Nachdem der BRD-Staat die Berliner Richterin Kirsten Heisig als sehr ernst zu nehmende Kritikerin katastrophaler Inetgrationspolitik ausgeschaltet hat (durch Mord an ihr), kommt der von der CDU gemachte Bundespräsident Christian Wulff nun auf die glorreiche Idee, den Turmbau zu Babel zur deutschen Sache zu machen: Christentum, Judentum und Islam gehörten zu Deutschland! Kein Deutschland ohne sie! Und wer das kritisiert, der wird vom Zentralrat der Juden angepöbelt!
Bitte? Die drei schlimmsten Mörder- und Ausbeuterorganisationen der Menschheit, Christentum, (religiöses) Judentum und Islam brauchen wir unbedingt?
Hat Christian Wulff denn tatsächlich gar keine Ahnung, wovon er redet? Oder liegt ihm daran, Deutschland kaputt zu machen?
Schon vor 2000 Jahren gingen die jüdischen Kapitalisten mit der jüdischen Landbevölkerung nicht besser um, als Hitler und Himmler es mit der sowjetischen Landbevölkerung vorhatten; die jüdische Gesellschaft vor 2.000 Jahren war an Asozialität nicht mehr zu überbieten. Reformen des religiösen Judentums seit dem? Gar keine. Wer reformieren wollte, wurde gekreuzigt.
Und Christentum und Islam, die mit unglaublicher Brutalität Eroberungs- und Raubkriegszüge zu ihren Gewohnheiten machten, über Jahrhunderte? Die gemeinsam die Versklavung von Millionen Schwarzafrikanern organisierten und, und, und, und ?
Nichts gegen Semiten, Europäer usw., aber Christentum, (religiöses) Judentum und Islam sind eindeutig Werkzeuge des Teufels, die an Demokratiefeindlichkeit, an Menschenverachtung usw. nicht mehr zu überbieten sind, wie sie überall und immer wieder bewiesen haben und wie es durchaus auch aus ihren "heiligen Schriften" herleitbar ist.
Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Warnung vor Marco Witte / Marcomedia Soest und Aufruf!
Schon vor zwei Jahren erklärte der Inhaber von Odem.org, Alvar Freude, öfefntlich im Internet, dass Marco Witte, Inhaber der fa. Marcomedia in Soest, "unter fremdem Namen nicht jugendfreie Schweinereien" im Forum unter Odem.org gepostet habe.
Es war mein Name, Winfried Sobottka, gewesen, unter dem Marco Witte unter anderem mit einer offensichtlich pädophilen wie auch homosexuellen Person im öffentlichen Forum kommuniziert hatte, dabei in meinem Namen falsche Bekenntnisse betreffend Interesse am Sex mit Kindern, homosexuellen Kontakten usw. vorspiegelte.
U.a. aufgrund von Hackerüberfällen sind mir viele Belege leider verloren gegangen, aber einige Beispiele dafür, wie sich das niederträchtige Wirken von Marco Witte unter Odem.org für mich auswirkte, sind hier zu sehen:
http://www.winfried-sobottka.de/marco-witte/screenshots/00-overview.html
Weiterhin spricht sehr vieles dafür, dass Marco Witte auch kriminelle Hackerangriffe auf Systeme ausführt. So hatte Thomas Vogel, Tengen, schon 2007 einmal öffentlich mitgeteilt, dass vom Anschluss des Marco Witte, Soest, der Versuch gestartet worden sei, das Admin-Passwort des damaligen Forums unter www.winsobo.de zu knacken, und auch mir liegen Hinweise darauf vor, dass Marco Witte sich in meinen Internetverkehr einhängt und vermutlich die Person sein dürfte, die am 22.09.2010 einen vernichtenden Hackangriff gegen mein System geführt hat. Dabei steht Marco Witte, nebenbei bemerkt, unter der Protektion von Staatsschutz, Polizei und Justiz, was man als Beleg dafür werten muss, dass diese Institutionen bis hinab zum tiefsten Abgrund verkommen sein müssen.
Entsprechend muss ich alle davor warnen, zu Marco Witte und seiner Firma Marcomedia auch nur etwas ähnliches wie Vertrauen aufzubringen, und ich fordere alle auf, mich bei Hinweisen auf Internet- oder sonstige Kriminalität des Marco Witte zu informieren, denn diesem Kerl muss eindeutig das niederträchtige Handwerk gelegt werden.
Dipl-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel.: 0231 986 27 20, winfried-sobottka@freegermany.de
Es war mein Name, Winfried Sobottka, gewesen, unter dem Marco Witte unter anderem mit einer offensichtlich pädophilen wie auch homosexuellen Person im öffentlichen Forum kommuniziert hatte, dabei in meinem Namen falsche Bekenntnisse betreffend Interesse am Sex mit Kindern, homosexuellen Kontakten usw. vorspiegelte.
U.a. aufgrund von Hackerüberfällen sind mir viele Belege leider verloren gegangen, aber einige Beispiele dafür, wie sich das niederträchtige Wirken von Marco Witte unter Odem.org für mich auswirkte, sind hier zu sehen:
http://www.winfried-sobottka.de/marco-witte/screenshots/00-overview.html
Weiterhin spricht sehr vieles dafür, dass Marco Witte auch kriminelle Hackerangriffe auf Systeme ausführt. So hatte Thomas Vogel, Tengen, schon 2007 einmal öffentlich mitgeteilt, dass vom Anschluss des Marco Witte, Soest, der Versuch gestartet worden sei, das Admin-Passwort des damaligen Forums unter www.winsobo.de zu knacken, und auch mir liegen Hinweise darauf vor, dass Marco Witte sich in meinen Internetverkehr einhängt und vermutlich die Person sein dürfte, die am 22.09.2010 einen vernichtenden Hackangriff gegen mein System geführt hat. Dabei steht Marco Witte, nebenbei bemerkt, unter der Protektion von Staatsschutz, Polizei und Justiz, was man als Beleg dafür werten muss, dass diese Institutionen bis hinab zum tiefsten Abgrund verkommen sein müssen.
Entsprechend muss ich alle davor warnen, zu Marco Witte und seiner Firma Marcomedia auch nur etwas ähnliches wie Vertrauen aufzubringen, und ich fordere alle auf, mich bei Hinweisen auf Internet- oder sonstige Kriminalität des Marco Witte zu informieren, denn diesem Kerl muss eindeutig das niederträchtige Handwerk gelegt werden.
Dipl-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel.: 0231 986 27 20, winfried-sobottka@freegermany.de
Winfried Sobottka @ U.A. : Strategie und Taktik, 07. Oktober 2010
Hallo, Leute!
Ich weiß es nicht positiv, aber ich denke, dass schon aufgrund der Einfachheit der Zusammenhänge kaum davon auszugehen sein dürfte, dass ich der erste Mensch sei, der auf die Idee des Modells der Bedarfs gesteuerten Wirtschaft gekommen sein dürfte:
http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/10/zur-bedarfs-gesteuerten-wirtschaft.html
Zweifellos handelt es sich auch hierbei um Überlegungen, die den Mächtigen nicht genehm sind, und jedenfalls im Vor-Internet-Zeitalter von ihnen leicht aus dem öffentlichen Bewusstsein herausgehalten werden konnten.
Das ist ein Problem, das mir immer dann begegnet, wenn ich an grundsätzliche Änderungen denke. Und so stellt sich die Frage, was mache ich? Was mache ich, wenn ich gute Ideen vorlegen kann, aber niemand auch nur diskutierend darauf einsteigt? Natürlich kann man immer sagen: "Darüber werden so manche nachdenken, die Saat ist gelegt!" Aber nützt das wirklich etwas, wenn die Zeit davon läuft? Die Welt bewegt sich aus vielerlei Gründen Richtung GAU, es sind fundamentale Änderungen nötig, um den GAU abzuwenden. Wie also können wir gesellschaftliche Diskussion der wichtigsten Dinge erreichen, die eine Voraussetzung dafür wäre, dass nötige Änderungen vollzogen werden könnten?
Ich habe derzeit eine Idee, wie das Ganze vielleicht mathematisch zu lösen wäre, für die Umsetzung brauche ich allerdings eine gewisse Zeit. Mathe macht vielen nicht viel weniger Kopfschmerzen als Sex und Liebe, und Mathe ist mit viel weniger Verklemmtheiten verknüpft als Sex und Liebe. Meine Vorstellungen hinsichtlich eines Problemlösungsunterrichtes könnten bei SchülerINNEn und LehrerINNEn zum Teil auf Interesse stoßen, denke ich.
Ein Thema, dem ich mich bisher nie inhaltlich gewidmet habe, auf das ich bisher lediglich mit kurzen Hinweisen Bezug genommen habe, ist der Leistungsdruck in Schulen. Für mich selbst war er nie ein Problem, solange ich das Nötige tat, aber das geht nicht jeder/jedem so, und tatsächlich geht es dabei um Dinge, die mit dem Wert eines Menschen sowenig zu tun haben wie mit seiner eigenen Verantwortlichkeit (für seine Begabung). Darum herrscht hier schreiendes Unrecht, wenn, wie bei uns üblich, in diesem Felde Standards gesetzt werden, deren Erreichung als sozial notwendig erachtet wird. Also geht es um Unrecht, das weg muss, wobei die SPD an der Stelle für meinen Geschmack viel zu simpel denkt: Alle SchülerINNEN in die selben Klassen zu packen und auf Versetzungsnoten zum Teil zu verzichten, kann jedenfalls allein keine segensreichen Änderungen bewirken.
Cracks brauchen in Spezialfächern wie Mathe und Physik einen anderen Unterricht als Minderbegabte, wenn man ihre Möglichkeiten gesellschaftlich ausschlachten will, ohne die Minderbegabten zu überfordern. Andererseits ist es natürlich positiv, wenn der Unterricht in Fächern, wo gemeinsames Handeln möglich ist, quer durch alle Klassen der Begabung vermittelt wird: Die Herstellung von Lösungen im Konsens muss zwischen Genies und einfachen Geistern erlernt werden, dabei muss erlernt werden, dass nicht Begabung, sondern Gemeinschaftsgeist den wahren Wert eines Menschen bestimmt.
Dass meine Lösungsansätze avantgardistisch sind, dass meine Kritiken an herrschender Politik, "politischen Ideen" der Parteien usw. im Kerne vernichtend sind, hat natürlich zur Folge, dass die Politiker davor "dicht machen": Sie fühlen sich dem Selbstverständnis verpflichtet, die Weisen und die geistigen Motoren der Gesellschaft zu sein - und sind in dem, was sie produzieren, schon deshalb jämmerlich, weil sie auf viele unsinnige Ziele anderer Rücksicht nehmen.
Mir sind sehr oft Unternehmer begegnet, die mit den Zuständen in ihrem Unternehmen gar nicht zufrieden waren, die es wollten, dass sich die Zustände besserten. In vielen solcher Fälle ergab sich schließlich, dass die unbefriedenden Zustände auf Umständen gründeten, an denen der Unternehmer nicht rütteln wollte: Mal waren es unfähige und intrigante Abteilungsleiter, die dem Unternehmer aber dann in den Hintern krochen, wenn sie vor ihm standen, mal war es der Umstand, dass der Unternehmer die Angewohnheit hatte, eigene Spontanentscheidungen über die Vernunft von sachlich Verantwortlichen zu stellen usw. usf. So, wie dieser Unternehmer, sind die PolitikerINNEN: Mit der aktuellen Lage können sie alle nicht wirklich zufrieden sein, völlig egal, für welche politischen Ziele sie sich in Wahrheit einsetzen, aber es darf sich eben von dem, was für die Misere verantwortlich ist, möglichst wenig, am besten gar nichts geändert werden. Manche wollen alles sogar nich schlimmer treiben....
Heute hatte ich ein längeres Telefonat mit Rechtsanwältin Henriette Lyndian. Erstmals war es mir möglich, vernünftig mit ihr zu reden. Sie hätte dem Gespräch nach keine Angst davor, mir allein im Walde zu begegnen, hält mich keineswegs für hasserfüllt oder aggressiv. Meine Persönlichkeit ist im bisherigen Verfahren offensichtlich "herübergekommen". Auch war es möglich, die juristischen Fragen im Verfahren vernünftig zu besprechen, und auch, meine wahren Intentionen zu vermitteln. Ich werte diese Dinge nicht nur hinsichtlich des laufenden Strafverfahrens, sondern auch darüber hinaus sehr hoch: Es lagen Welten zwischen dem, was 2008 zwischen Lyndian und mir lief, und dem, was gestern im Telefonat stattfand. Sollte es möglich sein, im Strafprozess eine Lösung zu finden, die man als Konsens aller Prozessbeteiligten werten könnte, dann sind auch Konsenslösungen auf allen anderen Ebenen möglich. Das müsste allen klar sein, die es auch nur in etwa wissen, was sich im Strafverfahren bisher abspielte.
Ich weise allerdings darauf hin, dass Entwicklungen in diese Richtung nach meiner abgrundtiefen Überzeugung nur deshalb möglich gewesen sein dürften, weil ich zu allem, was mir aus guten Gründen nicht passte, jeweils entschieden "Nein!" gesagt habe und zugleich in der Lage war, spürbar wirksam zu kämpfen, nicht zuletzt aufgrund der Unterstützung durch unsere Internetforce. Das bedeutet, simplifiziert ausgedrückt: Wo man gegen manifestierte Gewohnheiten kämpfen muss, muss man eine beeindruckende Peitsche sichtbar in den Händen halten, sie bei Notwendigkeit auch nutzen, um überhaupt erst einmal dahin zu kommen, dass man mit den Menschen vernünftig reden kann.
Das, Schwestern und Brüder im Geiste der Maria Magdalena und des Jesus von Nazareth, ist die Quintessenz.
Entsprechend werden wir die Peitsche zeigen müssen, entsprechend werden wir bei Bedarf peitschen müssen, und zwar völlig unabhängig davon, wen wir gesprächsbereit machen wollen. Einen Schritt weiter gedacht, stellt sich die Frage nach der Ressourcenaufteilung. Im Sinne von Effizienz bietet es sich dabei an, genau diejenigen zu bearbeiten, deren Bearbeitung den größtmöglichen Erfolg verspricht. Das bedeutet derzeit, dass es wenig sinnvoll wäre, auf die ohnehin am Boden liegende und gesellschaftlicher Verachtung weitgehend anheim gefallene FDP einzudreschen, sondern dass Leute wie Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann wesentlich lukrativere Manipulazionsziele sind: Sie haben erstens Macht und öffentliches Gewicht, zweitens sind ihre verkündeten Ziele, je allgemeiner sie verkündet werden, unseren Zielen desto ähnlicher: Gesellschaft sozialer Wärme, der Gerechtigkeit, der ökologischen Vernunft usw. Das erste bedeutet, dass man mehr bewegen kann, indem man Kraft und Löhrmann bewegt, als wenn man Westerwelle, Pinkwart & Co. bewegte, das zweite bedeutet, dass man Kraft und Löhrmann in der Zange ihrer allgemeinen Worte hat.
Wir müssen eine Hand ausgestreckt halten, und in der anderen müssen wir die erhobene Peitsche halten, und es wäre sehr gut, wenn unsere Internetforce es schaffen würde, einen Beitrag fest auf den ersten Google-Seiten für Kraft und für Löhrmann zu etablieren: Ich will an jede von ihnen einen Artikel mit flexiblen Inhalten schreiben, also mit Inhalten, die ich bei Bedarf ändere. Die Überschriften muss ich mir noch ausdenken. Diese Artikel werde ich auf mehreren Blogs veröffentlichen, so dass unsere Internet-Force einen Fundus haben wird.
Liebe Grüße
Winfried Sobottka, United Anarchists
Ich weiß es nicht positiv, aber ich denke, dass schon aufgrund der Einfachheit der Zusammenhänge kaum davon auszugehen sein dürfte, dass ich der erste Mensch sei, der auf die Idee des Modells der Bedarfs gesteuerten Wirtschaft gekommen sein dürfte:
http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/10/zur-bedarfs-gesteuerten-wirtschaft.html
Zweifellos handelt es sich auch hierbei um Überlegungen, die den Mächtigen nicht genehm sind, und jedenfalls im Vor-Internet-Zeitalter von ihnen leicht aus dem öffentlichen Bewusstsein herausgehalten werden konnten.
Das ist ein Problem, das mir immer dann begegnet, wenn ich an grundsätzliche Änderungen denke. Und so stellt sich die Frage, was mache ich? Was mache ich, wenn ich gute Ideen vorlegen kann, aber niemand auch nur diskutierend darauf einsteigt? Natürlich kann man immer sagen: "Darüber werden so manche nachdenken, die Saat ist gelegt!" Aber nützt das wirklich etwas, wenn die Zeit davon läuft? Die Welt bewegt sich aus vielerlei Gründen Richtung GAU, es sind fundamentale Änderungen nötig, um den GAU abzuwenden. Wie also können wir gesellschaftliche Diskussion der wichtigsten Dinge erreichen, die eine Voraussetzung dafür wäre, dass nötige Änderungen vollzogen werden könnten?
Ich habe derzeit eine Idee, wie das Ganze vielleicht mathematisch zu lösen wäre, für die Umsetzung brauche ich allerdings eine gewisse Zeit. Mathe macht vielen nicht viel weniger Kopfschmerzen als Sex und Liebe, und Mathe ist mit viel weniger Verklemmtheiten verknüpft als Sex und Liebe. Meine Vorstellungen hinsichtlich eines Problemlösungsunterrichtes könnten bei SchülerINNEn und LehrerINNEn zum Teil auf Interesse stoßen, denke ich.
Ein Thema, dem ich mich bisher nie inhaltlich gewidmet habe, auf das ich bisher lediglich mit kurzen Hinweisen Bezug genommen habe, ist der Leistungsdruck in Schulen. Für mich selbst war er nie ein Problem, solange ich das Nötige tat, aber das geht nicht jeder/jedem so, und tatsächlich geht es dabei um Dinge, die mit dem Wert eines Menschen sowenig zu tun haben wie mit seiner eigenen Verantwortlichkeit (für seine Begabung). Darum herrscht hier schreiendes Unrecht, wenn, wie bei uns üblich, in diesem Felde Standards gesetzt werden, deren Erreichung als sozial notwendig erachtet wird. Also geht es um Unrecht, das weg muss, wobei die SPD an der Stelle für meinen Geschmack viel zu simpel denkt: Alle SchülerINNEN in die selben Klassen zu packen und auf Versetzungsnoten zum Teil zu verzichten, kann jedenfalls allein keine segensreichen Änderungen bewirken.
Cracks brauchen in Spezialfächern wie Mathe und Physik einen anderen Unterricht als Minderbegabte, wenn man ihre Möglichkeiten gesellschaftlich ausschlachten will, ohne die Minderbegabten zu überfordern. Andererseits ist es natürlich positiv, wenn der Unterricht in Fächern, wo gemeinsames Handeln möglich ist, quer durch alle Klassen der Begabung vermittelt wird: Die Herstellung von Lösungen im Konsens muss zwischen Genies und einfachen Geistern erlernt werden, dabei muss erlernt werden, dass nicht Begabung, sondern Gemeinschaftsgeist den wahren Wert eines Menschen bestimmt.
Dass meine Lösungsansätze avantgardistisch sind, dass meine Kritiken an herrschender Politik, "politischen Ideen" der Parteien usw. im Kerne vernichtend sind, hat natürlich zur Folge, dass die Politiker davor "dicht machen": Sie fühlen sich dem Selbstverständnis verpflichtet, die Weisen und die geistigen Motoren der Gesellschaft zu sein - und sind in dem, was sie produzieren, schon deshalb jämmerlich, weil sie auf viele unsinnige Ziele anderer Rücksicht nehmen.
Mir sind sehr oft Unternehmer begegnet, die mit den Zuständen in ihrem Unternehmen gar nicht zufrieden waren, die es wollten, dass sich die Zustände besserten. In vielen solcher Fälle ergab sich schließlich, dass die unbefriedenden Zustände auf Umständen gründeten, an denen der Unternehmer nicht rütteln wollte: Mal waren es unfähige und intrigante Abteilungsleiter, die dem Unternehmer aber dann in den Hintern krochen, wenn sie vor ihm standen, mal war es der Umstand, dass der Unternehmer die Angewohnheit hatte, eigene Spontanentscheidungen über die Vernunft von sachlich Verantwortlichen zu stellen usw. usf. So, wie dieser Unternehmer, sind die PolitikerINNEN: Mit der aktuellen Lage können sie alle nicht wirklich zufrieden sein, völlig egal, für welche politischen Ziele sie sich in Wahrheit einsetzen, aber es darf sich eben von dem, was für die Misere verantwortlich ist, möglichst wenig, am besten gar nichts geändert werden. Manche wollen alles sogar nich schlimmer treiben....
Heute hatte ich ein längeres Telefonat mit Rechtsanwältin Henriette Lyndian. Erstmals war es mir möglich, vernünftig mit ihr zu reden. Sie hätte dem Gespräch nach keine Angst davor, mir allein im Walde zu begegnen, hält mich keineswegs für hasserfüllt oder aggressiv. Meine Persönlichkeit ist im bisherigen Verfahren offensichtlich "herübergekommen". Auch war es möglich, die juristischen Fragen im Verfahren vernünftig zu besprechen, und auch, meine wahren Intentionen zu vermitteln. Ich werte diese Dinge nicht nur hinsichtlich des laufenden Strafverfahrens, sondern auch darüber hinaus sehr hoch: Es lagen Welten zwischen dem, was 2008 zwischen Lyndian und mir lief, und dem, was gestern im Telefonat stattfand. Sollte es möglich sein, im Strafprozess eine Lösung zu finden, die man als Konsens aller Prozessbeteiligten werten könnte, dann sind auch Konsenslösungen auf allen anderen Ebenen möglich. Das müsste allen klar sein, die es auch nur in etwa wissen, was sich im Strafverfahren bisher abspielte.
Ich weise allerdings darauf hin, dass Entwicklungen in diese Richtung nach meiner abgrundtiefen Überzeugung nur deshalb möglich gewesen sein dürften, weil ich zu allem, was mir aus guten Gründen nicht passte, jeweils entschieden "Nein!" gesagt habe und zugleich in der Lage war, spürbar wirksam zu kämpfen, nicht zuletzt aufgrund der Unterstützung durch unsere Internetforce. Das bedeutet, simplifiziert ausgedrückt: Wo man gegen manifestierte Gewohnheiten kämpfen muss, muss man eine beeindruckende Peitsche sichtbar in den Händen halten, sie bei Notwendigkeit auch nutzen, um überhaupt erst einmal dahin zu kommen, dass man mit den Menschen vernünftig reden kann.
Das, Schwestern und Brüder im Geiste der Maria Magdalena und des Jesus von Nazareth, ist die Quintessenz.
Entsprechend werden wir die Peitsche zeigen müssen, entsprechend werden wir bei Bedarf peitschen müssen, und zwar völlig unabhängig davon, wen wir gesprächsbereit machen wollen. Einen Schritt weiter gedacht, stellt sich die Frage nach der Ressourcenaufteilung. Im Sinne von Effizienz bietet es sich dabei an, genau diejenigen zu bearbeiten, deren Bearbeitung den größtmöglichen Erfolg verspricht. Das bedeutet derzeit, dass es wenig sinnvoll wäre, auf die ohnehin am Boden liegende und gesellschaftlicher Verachtung weitgehend anheim gefallene FDP einzudreschen, sondern dass Leute wie Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann wesentlich lukrativere Manipulazionsziele sind: Sie haben erstens Macht und öffentliches Gewicht, zweitens sind ihre verkündeten Ziele, je allgemeiner sie verkündet werden, unseren Zielen desto ähnlicher: Gesellschaft sozialer Wärme, der Gerechtigkeit, der ökologischen Vernunft usw. Das erste bedeutet, dass man mehr bewegen kann, indem man Kraft und Löhrmann bewegt, als wenn man Westerwelle, Pinkwart & Co. bewegte, das zweite bedeutet, dass man Kraft und Löhrmann in der Zange ihrer allgemeinen Worte hat.
Wir müssen eine Hand ausgestreckt halten, und in der anderen müssen wir die erhobene Peitsche halten, und es wäre sehr gut, wenn unsere Internetforce es schaffen würde, einen Beitrag fest auf den ersten Google-Seiten für Kraft und für Löhrmann zu etablieren: Ich will an jede von ihnen einen Artikel mit flexiblen Inhalten schreiben, also mit Inhalten, die ich bei Bedarf ändere. Die Überschriften muss ich mir noch ausdenken. Diese Artikel werde ich auf mehreren Blogs veröffentlichen, so dass unsere Internet-Force einen Fundus haben wird.
Liebe Grüße
Winfried Sobottka, United Anarchists
Winfried Sobottka @ United Anarchists, 06.10. 2010
Hallo, Leute!
Was Hannelore Kraft als ein Verändern der "Grundstrukturen" bezeichnet:
http://www.familien-schutz.de/?p=5018
ist im günstigsten Falle ein in Wahrheit schädliches Herumdoktern an Symptomen, im üngünstigsten Falle der Versuch, unter dem Deckmantel scheinbarer Vernunft und Menschlichkeit das Geschäft der SS-Satanisten zu betreiben:
http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/10/united-anarchists-hannelore-kraft-sind.html
Jedenfalls macht es offensichtlich keinen Sinn, von Kraft sinnvolle grundlegende Durchbrüche zu erwarten, sie ist entweder nicht willens oder nicht hinreichend fähig zur Erkenntnis.
Es bleibt das Problem, dass wir nicht weit kommen werden, wenn meine Stimme die einzige bleibt.
Gruß
Winfried Sobottka
Was Hannelore Kraft als ein Verändern der "Grundstrukturen" bezeichnet:
http://www.familien-schutz.de/?p=5018
ist im günstigsten Falle ein in Wahrheit schädliches Herumdoktern an Symptomen, im üngünstigsten Falle der Versuch, unter dem Deckmantel scheinbarer Vernunft und Menschlichkeit das Geschäft der SS-Satanisten zu betreiben:
http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/10/united-anarchists-hannelore-kraft-sind.html
Jedenfalls macht es offensichtlich keinen Sinn, von Kraft sinnvolle grundlegende Durchbrüche zu erwarten, sie ist entweder nicht willens oder nicht hinreichend fähig zur Erkenntnis.
Es bleibt das Problem, dass wir nicht weit kommen werden, wenn meine Stimme die einzige bleibt.
Gruß
Winfried Sobottka
United Anarchists @ Hannelore Kraft: Sind Sie des Teufels? / Annika Joeres, Ruhrbarone, Wir in NRW, SPD Essen, CDU, Mühlheim, Bottrop, Duisburg, Bochum, Dinslaken
Winfried Sobottka für United Anarchists
Hallo, Hannelore Kraft!
Vieles, was Sie von sich geben, ergibt einen wohltuenden Kontrast zu dem, was man von FDP und CDU hört. Vergessen ist aber nicht, dass SPD und Die Grünen die Hartz-IV-Parteien sind, vergessen ist auch nicht, dass SPD und Die Grünen in absolut gleichem Maße wie FDP und CDU verantwortlich für satanische Zustände in der Justiz und Polizei sind.
Zudem ergibt eine analytische Betrachtung längst, dass der Weg in den Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Staat, wie er der CDU/CSU und der FDP vorschwebt, kaum noch fortzusetzen ist, wenn es nicht zu politischen Revolten kommen soll. Entsprechend liegt es durchaus nahe, dass herrschende Köpfe der SS-Satanisten sich zu einem etwas subtileren Vorgehen zur letztendlichen Erreichung des von ihnen gewünschten Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Staates entschieden haben sollten.
Leider spricht einiges dafür, dass Sie genau die dafür entscheidende Rolle spielen sollen:
1. Ihr Worte versprechen dem Volk mehr soziale Wärme, tatsächlich glaubt das Volk Ihnen insofern. Obwohl Sie sich nicht von Hartz-IV distanzieren. Das ist schon beachtlich.
2. Sie wollen die soziale Zerschlagung der Gesellschaft unter dem Deckmantel sozialen Gewissens forcieren, indem Sie Kinder von den Müttern wegziehen und in Ganztagesstätten stecken wollen:
http://www.freiewelt.net/nachricht-5495/kraft%3A-mehr-ganztagsangebote-statt-mehr-kindergeld.html
Das widerspricht nicht nur dem Wissen und Fühlen eines jeden vernünftigen Menschen, sondern hat sich in Vorreiternländern wie Schweden längst als fürchterlicher Irrtum herausgestellt:
http://kritikuss.over-blog.de/article-volksbegehren-familienpolitik-der-nackte-irrsinn-45023211.html
Gerade an der Stelle wollen Sie das Gegenteil von dem tun, was Sie sonst verkünden: Sie behaupten richtigerweise, dass (vernünftige) soziale Investitionen sich letztlich rechneten, weil die Alternative sei, dass man mit enormen Folgekosten aufgrund verfehlter Sozialpolitik zu rechnen habe.
Aber in Sachen Kinderbetreuung wollen Sie viel Geld investieren, um etwas Falsches zu tun: Die Zerschlagung der letzten familiären Überreste macht die Gesellschaft zwar im Sinne der Mächtigen kaputter, also noch besser beherrschbar und ausbeutbar, ist aber mit enormen Folgekosten verbunden (Kriminalität usw.).
Hannelore Kraft, mir persönlich ist selbst die CDU, solange sie am Familiengedanken festhält, lieber als irgendweine andere Partei, die, anstatt auf die Gesundung des Soziallebens zu zielen ( LINK ), auf die weitere Zerschlagung der Familien setzt.
Dabei ist es auch mir klar, dass viele Mütter und Väter heutzutage in erschreckendem Maße erziehungsunfähig sind - eine Folge auch der SPD- und Die-Grünen-Politik, Hannlore Kraft. Sollten Sie dagegen tatsächlich etwas tun wollen, dann werden Sie Möglichkeiten schaffen, die auch die Mütter einbinden - so dass Mütter und Kinder nicht getrennt werden, so dass erziehungsunfähige Mütter von gesund eingestellten lebenserfahrenen Frauen lernen können, wie es eigentlich geht.
Hannlore Kraft, ich weiß es an dieser Stelle noch nicht, ob die Internetanarchisten von United Anarchists es mittragen werden, aber meine Entscheidung ist klar: Wenn Sie Ihr Tagesstättenpolitik umsetzen wollen, ohne die Mütter einzubeziehen, dann sind Sie mit Ihrer SPD aus meiner Sicht der politische Hauptfeind im Kampf gegen den SS-Satanismus. Sollte die Internetforce von United Anarchists das ebenso sehen, dann würden wir, sofern Sie an der Stelle nicht einlenken sollten, unsere Internetmacht einsetzen, um Sie und Ihr Partei, aber natürlich auch Die Grünen, mit Priorität politisch zu bekämpfen, soweit gehend,dass wir nicht mehr gegen CDU und FDP agitieren würden: Diese beiden Parteien erschienen mir dann als weitaus ungefährlicher als Sie mit Ihrer SPD und Ihren Grünen.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
IN NRW ist unter politischer Verantwortung von Hannelore Kraft und Thomas Kutschaty ein Unschuldiger wegen Mordes inhaftiert, während Grauensmörderinnen frei herumlaufen:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/
Hallo, Hannelore Kraft!
Vieles, was Sie von sich geben, ergibt einen wohltuenden Kontrast zu dem, was man von FDP und CDU hört. Vergessen ist aber nicht, dass SPD und Die Grünen die Hartz-IV-Parteien sind, vergessen ist auch nicht, dass SPD und Die Grünen in absolut gleichem Maße wie FDP und CDU verantwortlich für satanische Zustände in der Justiz und Polizei sind.
Zudem ergibt eine analytische Betrachtung längst, dass der Weg in den Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Staat, wie er der CDU/CSU und der FDP vorschwebt, kaum noch fortzusetzen ist, wenn es nicht zu politischen Revolten kommen soll. Entsprechend liegt es durchaus nahe, dass herrschende Köpfe der SS-Satanisten sich zu einem etwas subtileren Vorgehen zur letztendlichen Erreichung des von ihnen gewünschten Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Staates entschieden haben sollten.
Leider spricht einiges dafür, dass Sie genau die dafür entscheidende Rolle spielen sollen:
1. Ihr Worte versprechen dem Volk mehr soziale Wärme, tatsächlich glaubt das Volk Ihnen insofern. Obwohl Sie sich nicht von Hartz-IV distanzieren. Das ist schon beachtlich.
2. Sie wollen die soziale Zerschlagung der Gesellschaft unter dem Deckmantel sozialen Gewissens forcieren, indem Sie Kinder von den Müttern wegziehen und in Ganztagesstätten stecken wollen:
http://www.freiewelt.net/nachricht-5495/kraft%3A-mehr-ganztagsangebote-statt-mehr-kindergeld.html
Das widerspricht nicht nur dem Wissen und Fühlen eines jeden vernünftigen Menschen, sondern hat sich in Vorreiternländern wie Schweden längst als fürchterlicher Irrtum herausgestellt:
http://kritikuss.over-blog.de/article-volksbegehren-familienpolitik-der-nackte-irrsinn-45023211.html
Gerade an der Stelle wollen Sie das Gegenteil von dem tun, was Sie sonst verkünden: Sie behaupten richtigerweise, dass (vernünftige) soziale Investitionen sich letztlich rechneten, weil die Alternative sei, dass man mit enormen Folgekosten aufgrund verfehlter Sozialpolitik zu rechnen habe.
Aber in Sachen Kinderbetreuung wollen Sie viel Geld investieren, um etwas Falsches zu tun: Die Zerschlagung der letzten familiären Überreste macht die Gesellschaft zwar im Sinne der Mächtigen kaputter, also noch besser beherrschbar und ausbeutbar, ist aber mit enormen Folgekosten verbunden (Kriminalität usw.).
Hannelore Kraft, mir persönlich ist selbst die CDU, solange sie am Familiengedanken festhält, lieber als irgendweine andere Partei, die, anstatt auf die Gesundung des Soziallebens zu zielen ( LINK ), auf die weitere Zerschlagung der Familien setzt.
Dabei ist es auch mir klar, dass viele Mütter und Väter heutzutage in erschreckendem Maße erziehungsunfähig sind - eine Folge auch der SPD- und Die-Grünen-Politik, Hannlore Kraft. Sollten Sie dagegen tatsächlich etwas tun wollen, dann werden Sie Möglichkeiten schaffen, die auch die Mütter einbinden - so dass Mütter und Kinder nicht getrennt werden, so dass erziehungsunfähige Mütter von gesund eingestellten lebenserfahrenen Frauen lernen können, wie es eigentlich geht.
Hannlore Kraft, ich weiß es an dieser Stelle noch nicht, ob die Internetanarchisten von United Anarchists es mittragen werden, aber meine Entscheidung ist klar: Wenn Sie Ihr Tagesstättenpolitik umsetzen wollen, ohne die Mütter einzubeziehen, dann sind Sie mit Ihrer SPD aus meiner Sicht der politische Hauptfeind im Kampf gegen den SS-Satanismus. Sollte die Internetforce von United Anarchists das ebenso sehen, dann würden wir, sofern Sie an der Stelle nicht einlenken sollten, unsere Internetmacht einsetzen, um Sie und Ihr Partei, aber natürlich auch Die Grünen, mit Priorität politisch zu bekämpfen, soweit gehend,dass wir nicht mehr gegen CDU und FDP agitieren würden: Diese beiden Parteien erschienen mir dann als weitaus ungefährlicher als Sie mit Ihrer SPD und Ihren Grünen.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
IN NRW ist unter politischer Verantwortung von Hannelore Kraft und Thomas Kutschaty ein Unschuldiger wegen Mordes inhaftiert, während Grauensmörderinnen frei herumlaufen:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/
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Dienstag, 5. Oktober 2010
Winfried Sobottka @ U.A.: Zensur per Internetattacken / Hannelore Kraft, Ralf Jäger, Thomas Kutschaty, SPD NRW
Hallo, Leute!
Sie hacken dauernd in meine Verbindung hinein, wenn ich unter FG schreibe, und unter blogya.de komme ich nie auf die Arbeitsebene. Ich vermute, dass es Leute vom NRW Staatsschutz sein dürften. Ich werde wohl eine Anfrage an die NRW-Regierung faxen müssen, ob sie überhaupt wisse, was der ihr untergeordnete Staatsschutz so alles tue, und wie gut ihr das gefalle.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
Sie hacken dauernd in meine Verbindung hinein, wenn ich unter FG schreibe, und unter blogya.de komme ich nie auf die Arbeitsebene. Ich vermute, dass es Leute vom NRW Staatsschutz sein dürften. Ich werde wohl eine Anfrage an die NRW-Regierung faxen müssen, ob sie überhaupt wisse, was der ihr untergeordnete Staatsschutz so alles tue, und wie gut ihr das gefalle.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
Zur Bedarfs gesteuerten Wirtschaft / Winfried Sobottka @ United Anarchists / Chaos Computer Club, CCC Berlin, Wien, Hamburg, München, Köln, SPD NRW
Hallo, Leute!
Es ist Faktum, dass man asoziale Gipsköpfe nur mit der Peitsche treiben kann, die auch in Angst vor Elend bestehen kann.
Es ist völlig egal, welchen Bereich man sich ansieht - nirgendwo kann etwas wirklich Gescheites laufen, solange die Menschen falsch eingestellt sind. Ich habe die einfachsten Grundlagen einer sozial gerechten Bedarfs gesteuerten Wirtschaft niedergeschrieben, s.u., und wenn Ihr Euch das anseht, dann wird Euch sofort klar, mit welchen "Argumenten" der Gipsköpfe das abgedroschen würde. Funktionieren könnte das nur, wenn die Menschen das Verständnis hätten, dass eine Menschenstunde soviel wert ist wie eine andere Menschenstunde, ferner, dass individuelles Produktivkapital tatsächlich überflüssig ist, wenn alle eine echte Versorgungsmöglichkeit für den Rest ihres Lebens haben, ohne jemals irgendeinen Mangel empfinden zu müssen.
Das ist für die asozialen Gipsköpfe so wenig vorstellbar wie ein Kleinwagen mit Düsenantrieb. Es gibt keine andere Chance für eine gerechte und Gleichgewichts stabile Gesellschaft, als zunächst den sozialen Menschen zu schaffen. Was auch immer linke Ideologen sich ausdenken mögen - es kann weder mit akzeptablen Resultaten funktionieren, noch kann es Gleichgewichts stabil (und damit beständig!) sein, solange die Gesellschaft aus asozialen Gipsköpfen besteht - im Vergleich zum ideal eingestellten artgerecht lebenden Menschen.
Wer sinnvolle Änderung will, der muss sein Bestes geben, den Menschen zu artgerechtem Sozialleben hinzubekommen. Das würde man tatsächlich erreichen, wenn man für ideale Ehen sorgte, demnach ist dort der Anknüpfungspunkt:
LINK
Das bedeutet, dass derzeit niemand wirklich sinnvoll politisch vorgeht.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
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Ein erster schneller Wurf:
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Es ist Faktum, dass man asoziale Gipsköpfe nur mit der Peitsche treiben kann, die auch in Angst vor Elend bestehen kann.
Es ist völlig egal, welchen Bereich man sich ansieht - nirgendwo kann etwas wirklich Gescheites laufen, solange die Menschen falsch eingestellt sind. Ich habe die einfachsten Grundlagen einer sozial gerechten Bedarfs gesteuerten Wirtschaft niedergeschrieben, s.u., und wenn Ihr Euch das anseht, dann wird Euch sofort klar, mit welchen "Argumenten" der Gipsköpfe das abgedroschen würde. Funktionieren könnte das nur, wenn die Menschen das Verständnis hätten, dass eine Menschenstunde soviel wert ist wie eine andere Menschenstunde, ferner, dass individuelles Produktivkapital tatsächlich überflüssig ist, wenn alle eine echte Versorgungsmöglichkeit für den Rest ihres Lebens haben, ohne jemals irgendeinen Mangel empfinden zu müssen.
Das ist für die asozialen Gipsköpfe so wenig vorstellbar wie ein Kleinwagen mit Düsenantrieb. Es gibt keine andere Chance für eine gerechte und Gleichgewichts stabile Gesellschaft, als zunächst den sozialen Menschen zu schaffen. Was auch immer linke Ideologen sich ausdenken mögen - es kann weder mit akzeptablen Resultaten funktionieren, noch kann es Gleichgewichts stabil (und damit beständig!) sein, solange die Gesellschaft aus asozialen Gipsköpfen besteht - im Vergleich zum ideal eingestellten artgerecht lebenden Menschen.
Wer sinnvolle Änderung will, der muss sein Bestes geben, den Menschen zu artgerechtem Sozialleben hinzubekommen. Das würde man tatsächlich erreichen, wenn man für ideale Ehen sorgte, demnach ist dort der Anknüpfungspunkt:
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Das bedeutet, dass derzeit niemand wirklich sinnvoll politisch vorgeht.
Gruß
Winfried Sobottka, United Anarchists
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Ein erster schneller Wurf:
Zum Prinzip der geregelten Bedarfswirtschaft, Teil I
Grundmodell
2 Bedarfsgemeinschaften, 3 Güter, 5 Produktionsgemeinschaften
Bedarfsgemeinschaften:
A und B
Produktionsgemeinschaften:
A1 = besteht ausschließlich aus Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft A und produziert Produkt 1
B1 = besteht ausschließlich aus Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft B und produziert Produkt 1
A2 - besteht ausschließlich aus Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft A und produziert Produkt 2
B2 = besteht ausschließlich aus Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft B und produziert Produkt 2
AB3 - besteht aus Mitgliedern sowohl der Bedarfsgemeinschaft A als auch der Bedarfsgemeinsaschaft B und produziert Produkt 3
Weitere Größen:
pA1, pA2, pB1, pB2, pAB3 sind die Produktivitäten der einzelnen Produktionsgemeinschaften Dimension: Produktoutput / Arbeitsstunde
hA1, hA2, hA3, hB1, hB2, hB3 sind die Arbeitsstunden, die von Bedarfsgemeinschaft (A oder B) für die Produktion von Produkt 1, 2 oder 3 in einer Periode eingesetzt werden.
bA1,ba2,bA3, bB1, bB2, bB3, bAB1, bAB2, bAB3 ist der Bedarf der Bedarfsgemeinschaft(en) ( A, B oder gesamt) an dem Produkt i (1,2 oder 3) in einer Periode.
Es müsste im Falle von rechnerischer Selbstversorgung der beiden Bedarfsgemeinschaften insgesamt gelten:
- bAB1 = hA1*pA1 + hB1*pB1
- bAB2 = hA2*pA2 + hB2*pB2
- bAB3 = hA3*pA3 + hB3*pB3
Dabei ist noch keine Aussage darüber getroffen, wie die Arbeit auf die beiden Bedarfsgemeinschaften zu verteilen wäre: In jedem der drei Fälle kann eine Reduzierung des Arbeitseinsatzes einer der beiden Bedarfsgemeinschaften durch höheren Arbeitseinsatz der anderen Bedarfsgemeinschaft ausgeglichen werden, wie man leicht erkennen kann.
Nun könnte man auf die Idee kommen zu sagen, jede Bedarfsgemeinschaft solle pro Kopf die selbe Stundenzahl zur Verfügung stellen, oder pro Bedarf an produzierten Produkten, doch damit würde man das Risiko von Mangelwirtschaft eingehen: Ohne Rücksicht auf die produzierte Menge würden alle eine festgesetzte Stundenzahl arbeiten, die Erreichung der Produktionsziele wäre aber nicht sicher.
Sinnvoll scheint es daher, erreichbare Produktionsziele vorzugeben und die Arbeitszeit nicht festzulegen: Hat eine Produktionsgemeinschaft ihr Ziel erreicht, dann hat sie Feierabend. Tatsächlich kommt es ja auch nur auf die Erreichung der Produktionsziele an – nicht darauf, wie lange wer gearbeitet hat.
Bei der Bestimmung von Produktionszielen ist es dabei im Sinne des Gemeinschaftsgedankens, die Produktionsziele in Abhängigkeit von der jeweiligen Produktivität festzulegen: Wer mehr leisten kann, soll es auch tun, solange er nicht länger arbeiten muss als andere, z.B. nach:
bABi = hAi*pAi + hBi*pBi für alle Produkte
mit h = Plan-Arbeitsstunden pro Mitarbeiter einer Produktionsgemeinschaft ABi und mit
hAi/mAi = hBi/mBi mit mAi bzw. mBi für die Anzahl der in der Produktionsgemeinschaft verwendeten Mitarbeiter aus Bedarfsgemeinschaft A bzw. B für die Produktion des Produktes i (1,2). Das heißt, im Produktionsplan wird von gleichem Arbeitseinsatz aller in Stunden ausgegangen, und zwar so, dass insgesamt die (realistischen!) Produktionsziele erreicht werden.
Der Unterschied zur klassischen Planwirtschaft ist signifikant: Ausgehend vom Bedarf wird anhand aller speziellen Produktivitäten und aller Mitarbeiter vor Ort diejenige pro-Kopf-Arbeitsstundenzahl ermittelt, die für alle gleich ist und die die Erreichung des Gesamtzieles planerisch gewährleistet. Da Bedarf, Mitarbeiterzahl je Produktionsgemeinschaft und Produktivität einer jeden Produktionsgemeinschaft Daten sind, liegt mathematisch das triviale Problem einer Gleichung mit einer Unbekannten vor: Nur die Plan-Arbeitsstunden pro Kopf sind bis hierher zu ermitteln.
Im nächsten Schritt können die realistischen Planziele einer jeden Bedarfsgemeinschaft errechnet werden:
z.B. zielAi= h * pAi * mAi
für die Mitarbeiter der Produktionsgemeinschaft Ai, mit h als Plan-Arbeitsstunden je Mitarbeiter. Von da an ist nur noch dieses Planziel maßgebend, solange keine außergewöhnlichen Störfälle auftreten: Die Mitarbeiter der Produktionsgemeinschaft müssen dieses Planziel erfüllen, egal, wie lange sie dafür benötigen, wobei dem Planziel jeweils eine realistische Messung der Produktivität vor Ort zugrunde liegt, das heißt, es wird keineswegs etwas Unmögliches oder Unerträgliches verlangt.
Auf dieser Basis aber ist das Ziel ein Datum: Wo man pro Stunde 50 Minuten Pause macht, muss man ggf. auch 19 Stunden arbeiten. Wo aber zügig gearbeitet wird, kann man eben auch nach 4 Stunden den Feierabend genießen.
Damit ist ein unmittelbarer Motivationseffekt gegeben, der in der klassischen Planwirtschaft fehlt: Dort war die Stundenzahl fest,und Vorgaben richteten sich nicht nach machbaren Leistungen, sondern nach dem, was einem Funktionärsclub als richtig dünkte – auf welcher Basis auch immer.
Innerhalb der Produktionsgemeinschaften wirkt das Prinzip: „wir ziehen alle am selben Strick!“ - wenn alle vernünftig arbeiten, können alle früh nach hause gehen. Nicht der einzelne, sondern die gesamte Produktionsgemeinschaft ist für die Zielerreichung zuständig, und so wird auch sichergestellt, dass es eine soziale Motivation gibt: Man kann bei den Kollegen nur beliebt sein, wenn man sich nicht weniger Mühe gibt als die anderen, wer bewusst faulenzt, bekommt sozialen Druck.
Dabei mag nun die Frage aufkommen, was denn sei, wenn sich über alle Produktionsgemeinschaften für Produkt 1 z.B. eine Planeinsatzstundenzahl von 4 Stunden, betreffend Produkt 2 aber von 5 Stunden ergäbe. Das Problem ist durch Anpassung zu beseitigen: Es würden solange Personalkapazitäten umgeschichtet, bis die Einheitsstundenzahl in beiden Produktionsbereichen gleich wäre.
Der Bedarf wäre ebenfalls dezentral zu ermitteln, wobei auch das kollektiv je Bedarfsgemeinschaft zu organisieren wäre - auch der gemeldete Bedarf müsste einer sozialen Kontrolle unterliegen: Sollte irgendwer meinen, er brauche 50 Autos, dann liegt ein Problem vor, das mit Autos nichts zu tun hat, das aber sozialer Behebung bedarf. Die kollektive Organisation von Bedarfsmeldung diente nicht nur dem Schutz vor Verrückten, sondern auch besserer zukünftiger Produktgestaltung und besserer Verbraucherinformation.
Aufgrund der Leistungsfähigkeit heutiger EDV und heutigen Internets wäre es kein Problem, Individualbedarf jeweils höchst aktuell zu einem Kollektivbedarf zu bündeln, auch nicht, daraus jeweils aktuelle Planziele für die Produktion zu ermitteln. Auch die notwendige Transparenz, Grundlage für öffentliche Diskussionen und Ideengewinnung, kann auf diese Weise realisiert werden.
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