter-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-evangelische-kirche-wetter-katholische-kirche-wetter-wetter-ruhr-spd-63770764.html
Vorsorglich seien alle davor gewarnt, sich in zukünftigen Konflikten aufgrund des Falles zu irgendeiner Form von Gewalt hinreißen zu lassen: Die wird von Leuten nicht gewollt, die ihren entschlossenen Willen, wenn es anders nicht möglich ist, mit Mitteln durchsetzen, die fast jeden Menschen bis ins tiefste Mark erschüttern können:
http://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/warnung-vor-den-hexenjagern-jana-kipsiekerida-haltaufderheidecelia-reckejulia-reckejanina-tonnes-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-zentralrat-der-juden/
Den Satanisten sei gesagt, dass Vernunft das einzige sei, was sie überhaupt noch retten könne. Mich stört es nicht, dass man mir Todesdrohungen über das Internet sendet:
Ich soll an einer Laterne baumeln:

Man will mir gegenüber zur Selbstjustiz greifen:

Man will mir „in die Fresse hauen“:

So sehe ich aus:

meine vollständige Anschrift ist: Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, und ich kann es mir nicht einmal vorstellen, dass jemand mir im Bösen zu nahe kommen könnte, ohne es für den Rest seines dann womöglich nur noch sehr kurzen Lebens zu bereuen.
Mit anarchistischen Grüßen
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?
Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:
http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html
Brief an die Einwohner der Stadt Wetter (Ruhr) am 05. Januar 2010
Nadine Ostrowski wurde nicht von Philipp Jaworowski umgebracht, wie sich aus dem Strafurteil und anderen Belegen einwandfrei herleiten lässt.
Das komplette Strafurteil, abgesehen von den Deckseiten, ist hier einsehbar:
http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s03-s30.html
http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s31-s56.html
Dazu, dass die gegen Philipp Jaworowski vorgebrachten Indizien nicht für seine Schuld sprechen, sondern bei sorgfältiger Tatsachenschau eindeutig belegen, dass ihm der Mord nur angehängt wurde und dass Polizei und Justiz dabei keineswegs unschuldig waren:
http://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-alle-mordindizien-wurden-dem-philipp-jawotrowski-untergeschoben-z-k-philipp-zobel-jana-kipsieker-julia-recke-celia-recke-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-ruhr/
Ferner muss man es als ausgeschlossen betrachten, dass die an der Leiche der Nadine vorgefundenen Verletzungen, wie vom Gerichtsmediziner Dr. Eberhard Josephi beschrieben, sich erklären ließen, wenn Nadine nicht gefesselt gewesen wäre:
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-erhebliche-widerspruche-des-dr-eberhard-josephi-teil-1-polizei-hagen-westfalenpost-wetter-westfalenpost-hagen-staatsanwaltschaft-hagen-thomas-kutschaty-ralf-jager/
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-die-drossselung-der-nadine-nach-dr-eberhard-josephi-polizei-hagen-richter-dr-frank-schreiber-westfalenpost-wetter-thomas-kutschaty-ralf-jager-hannelore-kraft/
Davon, dass Philipp Jaworowski die Nadine Ostrowski gefesselt habe, war allerdings niemals die Rede, und er allein hätte das auch zumindest nicht schaffen können, ohne mit der Nadine so zu kämpfen, dass es Spuren hinterlassen hätte.
Philipp Jaworowski war niemals wegen Hang zu Gewalttaten auffällig gewesen, hatte nicht einmal Gewaltvideos oder „Killerspiele“ auf seinem PC. Er hatte keinen nachvollziehbaren Grund, überhaupt zur Nadine Ostrowski zu fahren, er hatte keinen nachvollziehbaren Grund, ihr überhaupt etwas anzutun. Zudem ist er Linkshänder, während die Leiche der Nadine alle Schlag- und Stichverletzungen auf der linken Kopf- und Halsseite aufwies – typisch in dem Falle, in dem der Täter Rechtshänder wäre:
http://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/
Bis zum Beginn der Hauptverhandlung hatte er bestritten, pünktlich zur Hauptverhandlung dann ein Geständnis abgelegt, das selbst nach Auffassung des Gerichtes voller Lügen war.
Hier eine Erklärung dafür:
http://belljangler.wordpress.com/2010/12/08/wie-wurde-philipp-jaworowski-zum-falschen-mordgestandnis-getrieben-eine-antwort-dazu-polizei-wetter-ruhr-wetter-wengern-caritas-wetter-ruhr-awo-wetter-ruhr-spd-wetter-ruhr-cdu-wetter-ruhr-d/
Zunächst einmal sollten diese Dinge reichen, es wird noch mehr und noch besser präsentiert werden.
Und es werden auch die Hintergründe präsentiert werden.
Dazu gehört u.a. das hier:
http://kritikuss.over-blog.de/article-so-ubervorteilt-der-satansbund-alle-anderen-z-k-kinderschutzbund-wetter-dpsg-wetter-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-evangelische-kirche-wetter-katholische-kirche-wetter-wetter-ruhr-spd-63770764.html
Vorsorglich seien alle davor gewarnt, sich in zukünftigen Konflikten aufgrund des Falles zu irgendeiner Form von Gewalt hinreißen zu lassen: Die wird von Leuten nicht gewollt, die ihren entschlossenen Willen, wenn es anders nicht möglich ist, mit Mitteln durchsetzen, die fast jeden Menschen bis ins tiefste Mark erschüttern können:
http://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/warnung-vor-den-hexenjagern-jana-kipsiekerida-haltaufderheidecelia-reckejulia-reckejanina-tonnes-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-zentralrat-der-juden/
Den Satanisten sei gesagt, dass Vernunft das einzige sei, was sie überhaupt noch retten könne. Mich stört es nicht, dass man mir Todesdrohungen über das Internet sendet:
Ich soll an einer Laterne baumeln:
Man will mir gegenüber zur Selbstjustiz greifen:
Man will mir „in die Fresse hauen“:
So sehe ich aus:
meine vollständige Anschrift ist: Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, und ich kann es mir nicht einmal vorstellen, dass jemand mir im Bösen zu nahe kommen könnte, ohne es für den Rest seines dann womöglich nur noch sehr kurzen Lebens zu bereuen.
Mit anarchistischen Grüßen
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?
Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:
http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html
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DIe Grünen Wetter Ruhr,
Die Grünen Berlin,
Gunter Hunger,
Jürgen Uebelgünn,
Karen Haltaufderheide,
Marcel Hainke,
Monika Arntzen,
Renate Künast,
Sigrid Haag
Informationen für Polizei Lünen und Polizei Dortmund / z.K. Annika Joeres, Günter Wallraff, Günter Grass, womblog, altermedia, wir in nrw, ruhrbarone
Es kann zum jetzigen Zeitpunkt noch weniger denn je ein Zweifel daran bestehen, dass dem Philipp Jaworowski der Mord an der Nadine Ostrowski lediglich angehängt wurde, siehe u.a.:
http://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-alle-mordindizien-wurden-dem-philipp-jawotrowski-untergeschoben-z-k-philipp-zobel-jana-kipsieker-julia-recke-celia-recke-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-ruhr/
Ferner kann auch kein Zweifel mehr daran bestehen, dass ich wegen dieser Aufklärungsarbeit in schlimmster Weise verleumdet, gestalked und tatsächlich auch bedroht werde. Zu den gegen mich gerichteten Bedrohungen siehe u.a.:
http://kritikuss.over-blog.de/article-aufklarung-uber-satansmord-in-wetter-wengern-wird-geschichte-machen-hannelore-kraft-zentralrat-der-juden-kirsten-heisig-annika-joeres-altermedia-gdp-hagen-gunter-wallraff-gunter-grass-64269191.html
Dass der Staat nach wie vor kein Interesse zeigt, den Mordfall Nadine Ostrowski den Tatsachen gerecht zu klären, für die Festnahme der wahren Mörder und für die Freilassung des Philipp Jaworowski und seine Rehabilitation zu sorgen, steht außer Zweifel.
Stattdessen ist der Staat nun wieder bemüht, mich zu bekämpfen, offenbar ganz im Sinne von (siehe dort die Screenshots)
http://belljangler.wordpress.com/2011/01/01/satansmord-in-wetter-wengern-marco-witte-soest-fa-marcomedia-pfarrer-uli-morchen-ulrich-morchen-evangelische-gemeinde-wetter-wengern-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-karen-haltaufderh/
Nun, die Munition des Staates für dieses unsägliche Ansinnen ist denkbar schlecht, man könnte sie als hundsmiserabel bezeichnen. Denn selbstverständlich ist es mein gutes Recht, auch über Staatsunrecht sachlich zu berichten, und an der Sachlichkeit meiner Darlegungen zum Mordfall Nadine Ostrowski kann es keine seriösen Zweifel geben. Zudem ist ein Fall, in dem der Staat objektiv einen Unschuldigen verurteilt, um wahre Mörder zu schützen, natürlich nicht hinnehmbar. Wenn ein Staat solche Saiten aufzieht, dann verlässt er damit unzweifelhaft und in denkbar schlimmster Weise die Basis der BRD-Verfassung und übriger BRD-Gesetze.
Dazu meint das Grundgesetz, siehe Artikel 20 (4):
Nachweislich habe ich Strafanzeigen gestellt, die nachweislich abgeschmettert wurden, ohne dass auf vorgetragenen Sachverhalt anders eingegangen wurde als mit der falschen Behauptung, meine Argumentationen würden sich auf Halbwissen und Vermutungen stützen. Abgeschmettert von der selben Staatsanwaltschaft, die die Verantwortung für das Vorgehen im Mordfalle Nadine Ostrowski trägt.
Weiterhin habe ich zig Briefe an Repräsentanten des Staates, an Medien, an alle Bundestagsfraktionen usw. gesendet. Antwort: Ich wurde im Internet gestalked und terrorisiert, und Staatsbehörden verschiedener Coleur gaben ihr Bestes, mich gemeinsam mit satanischen Internetstalkern und Straßenschlägern unter Anwendung schmutziger Willkür in den Selbstmord zu treiben oder wenigstens in die Psychiatrie oder den Knast hinein zu bekommen.
Faktum ist also, dass der zuständige Rechtsweg sich der notwendigen Bereinigung des Falles verschließt, wobei sich dieser Defekt nicht nur hinsichtlich des vorliegenden Falle auswirkt: Polizisten, Juristen und so weiter, die kriminelle Vorgehensweisen im Sinne eindeutig satanischer Mörder unter Beweis gestellt haben, sind natürlich ein Gefahrenfaktor auch für andere. Was der Nadine geschehen ist, was dem Philipp geschehen ist und geschieht, kann im Grundsatz jede und jeden treffen, solange der Fall nicht gründlich geklärt und die notwendigen Konsequenzen nicht gezogen sind.
Hier geht es also nicht um eine Kleinigkeit, über die man einfach Gras wachsen lassen könnte.
Andererseits sind die Auswirkungen, die eine Tatsachen gerechte Klärung hätte, natürlich beträchtlich: Von dem Bild eines demokratischen Rechtsstaates würde nicht mehr viel verbleiben, nachdem sich sehr viele schuldig gemacht, sehr viele andere zumindest weggesehen haben, wo sie nicht hätten wegsehen dürfen.
Vor diesen Hintergründen habe ich selbstverständlich mit den denkbar faulsten Tricks zu rechnen, und im Grundsatz natürlich auch mit jeder Art von Willkür. Dem steht allerdings gegenüber, dass man nichts wahres Vorzeigbares hat, um mich zu bekämpfen oder gar auszuschalten, ferner, dass der Fall und auch mein Schicksal zwar noch keine Aufmerksamkeit in der breiten Masse gefunden haben, aber seit längerem im Visier von Schlüsselfiguren aus den Reihen der intelligenten Staatskritiker und auch im Visier politischer Entscheidungsträger im Ausland sind, siehe u.a.:
http://123anarchy.wordpress.com/2009/10/14/ss-rule-in-germany-and-austria-please-inform-yourself-and-others-united-anarchists-winfried-sobottka/
http://kritikuss.over-blog.de/article-satansmord-in-wetter-wengern-ausland-interessiert-polizei-wetter-ruhr-westfalenpost-wetter-spd-wetter-ruhr-jusos-wetter-ruhr-thomas-kutschaty-64117117.html
http://kritikuss.over-blog.de/article-u-a-sexualaufklaerung-at-63630656.html
Rechne ich alles zusammen, so haben meine Internetpräsenzen und Blogs allein im Jahre 2010 weit über 100.000 Besucher gehabt, und es sind nicht die politisch Desinteressierten und die Einfältigen, die meine Präsenzen besuchen. Statistiken sowohl von freegermany.de und winfried-sobottka.de, als auch neuerdings von die-volkszeitung.de legen es sehr nahe, dass aus politisch wichtigen Ländern regelmäßig Vollkopien dieser Präsenzen gezogen werden (hohes Trafficvolumen und hohe Hitzahlen bei niedrigen Besuchszahlen in den Monatsstatistiken derjenigen Länder).
Weiterhin steht mir u.a. die INTERNETFORCE von UNITED ANARCHISTS zur Seite, ohne die vieles gar nicht möglich gewesen wäre, ohne die ich vermutlich schon längst aus dem Wege geräumt wäre, ohne die ich sicherlich schon oft den Mut verloren hätte, was ich aber ganz locker sehe: Mein Kampf gegen Irrsinn und Unrecht liegt denen nicht weniger am Herzen als mir, und deshalb kann ich mich auch felsenfest darauf verlassen, dass sie mich im bisherigen Rahmen weiterhin unterstützen werden, solange ich aus ihrer Sicht auf der rechten Linie bleibe. Das fällt mir nicht schwer, weil ich das Selbe will wie sie:
Ziele von UNITED ANARCHISTS
Ich darf sogar über sie schimpfen, wenn ich einen berechtigten Grund habe, ich darf tatsächlich alles machen, was sich nach gesundem Menschenempfinden verstehen lässt, ohne ihre Unterstützung zu verlieren, solange ich ansonsten im rechten Sinne kämpfe.
Was bisherige Versuche angeht, mich mit Mitteln des Strafrechtes mundtot zu machen, so ist die Lage eine gänzlich andere als von meinen Internetstalkern dargelegt. Das Strafverfahren, das am 07.05. 2007 zu einer pompösen Hauptverhandlung am Amtsgericht Lünen geführt hatte, ist eingestellt. Das Urteil war durch Einlegen der Berufung zunächst von mir, erst dann offenbar auch von der Staatsanwaltschaft beschwert, und hätte ich damals soviel gewusst wie heute, dann hätte ich neben der Berufung auch die sogenannte Sprungrevision eingelegt, denn das Urteil gegen mich war nur im Rahmen der Missachtung einer StGB-Vorschrift möglich und auch unter ihrer Missachtung erfolgt:
http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/jan-knappmann-1.html
Das war dem Dortmunder Landgericht wohl auch klar, es legte keinen Wert auf die Berufungsverhandlung, sondern stellte das Verfahren mit der Begründung ein, dass aus anhängigen anderen Verfahren eine deutlich höhere Strafe zu erwarten sei, so dass die mir im amtsgerichtlich begonnen und entschiedenen Verfahren zur Last gelegten Vorwürfe nicht ins Gewicht fielen.
Von den mir im landgerichtlich begonnenen Verfahren zur Last gelegten Vorwürfen wurden zwei im Rahmen von Freisprüchen ad acta gelegt, nämlich angeblicher Widerstand gegen die Staatsgewalt und angeblicher Titelmissbrauch. In beiden Fällen erkannte das Gericht, dass die Tatbestände nicht erfüllt seien, dass es im ersten Falle keine Widerstandshandlung gegeben habe, dass es im zweiten Falle eindeutig eine Satire war, in der ich erkennbar darauf hingewiesen hatte, dass ich den Titel eines Prof. Dr. jur. gar nicht hätte, so dass der subjektive Tatbestand nicht erfüllt gewesen sei, nämlich diesen Titel als den meinen vorzutäuschen.
Hinsichtlich der übrigen Vorwürfe kam es zwar zu Verurteilungen, doch wiederum unter gröbsten Verstößen gegen materielles Recht, so dass ich keineswegs grundlos Revision einlegte. Wie unwohl sich das Gericht mit seinem eigenen Urteil fühlt, mag man daran bemessen, dass es seit rund einem Monat die Einsicht in das Hauptverhandlungsprotokoll verweigert, welches ich zur Ausarbeitung der Revisionsbegründung benötige.
Möglicherweise wird am Hauptverhandlungsprotokoll noch kräftig manipuliert, wobei dies ein zweischneidiges Schwert für das Landgericht wäre: Ich wüsste auch damit umzugehen.
Das Urteil des Landgerichtes Dortmund ist noch längst nicht rechtskräftig, ich bezweifle aus besten Gründen, dass es jemals rechtskräftig werden wird. Die Staatsanwaltschaft hat, nebenbei bemerkt, keine Revision eingelegt. Behauptungen, ich würde unter Bewährung stehen, entbehren mangels Rechtskraft des Urteiles jeder Grundlage. Auch Behauptungen, ich sei in irgendeiner Form eine Gefahr für die Allgemeinheit, lassen sich auch aus dem, was unter Richter Hackmann zum Ergebnis gemacht wurde, nicht im Mindesten herleiten, im Gegenteil: Keine Anzeichen für Gefährlichkeit, Unterbringung in Psychiatrie wäre kontraindiziert, partieller Wahn, der sich lediglich auf den Staat und seine Handlungen beziehe, Prozessfähigkeit in höchstem Maße, Intelligenz im obersten Bereich – das waren Worte des Gutachters Dr. med. Michael Lasar, Dortmund, denen sich Staatsanwaltschaft wie Gericht und auch meine beiden Pflichtverteidiger anschlossen und die die Grundlage des Urteiles bildeten.
Es war ein zäher Kampf bis hierher, doch er ist noch nicht zu Ende. Ich habe es den Mädels und Jungs unserer Internetforce versprochen, dass ich ihn zu Ende führen werde. Sie haben das Vertrauen in meine Fähigkeiten und meinen Willen, den Kampf erfolgreich zu Ende zu führen, und ich fühle mich der Aufgabe erstens gewachsen, zweitens beabsichtige ich nicht, irgendwen von denen zu enttäuschen, die an meinen Einsatz für Vernunft und Recht glauben und mit ihren Kräften dahinter stehen.
Die Verzweiflung und Klagen der satanischen Interstalker, siehe: LINK , sind ein bemerkenswerter Beleg dafür, dass meine hohe Selbsteinschätzung nicht auf Wahn baut, wie es auch eine Vielzahl anderer Belege dafür gibt, siehe u.a., wobei vor allem nachweisliche Feinde von mir zu Wort kommen: LINK
Die „Besten“ setzen darauf, dass mein Vorgehen zu einer friedlichen Lösung führt. Ich wurde länger und intensiver auf den Kampf vorbereitet, als ein Astronaut auf seinen ersten Weltraumflug, viel länger und viel intensiver.
Einmal ist immer das erste Mal.
Mit anarchistischen Grüßen
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Diener der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, der Vernunft, der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens, Member of UNITED ANARCHISTS and of the Order of ?

http://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-alle-mordindizien-wurden-dem-philipp-jawotrowski-untergeschoben-z-k-philipp-zobel-jana-kipsieker-julia-recke-celia-recke-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-ruhr/
Ferner kann auch kein Zweifel mehr daran bestehen, dass ich wegen dieser Aufklärungsarbeit in schlimmster Weise verleumdet, gestalked und tatsächlich auch bedroht werde. Zu den gegen mich gerichteten Bedrohungen siehe u.a.:
http://kritikuss.over-blog.de/article-aufklarung-uber-satansmord-in-wetter-wengern-wird-geschichte-machen-hannelore-kraft-zentralrat-der-juden-kirsten-heisig-annika-joeres-altermedia-gdp-hagen-gunter-wallraff-gunter-grass-64269191.html
Dass der Staat nach wie vor kein Interesse zeigt, den Mordfall Nadine Ostrowski den Tatsachen gerecht zu klären, für die Festnahme der wahren Mörder und für die Freilassung des Philipp Jaworowski und seine Rehabilitation zu sorgen, steht außer Zweifel.
Stattdessen ist der Staat nun wieder bemüht, mich zu bekämpfen, offenbar ganz im Sinne von (siehe dort die Screenshots)
http://belljangler.wordpress.com/2011/01/01/satansmord-in-wetter-wengern-marco-witte-soest-fa-marcomedia-pfarrer-uli-morchen-ulrich-morchen-evangelische-gemeinde-wetter-wengern-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-karen-haltaufderh/
Nun, die Munition des Staates für dieses unsägliche Ansinnen ist denkbar schlecht, man könnte sie als hundsmiserabel bezeichnen. Denn selbstverständlich ist es mein gutes Recht, auch über Staatsunrecht sachlich zu berichten, und an der Sachlichkeit meiner Darlegungen zum Mordfall Nadine Ostrowski kann es keine seriösen Zweifel geben. Zudem ist ein Fall, in dem der Staat objektiv einen Unschuldigen verurteilt, um wahre Mörder zu schützen, natürlich nicht hinnehmbar. Wenn ein Staat solche Saiten aufzieht, dann verlässt er damit unzweifelhaft und in denkbar schlimmster Weise die Basis der BRD-Verfassung und übriger BRD-Gesetze.
Dazu meint das Grundgesetz, siehe Artikel 20 (4):
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Weiterhin habe ich zig Briefe an Repräsentanten des Staates, an Medien, an alle Bundestagsfraktionen usw. gesendet. Antwort: Ich wurde im Internet gestalked und terrorisiert, und Staatsbehörden verschiedener Coleur gaben ihr Bestes, mich gemeinsam mit satanischen Internetstalkern und Straßenschlägern unter Anwendung schmutziger Willkür in den Selbstmord zu treiben oder wenigstens in die Psychiatrie oder den Knast hinein zu bekommen.
Faktum ist also, dass der zuständige Rechtsweg sich der notwendigen Bereinigung des Falles verschließt, wobei sich dieser Defekt nicht nur hinsichtlich des vorliegenden Falle auswirkt: Polizisten, Juristen und so weiter, die kriminelle Vorgehensweisen im Sinne eindeutig satanischer Mörder unter Beweis gestellt haben, sind natürlich ein Gefahrenfaktor auch für andere. Was der Nadine geschehen ist, was dem Philipp geschehen ist und geschieht, kann im Grundsatz jede und jeden treffen, solange der Fall nicht gründlich geklärt und die notwendigen Konsequenzen nicht gezogen sind.
Hier geht es also nicht um eine Kleinigkeit, über die man einfach Gras wachsen lassen könnte.
Andererseits sind die Auswirkungen, die eine Tatsachen gerechte Klärung hätte, natürlich beträchtlich: Von dem Bild eines demokratischen Rechtsstaates würde nicht mehr viel verbleiben, nachdem sich sehr viele schuldig gemacht, sehr viele andere zumindest weggesehen haben, wo sie nicht hätten wegsehen dürfen.
Vor diesen Hintergründen habe ich selbstverständlich mit den denkbar faulsten Tricks zu rechnen, und im Grundsatz natürlich auch mit jeder Art von Willkür. Dem steht allerdings gegenüber, dass man nichts wahres Vorzeigbares hat, um mich zu bekämpfen oder gar auszuschalten, ferner, dass der Fall und auch mein Schicksal zwar noch keine Aufmerksamkeit in der breiten Masse gefunden haben, aber seit längerem im Visier von Schlüsselfiguren aus den Reihen der intelligenten Staatskritiker und auch im Visier politischer Entscheidungsträger im Ausland sind, siehe u.a.:
http://123anarchy.wordpress.com/2009/10/14/ss-rule-in-germany-and-austria-please-inform-yourself-and-others-united-anarchists-winfried-sobottka/
http://kritikuss.over-blog.de/article-satansmord-in-wetter-wengern-ausland-interessiert-polizei-wetter-ruhr-westfalenpost-wetter-spd-wetter-ruhr-jusos-wetter-ruhr-thomas-kutschaty-64117117.html
http://kritikuss.over-blog.de/article-u-a-sexualaufklaerung-at-63630656.html
Rechne ich alles zusammen, so haben meine Internetpräsenzen und Blogs allein im Jahre 2010 weit über 100.000 Besucher gehabt, und es sind nicht die politisch Desinteressierten und die Einfältigen, die meine Präsenzen besuchen. Statistiken sowohl von freegermany.de und winfried-sobottka.de, als auch neuerdings von die-volkszeitung.de legen es sehr nahe, dass aus politisch wichtigen Ländern regelmäßig Vollkopien dieser Präsenzen gezogen werden (hohes Trafficvolumen und hohe Hitzahlen bei niedrigen Besuchszahlen in den Monatsstatistiken derjenigen Länder).
Weiterhin steht mir u.a. die INTERNETFORCE von UNITED ANARCHISTS zur Seite, ohne die vieles gar nicht möglich gewesen wäre, ohne die ich vermutlich schon längst aus dem Wege geräumt wäre, ohne die ich sicherlich schon oft den Mut verloren hätte, was ich aber ganz locker sehe: Mein Kampf gegen Irrsinn und Unrecht liegt denen nicht weniger am Herzen als mir, und deshalb kann ich mich auch felsenfest darauf verlassen, dass sie mich im bisherigen Rahmen weiterhin unterstützen werden, solange ich aus ihrer Sicht auf der rechten Linie bleibe. Das fällt mir nicht schwer, weil ich das Selbe will wie sie:
Ziele von UNITED ANARCHISTS
Ich darf sogar über sie schimpfen, wenn ich einen berechtigten Grund habe, ich darf tatsächlich alles machen, was sich nach gesundem Menschenempfinden verstehen lässt, ohne ihre Unterstützung zu verlieren, solange ich ansonsten im rechten Sinne kämpfe.
Was bisherige Versuche angeht, mich mit Mitteln des Strafrechtes mundtot zu machen, so ist die Lage eine gänzlich andere als von meinen Internetstalkern dargelegt. Das Strafverfahren, das am 07.05. 2007 zu einer pompösen Hauptverhandlung am Amtsgericht Lünen geführt hatte, ist eingestellt. Das Urteil war durch Einlegen der Berufung zunächst von mir, erst dann offenbar auch von der Staatsanwaltschaft beschwert, und hätte ich damals soviel gewusst wie heute, dann hätte ich neben der Berufung auch die sogenannte Sprungrevision eingelegt, denn das Urteil gegen mich war nur im Rahmen der Missachtung einer StGB-Vorschrift möglich und auch unter ihrer Missachtung erfolgt:
http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/jan-knappmann-1.html
Das war dem Dortmunder Landgericht wohl auch klar, es legte keinen Wert auf die Berufungsverhandlung, sondern stellte das Verfahren mit der Begründung ein, dass aus anhängigen anderen Verfahren eine deutlich höhere Strafe zu erwarten sei, so dass die mir im amtsgerichtlich begonnen und entschiedenen Verfahren zur Last gelegten Vorwürfe nicht ins Gewicht fielen.
Von den mir im landgerichtlich begonnenen Verfahren zur Last gelegten Vorwürfen wurden zwei im Rahmen von Freisprüchen ad acta gelegt, nämlich angeblicher Widerstand gegen die Staatsgewalt und angeblicher Titelmissbrauch. In beiden Fällen erkannte das Gericht, dass die Tatbestände nicht erfüllt seien, dass es im ersten Falle keine Widerstandshandlung gegeben habe, dass es im zweiten Falle eindeutig eine Satire war, in der ich erkennbar darauf hingewiesen hatte, dass ich den Titel eines Prof. Dr. jur. gar nicht hätte, so dass der subjektive Tatbestand nicht erfüllt gewesen sei, nämlich diesen Titel als den meinen vorzutäuschen.
Hinsichtlich der übrigen Vorwürfe kam es zwar zu Verurteilungen, doch wiederum unter gröbsten Verstößen gegen materielles Recht, so dass ich keineswegs grundlos Revision einlegte. Wie unwohl sich das Gericht mit seinem eigenen Urteil fühlt, mag man daran bemessen, dass es seit rund einem Monat die Einsicht in das Hauptverhandlungsprotokoll verweigert, welches ich zur Ausarbeitung der Revisionsbegründung benötige.
Möglicherweise wird am Hauptverhandlungsprotokoll noch kräftig manipuliert, wobei dies ein zweischneidiges Schwert für das Landgericht wäre: Ich wüsste auch damit umzugehen.
Das Urteil des Landgerichtes Dortmund ist noch längst nicht rechtskräftig, ich bezweifle aus besten Gründen, dass es jemals rechtskräftig werden wird. Die Staatsanwaltschaft hat, nebenbei bemerkt, keine Revision eingelegt. Behauptungen, ich würde unter Bewährung stehen, entbehren mangels Rechtskraft des Urteiles jeder Grundlage. Auch Behauptungen, ich sei in irgendeiner Form eine Gefahr für die Allgemeinheit, lassen sich auch aus dem, was unter Richter Hackmann zum Ergebnis gemacht wurde, nicht im Mindesten herleiten, im Gegenteil: Keine Anzeichen für Gefährlichkeit, Unterbringung in Psychiatrie wäre kontraindiziert, partieller Wahn, der sich lediglich auf den Staat und seine Handlungen beziehe, Prozessfähigkeit in höchstem Maße, Intelligenz im obersten Bereich – das waren Worte des Gutachters Dr. med. Michael Lasar, Dortmund, denen sich Staatsanwaltschaft wie Gericht und auch meine beiden Pflichtverteidiger anschlossen und die die Grundlage des Urteiles bildeten.
Es war ein zäher Kampf bis hierher, doch er ist noch nicht zu Ende. Ich habe es den Mädels und Jungs unserer Internetforce versprochen, dass ich ihn zu Ende führen werde. Sie haben das Vertrauen in meine Fähigkeiten und meinen Willen, den Kampf erfolgreich zu Ende zu führen, und ich fühle mich der Aufgabe erstens gewachsen, zweitens beabsichtige ich nicht, irgendwen von denen zu enttäuschen, die an meinen Einsatz für Vernunft und Recht glauben und mit ihren Kräften dahinter stehen.
Die Verzweiflung und Klagen der satanischen Interstalker, siehe: LINK , sind ein bemerkenswerter Beleg dafür, dass meine hohe Selbsteinschätzung nicht auf Wahn baut, wie es auch eine Vielzahl anderer Belege dafür gibt, siehe u.a., wobei vor allem nachweisliche Feinde von mir zu Wort kommen: LINK
Die „Besten“ setzen darauf, dass mein Vorgehen zu einer friedlichen Lösung führt. Ich wurde länger und intensiver auf den Kampf vorbereitet, als ein Astronaut auf seinen ersten Weltraumflug, viel länger und viel intensiver.
Einmal ist immer das erste Mal.
Mit anarchistischen Grüßen
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Diener der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, der Vernunft, der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens, Member of UNITED ANARCHISTS and of the Order of ?
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