Zitat: "Auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Innensenator Ehrhart Körting (beide SPD) haben die Attacke gegen Polizisten scharf verurteilt. "Es kann und darf für Angriffe auf Polizeibeamte keinerlei politische Legitimation geben", erklärte Wowereit in Berlin. Körting kritisierte, Teilen des autonomen Spektrums diene Politik nur noch als Vorwand, um Menschen zu verletzen. "Hier handelt es sich um eine neue Brutalität." Wowereit und Körting übermittelten den beiden Beamten ihre Genesungswünsche. "Die Polizistinnen und Polizisten, die im Namen der Allgemeinheit bei großen Demonstrationen eingesetzt werden und dabei auch den Auftrag haben, Gewalttätern entschlossen entgegenzutreten, haben unsere volle Unterstützung und Solidarität", betonte Wowereit."
Montag, 14. Juni 2010
Splitterbombe: U.A. @ Dr. Ehrhart Körting, Polizei Berlin, SPD Berlin, Die Linke Berlin/ Z.K. Gaby Weber, Annika Joeres
Annäherung zwischen "Rechts" und "Links" möglich? / z.K. Altermedia, Antifaschistische Linke, Linksautonome Berlin, United Anasrchists
Freitag, 11. Juni 2010
BVfG will sinnlose Eskalation / Antifaschistische Linke, Linksautonome Berlin Hamburg, Die Linke, Dr. Ehrhart Körting, Polizei Berlin
Donnerstag, 10. Juni 2010
@ Stephan J. Kramer und Kanzlei Dr. h.c. Michael Bärlein, Uwe Freyschmidt, Guido Frings, Dr. Panos Pananis, Nikolai Venn u.a.
http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-9/artikel.html
Hallo, Leute!
Es ist schon bemerkenswert, wer sich so alles über den von Ihnen gepflegten "Shoah-Kult" ereifert:
Bei diesem Schoah-Kult handelt es sich, so muss man wohl sagen, um eine Art Religion mit festen Ritualen. Dazu gehört - ungeachtet aller heutigen Realitäten - die feste Überzeugung, die Deutschen seien die ewigen Täter und die Israelis die ewigen Opfer, weshalb die Gesetze und Regeln demokratischer Staaten für Letztere nicht zu gelten hätten: ein Sonderfall halt.
Quelle: http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/pilgerfahrt-nach-auschwitz//
Und selbst Altermedia, bei denen ich Hausverbot habe, weil ich für Führerdiktatur nichts übrig habe, meine Ablehnung der SS können die sogar verstehen, ließ einen Kommentar zu, in dem darauf hingewiesen wurde, dass wir, United Anarchists, zur Entlarvung des Schmierentheaters von BRD und Zentralrat entschlossen sind:
http://de.altermedia.info/general/offizielle-npd-pressemeldung-zum-bamberger-parteitag-07-06-10_46551.html#comment-689272
Nun, dass von Anarchisten über TAZ-Journalisten bis hin zu Hitler/Göring-Fans eine offensichtliche Einigkeit dahingehend herrscht, dass die unsäglichen Massenmorde an Juden von Ihnen missbraucht werden, um Kritik und damit Demokratie zu unterdrücken, sollte Ihnen vielleicht doch ein wenig zu denken geben.
Ich will Ihnen, darauf werde ich später noch an anderer Stelle eingehen, noch etwas anderes zu denken geben: Wir Anarchistinnen und Anarchisten erkennen Sie als gleichartige Menschen an, wenn auch als Menschen, die vor lauter Irrtümern fast platzen. Aber diejenigen, die man als Fortsetzung der SS-Macht verstehen muss, sehen in allen Juden sehr ernst zu nehmende Konkurrenten um die Weltherrschaft, nach wie vor. Diese Leute wissen absolut alles über das Judentum. Und sie haben über den Zentralrat eine hervorragende Katalogisierung aller Juden in Deutschland. Kommt Ihnen das nicht bekannt vor? Von einer früheren deutschen Regierung und einem früheren Zentralrat?
Haben Sie einmal darüber nachgedacht, dass es die Ihnen so angenehm erscheinende Bevorzugung durch den BRD-Staat ist, die Sie im Volk so unbeliebt macht? Der BRD-Staat bringt die Juden in Deutschland objektiv in eine Lage, in der sich neue Ressentiments gegen die deutschen Juden entwickeln müssen: Unbestreitbare Lieblingskinder mit Sonderrechten und Sonderbezügen werden von ihren Geschwistern nie gemocht. Sie und Ihre Glaubensschwestern und -brüder werden von dem BRD-Staat mit Zucker und Honig in eine Lage gebracht, in der die Juden vor 1933 schon einmal waren. Sollte sich internationaler Wind gegen Israel richten, sollte der BRD-Staat ferner wieder zu einem offen totalitären System werden, dann können Sie sich, wenn Sie auch nur ein wenig gescheit sind, ausrechnen, was dann wieder möglich sein wird:
Es drohen schwere innere Unruhen in Deutschland, aufgrund zunehmender Armut. In solchen Lagen haben Herrscher es oft bevorzugt, die Volkswut zu kanalisieren, indem sie sie gegen Minderheiten lenkte. Ein Teil der Nazi-Szene fährt längst auf dieser Schiene, so manche Glatze ist überzeugt, sie habe es der "jüdischen Weltverschwörung" zu verdanken, dass sie arbeitslos sei usw.
Wie Sie da in Ihrer Pfründe sitzen, erinnert mich das an das Damokles-Schwert. Sie sollten sich angewöhnen, für echte Demokratie und echte Rechtsstaatlichkeit zu kämpfen, und auf Privilegien verzichten, anstatt sich in der BRD als privilegierte Gruppe isolieren zu lassen.
Hören Sie auf, die BRD als geläuterten Staat schön zu lügen!
http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-9/artikel.html
Im Namen von United Anarchists
Winfried Sobottka, United Anarchists
Impressum
Mittwoch, 9. Juni 2010
United Anarchists im Grundsatz bereit zur Hilfe im Falle Dennis /z.K. Antifaschistische Linke Berlin, Polizei Berlin
Das ist eine E-Mail Anfrage von
Winfried Sobottka
Wir, United Anarchists, unterstützen den Kampf gegen Staatsunrecht gern - wenn ich Fakten zur Hand habe, auf die ich bauen kann (Kopien von Dokumenten, unterschriebene Zeugenaussagen usw.).
Wir gehen ziemlich zur Sache, wenn wir die Namen von Verantwortlichen und auch stichfestes Belastungsmaterial haben, siehe z.B. beim Googeln unter Staatsanwalt Stefan Lingens, Jugendamt Rüsselsheim (ich könnte noch zig Beispiele nennen)oder auch:
http://kritikuss.over-blog.de/article-beispiele-fur-die-arbeit-der-internetforce-von-united-anarchists-49760957.html
Liebe Grüße
Winfried Sobottka, United Anarchists
United Anarchists an den Zentralrat der Juden in Deutschland /z.K. Annika Joeres, Pfarrer Hans-Peter-Daub, Antifaschistische Linke Berlin
Dienstag, 1. Juli 2008
Teil 4 - Göttin Anarchie und Gott Satan sind unsere Eltern....
Wer die Sache nicht kirchlich naiv betrachtet, der versteht das nicht so, dass plötzlich alle Menschen andere Sprachen redeten und sich deshalb nicht mehr verstanden, denn das könnte natürlich nicht real gewesen sein. Was aber sehr real anmutet, ist die Annahme, dass die Menschen sich nicht mehr einig waren und sich deshalb nicht verstanden, nachdem im alten Babylon Gott-Kaiser wie Hammurabi das gesunde Sozialleben zerschlagen hatten, um über alle herrschen zu können: Das bedeutet, dass sie sich über das göttlich gewollte, in den Menschen angelegte Sozialschema hinweggesetzt hatten.
Wie aber sieht natürliches Sozialschema des Menschen überhaupt aus?
Dazu ein Teil aus einer spannenden und aufschlussreichen Kurzgeschichte, die ich derzeit Stück für Stück unter:
http://freegermany.over-blog.com/article-20906680.html
veröffentliche:
Mit inniger Liebe pflegte Henderson auf allen Seiten die Einstellungen, die seine Arbeit möglichst unkompliziert machten, und so ging er auch mit seinen Mitarbeitern um. Wenn es sein musste, dann schufteten sie nicht aus Angst, sondern, weil sie Henderson nicht hängen lassen wollten. Alle seiner Leute hatten zwei Dinge gemeinsam gehabt, als er sie aufnahm: Jeder von ihnen verfügte über brilliante Fähigkeiten in seinem Metier, war aber mit Mitteln normaler Unternehmensführung nicht annähernd auszuschöpfen gewesen. Es waren genau die Leute, die niemand in seiner Abteilung haben wollte: Durch stumpfen Druck nicht zu beugen, dafür äußerst entschlossen und talentiert in der Durchsetzung ihrer Rechte.
Keine Frau und keinen Mann in seinem Team hätte er in seinem Sinne bewegen können, indem er sie abgekanzelt hätte, aber jede Frau und jeder Mann hätten sich innerlich miserabel gefühlt, Henderson hängen zu lassen. Sein "Bitte, hilf mir!" war unwiderstehlich, weil er Mitarbeitereinsatz niemals rücksichtslos zuließ und er sein Bestes tat, um jeden Mitarbeiter bestens bei Laune zu halten. Ohne im geringsten peinlich zu wirken, ging er vor jeder Frau und jedem Mann seines Teams auf die Knie, wenn er besonderen Dank zu vergeben hatte oder besonderen Einsatz benötigte. Sie wussten, dass er alles von ihnen wollte, ihnen dafür aber auch alles zu geben bereit war.
Dazu gehörte es, dass er in passenden Lagen jede denkbare Lebenshilfe bot. Konnte er einem verzweifelten Mitarbeiter die Partnerschaft retten, dann hatte er einen wahren Freund fürs Leben, und für jedes Problem hatte er den passenden Rat, der auch zum Erfolg führte. Den ihm verfügbaren Profit seiner Abteilung setzte er so ein, dass keiner seiner Leute auch nur darüber nachdachte, ob er womöglich zu wenig hätte. Das bedeutete nicht, dass alle Porsche fuhren. Solche Dinge waren Hendersons Mitarbeitern egal. Ihnen reichte es, wenn sie nach Lage ihrer Gefühle alles hatten, wunschlos glücklich waren. Henderson nutzte geschickt den Umstand, dass der Mensch dem Menschen mit Liebe kostenlos höchstes Wohlgefühl bereiten konnte. Alle seiner Mitarbeiter führten mittlerweile ideale Ehen, bei allen blieb der Fernseher meistens kalt, falls sie überhaupt einen hatten. Bei der Arbeit gab es keine Konkurrenz, und es brauchte sie auch nicht zu geben: Von Herzen gern gab jeder ohnehin sein Bestes.
Niemand auf der Welt wusste besser Bescheid als Henderson, wie man sich selbst oder andere innerlich dorthin bewegte, wo man das Ziel gesetzt hatte. Er appellierte geschickt an menschliche Urinstinkte, seine Abteilung wurde unter seiner Herrschaft zur Sippe für den einzelnen. So will es der Mensch in seinem Grundschema: Er bekommt alles, was seine Triebe überhaupt wollen, von der Sippe, dafür gibt er der Sippe seine ganze Zuwendung. Kein Mensch kann anders, wenn man ihm diese Chance gibt.
Henderson beherrschte seine Leute im Guten so gründlich, wie eine Domina den Sklaven im Bösen beherrschte, den sie vollständig von sich abhängig hielt, vom Rest der Welt sozial isoliert. Das wussten Hendersons Leute sogar. Es war ihnen egal. Das System funktionierte nämlich nur so lange, wie Henderson bei seinem Tun nicht an sich, sondern nur an die Sippe dachte, und zwar getragen von wahrer Liebe für jedes einzelne Sippenmitglied. Weil Henderson zur Sippe gehörte, brauchte er nicht an sein eigenes Wohl zu denken. Das tat die Sippe für ihn. Sie gab auch ihm alles, was er für sein Wohlgefühl benötigte, und das gab sie ihm aus Liebe.
Was über Jahrmillionen für den Menschen gelebte Normalität war, war immer noch fest in den Trieben verankertes Muster. Obwohl es aus heute üblicher Sicht, erst recht aus Sicht der Satanisten, der schiere Irrsinn schien. So kam der Profit der Abteilung jeden Monat praktisch auf den Tisch, sichtbar in Form von Spielgeld, dann bekam erst jeder das, was er brauchte. War ein neuer Kühlschrank fällig, so wurde dafür das Geld ausgehändigt. Wohnte das Sippenmitglied nicht kostenlos in einer Sippenwohnung, dann bekam es Geld für Miete. Für alles, was nach Empfinden aller benötigt wurde, bekam jeder das Geld aus dem Topf. Die Gerechtigkeit der Verteilung wurde über gegenseitige Liebe abgesichert, es war tatsächlich so, dass keiner gespürtes Interesse hatte, sich ungerechtfertigt zu bereichern, dass aber jeder für wahren Bedarf des anderen das selbe Verständnis hatte wie für seinen eigenen. Solange für alle genug da war, gab es in der Sippe keinen Futterneid.
Da die Henderson Sippe nach der Verteilung regelmäßig Überschüsse behielt, konnte das Sippenvermögen, an dem jeder gleich beteiligt war, über das aber keiner anders als im Sinne der ganzen Sippe verfügen wollte und konnte, stets gemehrt werden.
Nach der Leistung eines Sippenmitglieds wurde solange nicht gefragt, wie es sein Bestes gegeben hatte. Und das hatte garantiert jeder getan. Faulpelzen wurde von allen Seiten das Leben schwer gemacht, bereits im Keim wurden solche Anwandlungen erstickt. Dazu reichten verächtliche Blicke von allen Seiten aus, und die erntete jemand zwangsläufig, wenn er andere für sich arbeiten lassen wollte. Wirklich liebevolle Behandlung durch alle anderen erfuhr nur der, der sich selbst mit Liebe für die Sippe einsetzte. Das war es, worauf es ankam. Genau darum war menschliches Grundschema dem Menschen ausgetrieben worden. Von Menschen, die andere für sich arbeiten lassen wollten. Das klappte nur, wenn man zuvor die wahre Liebe unter Menschen zerstört hatte.
In der Henderson Sippe wurde gar nicht gefragt, wer nach künstlichen Maßstäben besser oder schlechter war. Jeder war der Beste, wenn er sich ganz der Sippe hin gab. War einer klüger als alle anderen, dann waren nicht nur er, sondern auch alle anderen froh darüber. Die Sippe hatte einen Klugen, der ihr seine Intelligenz vollständig unterwarf, sie zum Werkzeug der Sippe machte. Jede persönliche Stärke wurde zum Eigentum der Sippe. Davon profitierten alle gleichermaßen, solange keine Not aufkam.
Indem man seine Stärken einsetzte, um den anderen zu dienen, zwang man die anderen innerlich, ihre Stärken für einen selbst einzusetzen. So sah das im Menschen angelegte Schema aus, aber es funktionierte eben nur solange sicher, wie jeder Einzelne sich rundum wohl dabei fühlte. Damit war die hohe Leistungskraft nicht beliebig lenkbar. Henderson hatte nur dann mehr zu sagen als irgendein anderer, wenn er aus Sicht der Sippe die besseren Argumente hatte als der andere. So sah die wahre Anarchie aus, die Menschen bis zur Christianisierung in den germanischen und keltischen Ländern gelebt hatten. Keiner konnte den anderen missbrauchen, keiner wollte den anderen missbrauchen, weil man sich gegenseitig liebte und weil jeder nach Lage seiner Gefühle alles hatte. Das waren die Unterschiede zum Domina/Dominus-Sklaven-Konzept der Satanisten, mit dem sie seit der Christianisierung die christliche Welt beherrschten.
Man erkennt die extremen Unterschiede zu unserer Welt: Uns ist eingeredet, dass man jugendlich und attraktiv aussehen müsse, dass man bei Denken und Laufen der Schnellste, in allem der Bestes sein müsse, wenn man überhaupt anerkannt werden wolle!
Damit wurden wir nach einem Leistungsprinzip zu unserer Ausbeutung festgelegt, was erst möglich war, nachdem man das natürliche Sozialschema zerschlagen hatte!
Dabei wird jedem nüchtern Menschen klar, dass man natürliche Triebe zwar erfüllen, aber niemals anderweitig kompensieren kann: Tatsächlich kämpft der Milliardär bei seinem Geldverdienen dagegen an, dass er und seine Familie/Sippe jemals verhungern könnten! Das weiß er nicht einmal - aber das ist so.
Weil es natürliche Anerkennung in einer sozial zerschlagenen Gesellschaft kaum noch gibt, streben die Menschen nach Anerkennung durch Konsumprotz. Das bedeuted eine enorme Ressourcenverschwendung und steigert den CO2-Ausstoß ins unermessliche.
Kurzum: Es rächt sich sehr massiv, dass wir von unserem natürlichen Sozialleben abgebracht wurden - von Menschen, die selbst sozial entgleist waren und die anderenMmenschen dann beherrschen wollten.
Doch es steckt auch eine Logik der Natur dahinter, nämlich die Auslösung des Artenselbstmordes, wie er in Beitrag Nr. 2 erklärt ist.
Um ein artgerechtes Sozialleben leben zu können, was alle Menschen glücklich machte, die Ressourcen schonte und den CO2-Ausstoss extrem reduzierte, müssen wir eine funktionsfähige Geburtenkontrolle weltweit einführen. Nur dann entfällt der instinktive Zwang zum Artenselbstmord.