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Mittwoch, 1. Dezember 2010

Morddrohung gegen Winfried Sobottka / Kirsten Heisig, ex-k3-Berlin, Polizei Lünen, Polizei Dortmund, WAZ Lünen, Ruhr Nachrichten Lünen, Polizei Hagen

Dass ich das Skandalurteil habe, das einen Unschuldigen als Mörder verurteilt, dass ich es zudem nutze, um öffentlich aufzuklären:


http://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/


gefällt denen, die direkt oder indirekt für den Mord mitverantwortlich sind oder aus anderen Gründen auf Seiten der MörderINNEN stehen, natürlich gar nicht.

Jahrelang haben sie ihr Bestes gegeben, um mir mit Terror und Mobbing die Nerven kleinzuschleifen, stets anonym auftretend, wobei Marco Witte, Soest, und Dr. med. Bernd Roggenwallner, Dortmund, allerdings aufgeflogen sind:

Link-01 Link-02


Allerdings:  Der Unterdrückung von Anzeigen durch Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund haben sie es zu verdanken, dass sie unbelangt blieben. Das lässt natürlich sehr tief blicken.


Aber auf diese und ähnliche Dinge werde ich noch angemessen zurückkommen.

Dass mein Aufklärungsdruck die Mädchenmörder um den Verstand bringt, ist mir klar. Und so wundert es mich auch nicht, dass ich nun von ihnen bedroht werde, da sie erkennen, dass es mit ultimativer Justizwillkür zu meiner Ausschaltung nicht geklappt hat und dass ich nun auch noch das Urteil habe, also die denkbar beste Beleg- und Argumentationsbasis.


Hier sind die Screenshots des oberen Teiles eines recht neuen Beitrages unter dasgewissen.wordpress.com, beide aufrufbar durch Anklicken, nochmaliges Anklicken vergrößert sie dann noch einmal. Im zweiten Screenshot drohen sie mir nun „Selbstjustiz“ an, wie sie es nennen:






Nun, wenn sie so könnten, wie sie wollen, dann wäre ich schon längst zu Tode gefoltert, wie sie ja auch Nadine Ostrowski auf satanische Art umgebracht haben:


http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html


und was sie mit Bojan Fischer, Dortmund, gemacht haben, wird sicherlich auch nichts für zarte Nerven gewesen sein:


http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html


Mich können Sie mit Drohungen jedenfalls von nichts abhalten, was ich für notwendig erachte. Das müssten sie eigentlich verstanden haben. Aber sie begreifen eben nichts.


Und darum freut es mich ganz besonders, mitteilen zu können, dass ich nach Einsicht in den § 195 BGB festgestellt habe, dass ich in Sachen Schmerzensgeldklage gegen  das Land NRW / Polizeieinsatz am 04. Dezember 2007, tatsächlich noch bis zum 31.12. 2010 Zeit habe.


Das bedeutet, dass ich mir zunächst den Fall Nadine Ostrowski richtig vornehmen können werde. Das dürfte eine Woche Zeit kosten. Und dann habe ich die Basis, um den Aufklärungsdruck permanent zu erhöhen, und dann werden wir sehen, wie es ausgehen wird.


Sollte jemandem nach Selbstjustiz in Sachen meiner Person zumute sein:


So sehe ich aus:


und das ist meine Anschrift: Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen


Marco und Roggy, Ihr seid nicht die ersten, die meinen Tod wollen, und Ihr seid auch jetzt nicht die Einzigen insofern. Aber Ihr seid mir im Bösen zu nahe gekommen, viel zu nahe. Ich werde nicht einmal einen Finger gegen Euch erheben, aber es würde mich überraschen, wenn Ihr die nächsten beiden Jahre heil überstehen solltet.


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS




Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Montag, 29. November 2010

Unglaublicher Pfusch der Polizei Hagen im Mordfall Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski z.K.: Westfalenpost Wetter, Westfalenpost Hagen, WAZ LÜNEN, Ruhr Nachrichten LÜNEN

Die grundsätzliche Kritik meinerseits ist nicht neu, siehe LINK . Doch seitdem mir das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski vorliegt, siehe  - LINK - sehe ich meine Beschuldigungen gegen Polizei und Justiz Hagen nicht entkräftet, sondern sogar verstärkt.


Ein Beispiel:


Angeblich soll Philipp Jaworowski die Nadine Ostrowski mit dem Telefonkabel gedrosselt haben, das zum Telefonapparat der Familie Ostrowski gehört hatte.


Tatsache laut Urteil, siehe - LINK - ist aber, dass unter der Leiche der Nadine Ostrowski ein Stück Telefonkabel mit einem TAE-Anschlussstecker gefunden worden war, wobei diese Teile NICHT dem Telefonapparat der Familie Ostrowski hatten zugeordnet werden können!

Was soll man nun annehmen? Dass im Gäste-WC der Familie Ostrowski zufällig ein TAE-Stecker mit einem Stück Kabel herumgelegen habe? Zufällig genau an dem Tage, an dem Nadine ermordet wurde, wobei ein Telefonkabel eine wichtige Rolle spielte?


Oder sollte man nicht eher annehmen, dass Nadine Ostrowski in Wahrheit mit dem Kabel stranguliert worden war, zu dem der abgerissene Schnurteil samit Stecker gehört hatte,  auf dem die Leiche zum Zeitpunkt ihres Auffindens lag?

Das würde zugleich bedeuten, dass sie NICHT mit dem Kabel erdrosselt worden sein kann, das eines der schwerwiegendsten Indizien gegen Philipp Jaworowski darstellt.


Unglaublich: Offenbar, weil der gefundene Kabelrest nicht in das Konzept passte, das die Polizei von Anfang an verfolgte, sagte man sich einfach: "Na gut, hat da gelegen. Wo es herkam, wissen wir auch nicht. Na und?"

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Donnerstag, 19. August 2010

Winfried Sobottka und die Prophezeiung / Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Landgericht Dortmund, Winfried S. Lünen

Belljangler: "Winfried, es zeichnet sich ab, dass die Menschen nur an Götter glauben können, wenn ihnen echte Wunder vorgespiegelt werden: Jungfrauengeburt, Tote erwecken usw. Ist das als Unmöglichkeit dafür zu verstehen, dass eine Religion zugleich wissenschaftskonform und akzeptabel sein kann?"

Winfried Sobottka: "Nun, es ist schon bemerkenswert, dass man aus mir einen Wahnkranken machen will, während Millionen Menschen in diesem Lande gelobt haben, an Jungfrauengeburt, Wiederauferstehung Jesu und so weiter zu glauben. These 1: Winfried Sobottka ist wahnsinnig. These 2, Gegenthese zu 1: Die Gesellschaft ist wahnsinnig.

Eine wahnsinnige Gesellschaft hat es natürlich schwer, an die Rationalität zu glauben."

Belljangler: "Du hattest Jesus immer schon im Verdacht gehabt, gelegentlich auch Taschenspielertricks eingesetzt zu haben, um das Volk im Sinne seiner Ziele "überzeugen" zu können. Willst Du es nicht auch einmal versuchen?"

Winfried Sobottka: "Würde eine Prophezeiung reichen, wenn sie sich erfüllte?"

Belljangler: "Je unwahrscheinlicher ihre Erfüllung aus Sicht normaler Menschen wäre, desto eher könnte sie reichen."

Winfried Sobottka: "Ich prophezeie, dass sich im gegen mich laufenden Verfahren alles gegen die wenden werde, die meinten oder meinen, dass es mich treffen werde."

Belljangler: "Geht es etwas konkreter?"

Winfried Sobottka: "Es sind mehrere Anklagepunkte. Wenn ich sage, alles werden sich gegen sie wenden, dann meine ich damit u.a. jeden einzelnen Punkt der Anklage."

Belljangler: "Unter anderem? Was denn noch?"

Winfried Sobottka: "Z.B. den Versuch, mich tatsachenwidrig als wahnkrank abzustempeln, werden sie extra bezahlen. Sie haben einen Gutachter ins Spiel gebracht, der bisher zwei unbestreitbar unhaltbare Gutachten abgeliefert hat, der bei Befragungen schon schwer ins Schleudern kam. Mehrere triftig begründete Besorgnisanträge gegen den Gutachter wurden von Hackmann und, im Vorverfahren, auch vom OLG Hamm in geradezu blöder Weise abgeschmettert. Nun, OK, dann werde ich eben diesen Gutachter vorübergehend als Gutachter betrachten. Da das Gericht und der Gutachter sich sehr für mich betreffende Dinge interessieren, werde ich ihnen insofern Stoff geben. Aber nicht so, wie sie es sich vorstellen, sondern so, wie ich es mir vorstelle."

Belljangler: "Sie stellen es sich so vor, dass Du vorträgst und vorträgst, dass Dr. Lasar sich dabei überlegt, was er möglicherweise gebrauchen könnte, um eine Wahndiagnose zu begründen. Wie stellst Du es Dir vor?"

Winfried Sobottka: "Ich werde Vortrag und Befragung des Gutachters, auf letztere habe ich ein Recht, so kombinieren, dass Dr. Lasar in allen Punkten Farbe zeigen muss. Das Ganze werde ich über Anträge in die Akte einbringen."

Belljangler: "Und Deine Prophezeiung?"

Winfried Sobottka: "Privatdozent Dr. med. Michael Lasar, Dortmund, wird in öffentlicher Gerichtsverhandlung bestätigen, dass ich der Messias der schöpfenden Gottheit bin, sofern man von einer schöpfenden Gottheit ausgeht."

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias der schöpfenden Gottheit, die eine Göttin ist!


Montag, 9. August 2010

@ Hannelore Kraft: In NRW bahnt sich Staatsskandal an! / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, womblog, Annika Joeres, Ruhrnachrichten Lünen

Ausweichadresse, falls ich diesen Blog nicht mehr erreichen kann: www.die-volkszeitung.de

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Im laufenden Strafverfahren am Landgericht Dortmund gegen mich wird es sich zeigen, dass ich zu Handlungen, die aus dem Zusammenhang herausgerissen völlig unverständlich scheinen, tatsächlich getrieben wurde.

Es wird sich zeigen, dass verschiedene Akteure im Internet sowie verschiedene Behörden, Ärzte usw. objektiv mit der selben Tendenz schweres Unrecht an mir verübten, was meine Äußerungen im Jahre 2007 verständlich werden lässt. In den meisten dieser Fälle wird es sich zudem zeigen, dass der Grund dafür derjenige gewesen sein muss, dass ich begründet behaupte, im Mordfalle Nadine Ostrowski sei absichtlich ein Unschuldiger verurteilt worden, um Mädchenmörder zu schützen.

Es wird sich herausstellen, dass ein Netzwerk aus Staatsdienern, Gerichtspsychiatern und Staatsschutzagenten die Verschleierung eines ungeheuerlichen Staatsverbrechens betreibt, dessen öffentliche Kenntnisnahme in allen Details womöglich geeignet wäre, etwas in der Art eines Volksaufstandes herbeizuführen: Nicht einige wenige sind in das ungeheure Staatsverbrechen verstrickt oder halten wider besseren Wissens still, das hätte tatsächlich nicht funktionieren können, sondern im Grunde der ganze Staatsapparat und sämtliche Medien des Systems.

Ich bin in der Lage, diese Dinge sachlich einwandfrei zu begründen und die Richtigkeit meiner Kernbeschuldigungen auch zu belegen. Das habe ich auch schon oft getan - Ignoranz war die Antwort. Doch nun, aufgrund strategischer Fehler des Landgerichtes und des von ihm beauftragten Dr. med. Michael Lasar, habe ich prozessual die Möglichkeit, Klärung im Strafverfahren zu erzwingen.

In der Gerichtsverhandlung am 04. August 2010 verlasen Richter Helmut Hackmann und sein Beisitzer ca. 1 Stunde lang aus der Strafakte des Philipp J. im Prozess wegen Mordes an Nadine Ostrowski.

Anschließend wollte Richter Hackmann von mir wissen, ob ich meine Meinung, dass mit Philipp J. absichtlich ein Unschuldiger verurteilt worden sei, geändert hätte. Ich sagte, dass an einer Stelle Zweifel aufgekommen seien, weil ich den Ausführungen des Gerichtsmediziners entnommen hätte, dass Nadines Leiche an Armen und Händen dunkle Flecken aufgewiesen habe, die, so der Gerichtsmediziner, Abwehrverletzungen "sein könnten". Ich ergänzte sodann, dass dies an meiner grundsätzlichen Haltung in der Sache aber nichts änderte, weil die Spurenlage nach Aktenvortrag exakt dem entspreche, was ich den Presseveröffentlichungen entnommen hätte, und dass es demnach bereits ausgeschlossen sei, dass Philipp J. überhaupt am Tatort gewesen sei, mithin dort auch nicht habe morden können.

Dem konnte Richter Hackmann kein Argument entgegensetzen.

Am 06. August 2010 kam es in der Praxis meines Hausarztes, des Dr. Friedrich Vollmer, Friedhofsstraße in 44536 Lünen Brambauer, zu einem Gespräch, das Dr. med. Michael Lasar im Beisein des Dr. Vollmer mit mir führte.

Hauptsächlich ging es dem Dr. Lasar zunächst darum, die Einzelheiten der Tage 04.12. und 05.12. 2007 aus meiner Sicht zu erfahren. Am 04.12. 2007 wurde ich von Polizei unter Führung der Staatsschutz Polizei Dortmund überfallen, misshandelt und mit Lügen hinter meinem Rücken in die LWL-Klinik Aplerbeck verbracht. Die Darstellung der Polizei ist eine andere, mit fadenscheinigsten Lügen werde ich belastet, eine Polizeibeamtin gefährlich angegriffen zu haben. Dabei ist zu erwähnen, dass von diesem Vorwurf erstmals WOCHEN nach dem 04.12. 2007 die Rede war......

Diese Dinge stehen am 11. August 2010 ab 9 Uhr am Landgericht Dortmund zur Klärung an, die beteiligten Polizisten sind als Zeugen geladen. Ich freue mich darauf, diese Zeugen selbst zu befragen.

Den entscheidenden Fehler machte Dr. med. Michael Lasar aber im zweiten Teil des Gespräches:

Auf meine Frage, woran er, Dr. Lasar, es festmachen wolle, dass ich wahnkrank sei, sagte er, dass ich trotz einstündigen Vortrages des Gerichtes aus der Gerichtsakte im Mordfall Nadine O. nicht bereit sei, anzuerkennen, dass Philipp J. der Mörder der Nadine O. sei!

Ich machte Dr. Lasar darauf aufmerksam, dass die von mir sei eh und je mit Belegen behauptete Spurenlage von der Gerichtsakte in den grundsätzlichen Punkten bestätigt sei, dass Philipp J. demnach gar nicht am Tatort gewesen sein könne.

Dr. Lasar erwiderte darauf, dass Philipp J. doch gestanden habe. Ich erwiderte darauf, dass Philipp J. bis zum Prozessbeginn stets bestritten hatte, dass ferner ein Geständnis falsch sein könne, dass es aber unmöglich sei, in der Weise, in der Philipp gemordet haben soll, zu morden, ohne auffindbare Spuren außer an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte, zu hinterlassen.

Daraufhin wusste Dr. Lasar nichts zu entgegnen.

Weiterhin führte ich aus, dass das Tatszenario laut Gerichtsakte völlig unplausibel sei, jedem normalen menschlichen Handeln widerspreche: Laut Gerichtsakte hätte Philipp J. der Nadine Ostrowski zunächst drei schwere Schläge mit einer 35 cm langen MagLite-Taschenlampe zugefügt - alle drei äußerst passgenau auf die Oberstirn am Haaransatz. So schwer, dass die Knochenhaut des Schädels an den Stellen bereits zerstört wurde, der Knochen selbst aber noch heil geblieben sei.

Kritik:

1. Das kann man mit einer Schaufensterpuppe machen, aber nicht mit einer lebenden, körperlich unbeeinträchtigten Person, die weder betäubt noch gefesselt ist. Instinktive Abwehr und Fluchtverhalten hätten das verhindert, dass dreimal fast die selbe Stelle getroffen wurde.

2. Bereits das Ausführen solcher Schläge, also mit stahlharter Waffe ins Gesicht, ist eine Handlung, derer normale Menschen außerhalb höchster Notwehr gar nicht fähig sind. Von Philipp J. ist aber nicht bekannt, dass er jemals in seinem Leben in besonderer Weise gewalttätig gewesen sei!

3. Die Abwehr von Angriffen auf den Kopf geschieht aus guten Gründen instinktiv und zuverlässig. Nadine Ostrowski hätte infolge solcher Angriffe schwere Hämatome an den Armen davongetragen, wenn sie nicht gar die Flucht ergriffen hätte. "Dunkle Stellen" an Armen und Händen, wie der Gerichtsmediziner sie nennt, reichen als Abwehrverletzungen in dem Falle nicht.

4. Spätestens nach dem ersten erfolgreichen Schlag hätte Nadine Ostrowski ihre Hände schützend vor das Gesicht gehalten - ein zweiter Treffer dieser Art wäre gar nicht möglich gewesen.

Es spricht alles dagegen, dass der Nadine Ostrowski freie Beweglichkeit möglich gewesen wäre, während ihr passgenau drei schwere Verletzungen nahezu an der selben Stelle im Gesicht zugefügt wurden!

Dazu Dr. Lasar: "Aber sie war doch nachher tot!"

Darauf ich: "Was hat das denn damit zu tun, dass der behauptete Ablauf hinsichtlich der Schläge ins Gesicht nicht nicht schlüssig ist?"

Darauf Dr. Lasar: "Sie war doch nachher tot, oder nicht?"

Weiterhin war der Gerichtsakte zu entnehmen, dass Nadine Ostrowski angeblich von hinten bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselt worden sein soll, während sie angeblich am Waschbecken im Gäste-WC gestanden habe. Ich machte schon im Gericht darauf aufmerksam, dass das zur Quetschverletzungen an ihren Fingern hätte führen müssen - auf einen solchen Angriff, Abschnüren des Halses, reagiert der Mensch instinktiv, indem er seine Finger zwischen Kabel und Hals schiebt und versucht, das Kabel zu weiten. Dabei entstehen, wenn weiter gedrosselt wird, Quetschverletzungen an den Fingern. Solche hat der Gerichtsmediziner in seiner Aufzählung aber nicht erwähnt!

Nun beabsichtigt Dr. med. Lasar also, mir Wahnkrankheit zu attestieren, weil ich nicht bereit bin anzuerkennen, dass Philipp J. unter Zurhilfenahme von Magie gemordet habe: Erstens, ohne unvermeidbare Spuren zu hinterlassen, zweitens, ohne eine Gegenwehr der Nadine Ostrowski hinnehmen zu müssen.

Nun kann niemand mehr sagen, mir fehlte die Aktenkenntnis. Und was es bedeutet, dass Dr. Lasar mich für wahnsinnig erklären will, weil ich nicht sage: "Ich habe geirrt! Philipp J. ist der Mörder der Nadine O.!" - das kann sich unter diesen Umständen auch jeder denken!

In etwa so muss Nadine Ostrwoski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Zusatzliche Tags: WAZ Lünen, SPD NRW, Winfried S

Samstag, 7. August 2010

Die Wahrheit über den Strafprozess gegen Winfried S., W.S., Winfried Sobottka, z.K. Hannelore Kraft, Annika Joeres, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger u.a.

Belljangler: „Winfried, die Presse berichtet nicht besonders objektiv… Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Lüner Anzeiger..... Zudem ist die Rede davon, ein Urteil sei für den 13. August geplant und bedeute möglicherweise Deine Einweisung in die Psychiatrie…“

Winfried Sobottka: „Für eine Einweisung meiner Person in die Psychiatrie fehlt jede Grundlage. Das sehen nicht nur meine Pflichtanwälte so, mit denen ich wahrlich nicht in allen Punkten einig bin, sondern sogar der Staatsanwalt hat am ersten Verhandlungstag signalisiert, dass auch er nicht an eine Einweisung nach § 63 StGB denke. Das hätten die anwesenden Journalisten eigentlich mitbekommen müssen. Dass am 13. August ein Urteil gefällt wird, kann man ausschließen, wenn das Gericht nicht eklatante Rechtsverstöße bieten will.“

Belljangler: „Die Verfahrenstermine wurden wie erforderlich Wochen zuvor festgelegt. Dennoch nahm man keine Rücksicht darauf, dass Staatsanwalt Volker Bittner nun im Urlaub ist, so dass ein anderer Staatsanwalt die Anklage vertritt. Was heißt das?“

Winfried Sobottka: „Im Falle eines einfachen Verfahrens würde das gar nichts heißen. Deutsche Justiz ist auf Zack-Zack und Mauscheleien zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Rechtsanwälten ausgelegt. Das Auskungeln von Urteilen erspart die sachliche juristische Auseinandersetzung mit allen Fakten. Aber das vorliegende Verfahren ist sehr komplex und umfangreich, so dass ich annehme, dass man den Staatsanwalt Volker Bittner durch einen anderen Staatsanwalt ersetzen wollte. Bittner hatte sich mit durchaus unsauberen Schriftsätzen sehr früh auf die Anwendung des § 63 StGB festgelegt. Niemals wollte er etwas anderes als ein Hofgutachten über meine Psyche und meinen Geistezustand, hatte sich mit mich entlastenden Fakten z.B., obwohl vorgetragen, absolut gar nicht befasst.“

Belljangler: „Du gehst davon aus, dass man nicht gern Revsionsgründe bieten wolle?“

Winfried Sobottka: „Man hat bereits unbestreitbare Revisionsgründe gboten, weitaus mehr als einen. Inwieweit man sie durch zukünftiges Vorgehen womöglich noch heilen kann, weiß ich nicht. Aber das Gericht wäre nicht gut beraten, für weitere Revisionsgründe zu sorgen. Im Falle meiner Äußerungen im winsobo-Forum ist es beispielsweise nachweisbar, dass ich zumindest mit Billigung der zuständigen Staatsorgane zur Weißglut getrieben wurde. Man hätte das von Anja und Thomas Vogel, Tengen, betriebene Forum durchaus jederzeit vom Netz nehmen können. Wenn meine Äußerungen so gefährlich waren – warum unterband man sie nicht, sondern ließ sie monatelang geschehen? Thomas Vogel behauptete im winsobo-Forum selbst, er habe von den Staatsorganen die Erlaubnis, das Forum unabhängig vom Gehalt meiner Beiträge zu betreiben, weil es wichtig für ein laufendes Strafverfahren sei. Diese Aussage des Thomas Vogel muss man wohl sehr ernst nehmen – denn weshalb sonst durfte er mich dort schreiben lassen, ohne dass das Forum vom Netz genommen wurde?

Zudem lässt es sich auch heute noch nachweisen, dass ich in dem Forum mit übelsten Methoden zur Weißglut getrieben wurde, und es gibt einige Zeugen, deren Befragung eine gewisse Aufklärung über die Hintergründe verspricht, z.B. Daniel Eggert, Konstanz, Dieter Hornemann, Unna, Marco Witte, Soest.

Natürlich kann die Staatsanwaltschaft sagen: „Der Anklagekomplex interessiert uns nicht mehr. Wir lassen die ihn betreffenden Anklagepunkte fallen.“ In dem Falle hätte ich keinen Anspruch auf weitere Klärung insofern. Ansonsten aber habe ich Anspruch auf Klärung, man wird diese Klärung zulassen müssen oder einen 1a-Revisionsgrund bieten. Und das ist nur ein Beispiel: In keinem Anklagepunkt wird die Staatsmacht nach sauberer Klärung gut aussehen, in keinem einzigen Anklagepunkt habe ich unter Berücksichtigung der vollständigen relevanten Tatsachen irgendetwas zu fürchten: Man kann jeden zu allem treiben, und genau das hat man in meinem Falle nachweislich getan, im Übrigen werde ich darüberhinaus noch durch z.T. falsche Beschuldigungen belastet, die nach meiner Überzeugung nicht Stand halten werden. Man wird sehen, ob die Schmierenjournaille auch noch berichten wird, wenn das Verfahren beendet sein wird.“

Belljangler: „Die Presse schreibt auch immer wieder, Du seiest wegen Volksverhetzung angeklagt…“

Winfried Sobottka: „Dieser Anklagepunkt ist absurd, ebenso absurd, als wenn man mich wegen Beteiligung an 9/11 anklagen würde. Auch das wird sich, wenn sauber geklärt wird, unstrittig herausstellen.“

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html